ᐅ Solar / Photovoltaik wirtschaftlicher Gesichtspunkt
Erstellt am: 13.10.2015 18:36
Häuslebau3r 20.10.2015 08:27
Hm.. ich finde das Thema mit Photovoltaik und Akkus ja persönlich auch sehr intersannt. Natürlich nur unter dem Gesichtspunkt man spart sich auch etwas bzw. das es wirtschaftlich rentabel ist. Nur für den "grünen Daumen" zu kaufen.. dafür verdiene ich mein Geld zu hart
Habe zu dem Thema noch einen Beitrag gefunden. evtl. darf der drin bleiben.
Werde es hier auf jeden Fall weiter verfolgen.
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Ich mußte den Link gem. AGB entfernen.
Wer Interesse an dem Artikel hat, kann gerne unter den Suchbegriffen "Powerwall" und "Wirtschaftswoche" suchen.
v. G.
Musketier
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f-pNo 20.10.2015 16:45
interessante Artikel
Ich beschäftige mich zwar immer mal wieder mit diesem Thema, allerdings vorläufig nur interessehalber.
Wie schon geschrieben, wird das vorhandene Kapital noch anderweitig (Außengelände) benötigt.
Zudem - wurde in den Artikeln ja auch kurz angerissen - drängen jetzt wohl andere Hersteller (Daimler oder Tochter v. BMW) auf den Markt, wodurch sich ggf. nochmals die Preise bewegen könnten.
Kommt Zeit, kommt Akku .
Ich beschäftige mich zwar immer mal wieder mit diesem Thema, allerdings vorläufig nur interessehalber.
Wie schon geschrieben, wird das vorhandene Kapital noch anderweitig (Außengelände) benötigt.
Zudem - wurde in den Artikeln ja auch kurz angerissen - drängen jetzt wohl andere Hersteller (Daimler oder Tochter v. BMW) auf den Markt, wodurch sich ggf. nochmals die Preise bewegen könnten.
Kommt Zeit, kommt Akku .
Häuslebau3r 20.10.2015 16:52
Ja das hofft man natürlich, das somit evtl. der Markt noch etwas gepusht wird (somit auch die Preise sich einpendeln). Da ich noch zeit habe bis es endlich bei mir soweit (knapp 2 Jahre) hoffe ich natürlich, dass sich noch einiges tut. Natürlich wird das Rad nicht neu erfunden.. aber wer weiß das schon
Bin wirklich gespannt wie ein Flitzebogen
Bin wirklich gespannt wie ein Flitzebogen
f-pNo 18.11.2015 14:30
Mal eine kleine Ergänzung, da einige User immer mal wieder davon schreiben, dass sie den produzierten Strom zur Unterstützung der Heizung verwenden wollen/werden und dabei recht "spannende" Rechnungen präsentieren.
Die Heizung wird ja - naturgemäß - in der kalten Jahreszeit genutzt. Diese wiederum zeichnet sich durch oftmals stark bedeckten Himmel und kurze Tage aus. Die Auswirkungen einer solchen Witterung auf die Produktion sollte man nicht unterschätzen.
Wir haben eine ca. 5,3 kWp-Anlage mit Süd/Süd-Ost-Ausrichtung auf dem Dach. In Spitzenzeiten produzierte die Anlage zw. 34-38 kW.
Die letzte Woche - das aktuelle Wetter dürfte bekannt sein - ließ mich immer wieder in die Tischplatte beißen.
Wir haben in den letzten 5 Tagen (13.-17.11.) insgesamt ca. 8,7 kWh produziert. Dort enthalten ein "Ausreißer" nach oben mit 4,5 kW. Ansonsten bewegte sich die Tagesproduktion zwischen 1-1,5 kW. Gestern schoss die Anlage den Vogel mit massiven 0,75 kW ab.
Damit kann man - logischerweise - den eigenen Strombedarf nicht im Ansatz decken. Entsprechend natürlich erst Recht nicht den Strombedarf der Wärmepumpe.
Im Herbst/Winter produziert man oftmals nicht annähernd den Strom, den man für den Eigenbedarf verwendet. Im Sommer dagegen, wo man die Wärmepumpe Max. für Warmwasser benötigt, produziert man gut Überschüsse.
Die Eigenverbrauchsquote ist allerdings derzeit bei traumhaften 60-100 % .
Die Heizung wird ja - naturgemäß - in der kalten Jahreszeit genutzt. Diese wiederum zeichnet sich durch oftmals stark bedeckten Himmel und kurze Tage aus. Die Auswirkungen einer solchen Witterung auf die Produktion sollte man nicht unterschätzen.
Wir haben eine ca. 5,3 kWp-Anlage mit Süd/Süd-Ost-Ausrichtung auf dem Dach. In Spitzenzeiten produzierte die Anlage zw. 34-38 kW.
Die letzte Woche - das aktuelle Wetter dürfte bekannt sein - ließ mich immer wieder in die Tischplatte beißen.
Wir haben in den letzten 5 Tagen (13.-17.11.) insgesamt ca. 8,7 kWh produziert. Dort enthalten ein "Ausreißer" nach oben mit 4,5 kW. Ansonsten bewegte sich die Tagesproduktion zwischen 1-1,5 kW. Gestern schoss die Anlage den Vogel mit massiven 0,75 kW ab.
Damit kann man - logischerweise - den eigenen Strombedarf nicht im Ansatz decken. Entsprechend natürlich erst Recht nicht den Strombedarf der Wärmepumpe.
Im Herbst/Winter produziert man oftmals nicht annähernd den Strom, den man für den Eigenbedarf verwendet. Im Sommer dagegen, wo man die Wärmepumpe Max. für Warmwasser benötigt, produziert man gut Überschüsse.
Die Eigenverbrauchsquote ist allerdings derzeit bei traumhaften 60-100 % .
Häuslebau3r 19.11.2015 07:23
Ist es denn nicht aktuell eh so, dass der Strom den man aus dem Netz für den Betrieb der Wärmepumpe verwendet noch gefördert bzw. günstiger ist? Wobei sich die Rechnung dann letztendlich nochmals etwas ändern könnte?
nordanney 19.11.2015 07:28
Häuslebau3r schrieb:
Ist es denn nicht aktuell eh so, dass der Strom den man aus dem Netz für den Betrieb der Wärmepumpe verwendet noch gefördert bzw. günstiger ist? Wobei sich die Rechnung dann letztendlich nochmals etwas ändern könnte?Es gibt spezielle Wärmepumpentarife (von einigen Anbietern). Dafür musst Du aber einen separaten Zähler installieren und ablesen lassen (das kostet auch wieder).Wir haben uns dagegen entschieden, da es sich nicht gerechnet hat.
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