ᐅ Solar / Photovoltaik wirtschaftlicher Gesichtspunkt
Erstellt am: 13.10.2015 18:36
Musketier 20.11.2015 11:01
Verivox spukt bei mir für Saarburg einen Preis von 20,15Cent (bei 7000kWh) zzgl. 86€ Jahresgebühr bei der "grünen Welt" aus. (ohne irgendwelche Boni)
Du hast aber Recht, dass du durch den grundgebührlosen Tarif bei Maingau etwas günstiger kommst. Nur ist das einer der wenigen, die das momentan so anbieten. Wenn die zukünftig eine Grundgebühr erheben, lohnt sichs schon nicht mehr.
f-pNo 20.11.2015 13:11
Musketier schrieb:
Verivox spukt bei mir für Saarburg einen Preis von 20,15Cent (bei 7000kWh) zzgl. 86€ Jahresgebühr bei der "grünen Welt" aus. (ohne irgendwelche Boni) OK - ich hatte bei meiner Berechnung den Bonus mit drin gelassen.
Ist allerdings schon interessant, zu sehen, wie sich der "Werbebonus" auswirkt.
1. Vollkommen andere Preise pro kWh
2. Vollkommen andere Preise bei der Grundgebühr (teilweise massiv höher bei niedrigeren kWh-Preisen im "Bonusbereich")
3. andere Gesamtpreise im 1. Jahr beim gleichen Anbieter (logischerweise heißen die Tarife unterschiedlich bei anderer Konditionsgestaltung)
Wobei hier dann wiederum die Tarife mit Bonus unterm Strich etwas günstiger sind - trotz höheren Preisen pro kWh.
Werde also beim zukünftigen Wechsel (egal ob Normal- oder Wärmepumpe-Strom) auch noch mal die zweite Seite checken.
Ich nehme die Aussage mit "... legt Ihr Euch mit dem Falschen an " offiziell zurück - man lernt eben nie aus.
Allerdings liege ich bei der Beispielrechnung selbst bei den kolportierten 5 Euro/Monat für den zusätzlichen Zähler noch immer leicht günstiger:
0,2013+0,0119 (83 Grundgebühr/7000) = 0,2132 - 0,19 = 0,0232 * 4000 = 92,80 Euro - 60 Euro Grundgebühr = 32,80 Euro Ersparnis wzbw.
Allerdings - und dies schrieb ich schon mal vorher - wenn sich das Ganze nachhaltig dreht, habe ich auch kein Problem damit, den zweiten Zähler abbauen zu und komplett über den Hausstrom laufen zu lassen.
Musketier 20.11.2015 13:40
Wer den Werbebonus mitnimmt muß eigentlich zwangsläufig nach dem ersten Jahr wechseln, weil er sonst einen recht hochpreisigen Tarif hat.Wer es vergisst zahlt dann richtig darauf und damit rechnen vermutlich die Stromanbieter.
Wir haben uns letztes Jahr für einen Tarif ohne Bonus entschieden, weil wir nicht ständig wechseln wollten. (hatten wir uns zumindest gedacht) Jetzt erhöht unser bisherige Stromlieferant zum Dezember die Preise von 21,x Cent auf 29,65 Cent und die Grundgebühr wird nahezu verdoppelt, was uns zu einem erneuten Wechsel zwingt
Wir haben uns letztes Jahr für einen Tarif ohne Bonus entschieden, weil wir nicht ständig wechseln wollten. (hatten wir uns zumindest gedacht) Jetzt erhöht unser bisherige Stromlieferant zum Dezember die Preise von 21,x Cent auf 29,65 Cent und die Grundgebühr wird nahezu verdoppelt, was uns zu einem erneuten Wechsel zwingt
f-pNo 20.11.2015 14:07
Musketier schrieb:
Wir haben uns letztes Jahr für einen Tarif ohne Bonus entschieden, weil wir nicht ständig wechseln wollten. (hatten wir uns zumindest gedacht) Jetzt erhöht unser bisherige Stromlieferant zum Dezember die Preise von 21,x Cent auf 29,65 Cent und die Grundgebühr wird nahezu verdoppelt, was uns zu einem erneuten Wechsel zwingt Also DASS ist ja schon fast unverschämt.
Die müssen sich ja dermaßen grandios verkalkuliert haben, dass wenn sie jetzt solche massiven Preiserhöhungen durchziehen .
f-pNo 20.11.2015 18:14
mastermarc schrieb:
kW oder kWh?Bin Dir die Antwort noch schuldig: kWh natürlich
f-pNo 20.11.2015 18:19
Habe im Übrigen soeben aus dem Briefkasten die Aufforderung von der Westnetz GmbH geholt, unseren Eigenverbrauch anzugeben.
Grund: Berechnung der Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage auf den Eigenverbrauch (des selbst produzierten Stroms).
Mir war zwar bekannt, dass der Eigenverbrauch mit Umsatzsteuer belegt wird, aber dass jetzt auch noch Erneuerbare-Energien-Gesetz berechnet wird, finde ich doch reichlich ... . Einziger Trost - so wie ich es verstanden habe - wird eine ermäßigte Erneuerbare-Energien-Gesetz berechnet.
Demnächst muss man wahrscheinlich auch auf selbst im Garten gezogenes Gemüse MwSt. bezahlen.
Grund: Berechnung der Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage auf den Eigenverbrauch (des selbst produzierten Stroms).
Mir war zwar bekannt, dass der Eigenverbrauch mit Umsatzsteuer belegt wird, aber dass jetzt auch noch Erneuerbare-Energien-Gesetz berechnet wird, finde ich doch reichlich ... . Einziger Trost - so wie ich es verstanden habe - wird eine ermäßigte Erneuerbare-Energien-Gesetz berechnet.
Demnächst muss man wahrscheinlich auch auf selbst im Garten gezogenes Gemüse MwSt. bezahlen.
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