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ᐅ Sparanfänger mit Fragen zur Plausibilität des "groben" Plans


Erstellt am: 27.12.15 15:23

Steffen8011.02.16 19:12
Vanben schrieb:

"Sollte ich mit dem Hauskauf noch 5-10 Jahre warten, bis ich >100k Eigenkapital beisammen habe?"

Darauf wäre meine Antwort ganz klar: JA! Natürlich noch 5-10 Jahre sparen. Auch mit 40 kann man noch ein Haus bauen. Und wer >100k Eigenkapital innerhalb 5-10 Jahre sparen kann, steht doch ziemlich gut da.
Vanben11.02.16 19:32
In diesem Zusammenhang interessant für den Leser:"Wie ist der Steffen an sein Eigenkapital gekommen?".
Es mag löblich sein, dass du seit der Ausbildung sparst, aber gerade vor dem Hintergrund, dass dein Einkommen besonders in den letzten Jahren stark gestiegen ist, sind das doch Peanuts, die für deine Finanzierung nahezu bedeutungslos sind. Die Geschichte vom langfristigen Sparer mit Disziplin und Weitsicht erscheint mir doch in deinem Fall mehr Fiktion, denn Fakt zu sein.

Für mich stellt sich das momentan eher folgendermaßen dar: Du hast dich selbstständig gemacht, den richtigen Riecher bewiesen und plötzlich wirst du binnen kurzer Zeit mit Geld zugeschüttet. Das ist selbstverständlich auch ein Verdienst, den es anzuerkennen gilt, aber hat doch mit dem "beinharten Pfennigfuchser"-Image, dass du hier präsentierst nicht viel zu tun, oder?

Und ja, man kann auch mit 40 oder 50 noch ein Haus bauen. Die Frage an der alles hängt lautet aber doch "Wieso warten?" Darauf habe ich bisher noch keine vernünftige Antwort gelesen.

PS: Millionär werden und Hausbau passt nicht wirklich zusammen - abhängig Beschäftigte werden sich stets für eins von beidem entscheiden müssen.
Saruss11.02.16 19:50
Ich kann eher Steffen zustimmen. Ich habe studiert, meine Frau hat eine bezahlte(also kostenpflichtige!) Ausbildung gemacht. Wir beide wussten aber irgendwie schon immer, dass wir irgendwann lieber ein Haus haben möchten, ansonsten waren wir auch keine Partygänger/Geldrauswerfer (wir haben "gelebt", aber dazu muss man ja kein Geld in Kneipen rauswerfen). Ich habe aber auch stets gearbeitet und konnte trotz Studentenminiwohnung und Golf2 (der war tatsächlich sehr Reparaturkostenfreundlich) auch dabei schon etwas sparen, wenn auch nicht viel. Immerhin gab's da noch höhere Zinsen, und auf die Jahre gesehen hat das schon was ausgemacht. Nach dem Studium und im Job haben wir aber weiter "kleine Brötchen" gebacken (angemessene Wohnung 68qm und ZB kein Neuwagen) so dass wir beim Baustart vor 2.5 Jahren an die 50%Eigenkapital hatten mit 31 (dafür haben wir nicht so teuer gebaut wie Steffen). Da haben/denken auch einige wir hätten einen hohen Kredit/schlechte Konditionen, was aber gar nicht sein musste. Eher bauen hätten wir aber auch nicht gewollt, wegen Familienplanung/Ortsauswahl.
Steffen8011.02.16 19:51
Nein...Etwa die Hälfte wurde zu "Normalverdienstzeiten" gespart. Häng Dich doch nicht so an meiner Konstellation auf. Ich sage: eine gewisse Menge Eigenkapital sollte beim Hausbau da sein. Wenn nicht geerbt oder gewonnen, bleibt nur sparen sparen sparen. Gründe für Eigenkapital: Machbarkeit Finanzierung, Selbstdisziplin, Beleihungswert, bessere Ausstattung etc.

Gruß Steffen

PS: in dem Buch geht es nicht darum Millionär (erst Recht kein Euro Millionär) zu werden, sondern Vermögen aufzubauen. Das schließt sich nicht nur aus, sondern gehört sogar zusammen. Die meisten Bauherren bauen schließlich durch die Tilgung ein Vermögen auf.
Steffen8011.02.16 19:53
Saruss schrieb:
Ich kann eher Steffen zustimmen. Ich habe studiert, meine Frau hat eine bezahlte(also kostenpflichtige!) Ausbildung gemacht. Wir beide wussten aber irgendwie schon immer, dass wir irgendwann lieber ein Haus haben möchten, ansonsten waren wir auch keine Partygänger/Geldrauswerfer (wir haben "gelebt", aber dazu muss man ja kein Geld in Kneipen rauswerfen). Ich habe aber auch stets gearbeitet und konnte trotz Studentenminiwohnung und Golf2 (der war tatsächlich sehr Reparaturkostenfreundlich) auch dabei schon etwas sparen, wenn auch nicht viel. Immerhin gab's da noch höhere Zinsen, und auf die Jahre gesehen hat das schon was ausgemacht. Nach dem Studium und im Job haben wir aber weiter "kleine Brötchen" gebacken (angemessene Wohnung 68qm und ZB kein Neuwagen) so dass wir beim Baustart vor 2.5 Jahren an die 50%Eigenkapital hatten mit 31 (dafür haben wir nicht so teuer gebaut wie Steffen). Da haben/denken auch einige wir hätten einen hohen Kredit/schlechte Konditionen, was aber gar nicht sein musste. Eher bauen hätten wir aber auch nicht gewollt, wegen Familienplanung/Ortsauswahl.

50% Eigenkapital finde ich super!!! Glückwunsch dazu das ruhige schlafe ist sicher unbezahlbar.
Saruss11.02.16 19:59
Definitiv. Tatsächlich kostet der Kredit weniger als wir gespart hatten pro Monat, das ist im Moment tatsächlich entspannt. Im Moment spare ich aber auch für ein neues Auto für mich, und wenn die Kinder größer sind braucht man vielleicht auch ein wenig mehr. Ich für meinen Teil finde es jetzt so herum besser, als eher gebaut zu haben, und dafür jetzt knapper dabei zu sein.
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