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ᐅ Sicherung der Versorgungsleitungen bei Abriss


Erstellt am: 15.03.21 16:53

_Michael_15.03.21 19:20
so, habe das noch einmal geprüft, Keller wird nur bis 1 m unter Niveau abgebrochen und verfüllt ... der Rest bleibt stehen ...
motorradsilke15.03.21 20:04
haydee schrieb:

War mit dem Wasser bei uns auch. Mit Karten, meiner Mutter, Wasserwart und ein paar Alten Herren aus dem Dorf gesucht
Bei uns mussten sie tatsächlich buddeln.
motorradsilke15.03.21 20:05
_Michael_ schrieb:

die Baufirma ve

Die Baufirma verlangt nach den Übergabepunkten und den Abriss macht ein anderer ...

Das ist einer der Gründe, warum wir das von der gleichen Firma machen lassen.
motorradsilke15.03.21 20:11
11ant schrieb:

Ich sehe nichts angehangen. Meine Rückfrage zielte darauf, welchen Vorteil der Tiefabriß haben solle bzw. ob der Keller störe: selbst wenn er zu klein ist, falsch liegt oder zu hoch ist, ist der Tiefabriß nicht immer die praktischste Lösung.

Wie würdest du es denn lösen?
Wir haben nur einen kleinen Teilkeller, der auf keinen Fall in das neue Gebäude mit eingebunden werden soll, da die Mauern teilweise feucht sind. Die Baufirma hat da aber gesagt, wenn ein Teil des Kellers drin bleiben würde, müsste man auf jeden Fall den Boden aufreißen, damit da kein Wasser stehen bleibt. Und dann könne man den Keller auch gleich und besser ganz abreißen. Er steht bei uns allerdings nicht ganz unter dem neuen Haus, sondern in eine Richtung um 2 m versetzt.
motorradsilke15.03.21 20:13
haydee schrieb:

So tragisch ist der unter Umständen gar nicht. Bei uns stehen teilweise die Alten Mauern noch. Unter der Küche die Sandsteine von der Güllegrube und der Hofeinfahrt noch der halbe Kartoffelkeller.

Eigentlich kümmert sich die Abbruchfirma um die Anschlüsse. Oder hatten wir da Rund-Um-Sorglospaket gekauft?

Ja, hattet ihr anscheinend. Wir müssen uns selbst kümmern.
Nida35a16.03.21 10:08
die alte Sickergrube wurde bei uns verfüllt,
da lief aber die Baustraße und jetzt die Einfahrt drüber
kellerverfüllt