ᐅ Siedlungshaus 1954 sanieren zum Effizienzhaus möglich? Wie?
Erstellt am: 23.04.18 21:12
S
SebastianDr
Hallo mein Name ist Sebastian bin 38 Jahre alt und komme aus Barth in MV.
Wir habe die Möglichkeit das Haus von der Oma meiner Freundin zu übernehmen.
Es ist eine Siedlungshaus 1,5 Geschoss mit Satteldach aus dem Jahr 1954 und steht in Zingst auf dem Darß.
Eckdaten; gebaut 1954, Außenmaße 8mx8,50m Giebel nach Nord und Süd ausgerichtet.
Uns persönlich würde eine Sanierung zum Effizienzhaus eher gefallen als ein Neubau nur wissen wir im Moment noch nicht wir wir da vorgehen sollen.
Wir würden vorher gern die Machbarkeit bzw. die Kosten abklären und zu schauen ob der Kredit in unserem Rahmen liegt ( man will ja noch leben).
Das Haus hat eine 38cm Wandstärke mit ca. 8cm Luftschicht dazwischen.
Fenster, Dach und Heizung( Gas) von 1993 gleich nach der Wende erneuert, aber sicher nicht mehr auf dem Stand der Technik, Fassade nur neu verputzt 1995 aber alles ohne Dämmung.
Uns schwebt ein Anbau in Holzständerbauweise vor um den Wohnraum zu erweiter ca. 8x2 am südlichen Giebel.
-Dach neu dämmen und decken,
-2 Gauben dazu
- Fassade dämmen oder Luftschicht im Mauerwerk durch einblasen dämmen
-Heizung Gas neu mit Fußbodenheizung und zusätzlich Kamin komplettes Rohrsystem und Heizkörper neu
-Photovoltaik ?
-Elektrik komplett erneuern
- Holzboden raus und was festes rein
Hat damit hier schon jemand Erfahrung und kann Tipps geben wie er angefangen hat, sind über jede Hilfe dankbar.
MfG Basti
Wir habe die Möglichkeit das Haus von der Oma meiner Freundin zu übernehmen.
Es ist eine Siedlungshaus 1,5 Geschoss mit Satteldach aus dem Jahr 1954 und steht in Zingst auf dem Darß.
Eckdaten; gebaut 1954, Außenmaße 8mx8,50m Giebel nach Nord und Süd ausgerichtet.
Uns persönlich würde eine Sanierung zum Effizienzhaus eher gefallen als ein Neubau nur wissen wir im Moment noch nicht wir wir da vorgehen sollen.
Wir würden vorher gern die Machbarkeit bzw. die Kosten abklären und zu schauen ob der Kredit in unserem Rahmen liegt ( man will ja noch leben).
Das Haus hat eine 38cm Wandstärke mit ca. 8cm Luftschicht dazwischen.
Fenster, Dach und Heizung( Gas) von 1993 gleich nach der Wende erneuert, aber sicher nicht mehr auf dem Stand der Technik, Fassade nur neu verputzt 1995 aber alles ohne Dämmung.
Uns schwebt ein Anbau in Holzständerbauweise vor um den Wohnraum zu erweiter ca. 8x2 am südlichen Giebel.
-Dach neu dämmen und decken,
-2 Gauben dazu
- Fassade dämmen oder Luftschicht im Mauerwerk durch einblasen dämmen
-Heizung Gas neu mit Fußbodenheizung und zusätzlich Kamin komplettes Rohrsystem und Heizkörper neu
-Photovoltaik ?
-Elektrik komplett erneuern
- Holzboden raus und was festes rein
Hat damit hier schon jemand Erfahrung und kann Tipps geben wie er angefangen hat, sind über jede Hilfe dankbar.
MfG Basti
So, wir haben lange nichts von uns hören lassen aber waren nicht untätig.
Haben KVAs zusammen getragen, geplant und wieder verworfen, und noch mal neu geplant.
Wir stehen jetzt bei Kosten von ca. 150 Tsd € für die komplette Sanierung Haus/ Elektrik/Heizung .
fehlen noch Malerarbeiten für Innen und Bodenbeläge( Einrichtung das möchten wir selber erledigen.
Lade bald noch mal paar Fotos hoch.
MfG Basti von der Ostsee
Haben KVAs zusammen getragen, geplant und wieder verworfen, und noch mal neu geplant.
Wir stehen jetzt bei Kosten von ca. 150 Tsd € für die komplette Sanierung Haus/ Elektrik/Heizung .
fehlen noch Malerarbeiten für Innen und Bodenbeläge( Einrichtung das möchten wir selber erledigen.
Lade bald noch mal paar Fotos hoch.
MfG Basti von der Ostsee
Hab noch mal eine Frage an die Experten, und zwar das Schlafzimmer im OG zweigt ja genau nach Süden mit den jetzigen 2 Fenstern.
Haltet Ihr es für sinnvoll noch zusätzlich nach Ost oder West ein Dachfenster zu installieren?

Mir schwebt eher vor den darüber liegenden Boden in den Raum mit aufzunehmen und die Deckenbalken im Raum sichtbar zu machen.
Haltet Ihr es für sinnvoll noch zusätzlich nach Ost oder West ein Dachfenster zu installieren?
Mir schwebt eher vor den darüber liegenden Boden in den Raum mit aufzunehmen und die Deckenbalken im Raum sichtbar zu machen.
SebastianDr schrieb:
Haltet Ihr es für sinnvoll noch zusätzlich nach Ost oder West ein Dachfenster zu installieren?
Mir schwebt eher vor den darüber liegenden Boden in den Raum mit aufzunehmen und die Deckenbalken im Raum sichtbar zu machen.Dann laß´ es damit bewenden, in diesem Zuge auch das oberste Fenster mit zu nutzen. Im übrigen sehe ich nach meiner Einschätzung der Konstruktion des Hauses das auf dem Fassadenbild erwähnte Hochschieben der Giebelfenster mindestens nicht mit angemessenem Aufwand umsetzbar.Ich sehe da noch einige Forensik, bis die Konstruktion des "gewachsenen" Ist-Zustandes aufgeklärt ist; und sich manche Planungs-Kurskorrektur daraus ergeben. Es wird ein schönes und sehr individuelles Heim für die Familie dabei herauskommen, aber an mehreren Stellen ganz anders als gedacht.
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https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
D
Deliverer23.08.18 09:21SebastianDr schrieb:
Haltet Ihr es für sinnvoll noch zusätzlich nach Ost oder West ein Dachfenster zu installieren?Nein, aber eine Klimaanlage.
Echt? Eine Klimaanlage brauch ich nicht zum schlafen. Dafür gibt es Fenster
Bin da nicht so empfindlich.
Bin da nicht so empfindlich.
D
Deliverer23.08.18 10:06Schlafzimmer im Süden, unterm Dach im Anbau ist aber schon ne Nummer...
Aber gut - wenn es bei euch da oben etwas kälter und windiger ist, keine Hähne oder Lkw nerven, dann geht das bestimmt auch mit Lüften. Hier im Süden hätten wir in dem Zimmer die letzten Wochen bei ca. 30° genächtigt...
Aber gut - wenn es bei euch da oben etwas kälter und windiger ist, keine Hähne oder Lkw nerven, dann geht das bestimmt auch mit Lüften. Hier im Süden hätten wir in dem Zimmer die letzten Wochen bei ca. 30° genächtigt...
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