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ᐅ Schwierigkeiten TGA Planer, Vorlauftemperatur Fußbodenheizung + Abwasserentlüftung


Erstellt am: 15.07.22 10:22

Pacmansh07.10.22 11:13
face26 schrieb:

Was für eine Wärmepumpe wird denn verbaut.
Auch da habe ich natürlich unvollständige Informationen. Bisher weiß ich nur, dass eine Vaillant Arotherm Split VWL 75/5 AS mit uniTower VWL 78/5 IS bestellt ist. Mal sehen was wann lieferbar ist. Ich denke der Bauträger ist, wenn man den aktuellen Fortschritt sich anguckt, sicherlich im Februar/März fertig. Dass dann die Wärmepumpe schon da ist, sehe ich allerdings noch nicht. Wurde wohl erst vor 2-3 Wochen bestellt.
Joedreck schrieb:

Ich empfinde das ganze Vorgehen der planer als Frechheit und fachfremd. Aber seid drum, ihr seid dran gebunden.
So ist es. Die haben sich wahrscheinlich gedacht, dass es leicht verdientes Geld ist. 15 Wohneinheiten hat das Projekt insgesamt, fix durch die Software geschickt und fertig. Es sind aber viele Dinge bei der Planung wirklich schlecht gewesen. Vieles hat sich regeln lassen, ein paar Kröten musste man schlucken, aber die ausführenden Gewerke machen zumindest einen guten Eindruck bisher. Bin bisher noch nicht an den Sanitärer rangekommen, vielleicht haben die aber dort auch gute Leute beauftragt.

Ich habe mich nochmal mit der Norm beschäftigt und bin mir jetzt doch recht sicher, dass die geringere Außentemperatur genutzt werden müsste. Das wäre natürlich hinsichtlich der Argumentation gegenüber dem TGA-Planer ein toller Ansatzpunkt. Ich muss ja auch gegenüber dem Bauträger argumentieren, warum ich soviel Ärger mache und fast jede Entscheidung des TGA-Planers hinterfrage. Das führt natürlich zur Mehraufwand, den sie gerne an mich weitergeben möchten. Wenn ich dann sage, dass die Planungsarbeit auf Basis veralteten Normen erfolgt ist, dann sollte ich ja ein gutes Argument haben, dass die zusätzliche Planung nicht auf meine Kosten erfolgt.
RotorMotor07.10.22 11:18
Wenn der Planer die Hydraulik für -16 auslegt ist das für dich doch deutlich besser als -11.
Könnte also sein, dass du dir damit eher eine Verschlechterung einhandelst.

Ich sehe auch keinen großen Vorteile weiter mit dem TGA zu diskutieren. Entweder du machst es selber, lässt es extern machen oder lebst mit der durchschnittlichen Lösung. 😉
Pacmansh07.10.22 12:06
Die Diskussionen werden auch Montag größtenteils vorbei sein. Da soll ja die Planung besprochen werden. Selber machen oder extern funktioniert leider nicht mehr. Mit einer durchschnittlichen Lösung habe ich mich bereits abgefunden.
RotorMotor schrieb:

Wenn der Planer die Hydraulik für -16 auslegt ist das für dich doch deutlich besser als -11.

Ist das so? Ich hätte nun gedacht, dass dadurch die geplante Vorlauftemperatur etwas geringer gewählt werden könnte und auch die Räume zueinander vielleicht im besseren Verhältnis stehen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die langen Heizkreise sich vielleicht etwas reduzieren lassen.

Du meinst, es wäre schlechter mit -11° zu rechnen, weil sich dadurch bspw. die notwendigen Verlegeabstände vergrößern könnten?
OWLer09.10.22 18:36
-11 oder -16 sollte eigentlich keinen großen Unterschied bei den Verlegeabständen machen. Insofern hast du jetzt keine andere Wahl und musst da durch.

Nur die Wärmepumpe sollte auf keinen Fall größer als 7kW sein, entsprechend deiner Heizlast bei -16°C. Da wäre der Hebel gewesen, zu optimieren auf eine 5kW-Wärmepumpe.
Pacmansh11.10.22 10:03
Die 7kw Wärmepumpe ist derzeit geplant. Ich gehe nicht davon aus, dass mit dem Team eine Optimierung auf 5kw möglich ist. Am Ende muss der Planer ja auch dafür geradestehen, dass die Temperaturen erreich werden und die Verantwortung wird er sicherlich nicht übernehmen wollen. Ich denke auch, dass das Haus das nicht hergibt.

Der Termin ist grundsätzlich gut, wenn auch irgendwie absurd verlaufen. Ich hatte mehrere Themen vorbereitet und bei jeder Frage kam die Planerin ins Stocken, wusste nicht richtig zu antworten, musste Werte raussuchen die sie dann auch nur mit viel Diskussion erklären konnte etc. Eigentlich lief es darauf hinaus dass immer gesagt wurde "Das hat die Software so berechnet, das weiß ich auch nicht wo das herkommt". Ich wäre an deren Stelle vor Scham im Boden versunken und kann nun auch gut verstehen, dass sie sich so gesträubt haben, die Planung rauszugeben. Das alles hilft mir ja noch nicht wahnsinnig viel, macht aber immerhin ein gutes Gefühl und da ich mehrere Fehler darlegen konnte habe ich auch gute Argumente, dass der Bauträger mir den zusätzlichen Planungsaufwand nicht in Rechnung stellen kann. Zum Thema welche Norm-Außentemperatur genutzt werden muss konnte übrigens auch keine Antwort gefunden werden. Ich habe auf die Norm verwiesen und die Planer habe gesagt "Wir geben in der Software nur eine Postleitzahl ein, den Wert können wir dann gar nicht ändern". Mal abwarten wie es da weitergeht.

Der wichtigste Punkte war eigentlich, dass mir aufgefallen ist, dass die Dusche im Hauptbad nicht als Heizfläche genutzt wurde. Wir haben also ein Badezimmer mit 9,5m² und hiervon wurden 6,1 m² als Heizfläche genutzt (Dusche, Badewanne abgezogen). Die Dusche wird nun ebenfalls Heizfläche was uns immer ca. 1,6 m² bzw. 25% mehr Heizfläche bringt. In den weiteren Räumen wurde mit Parkett anstatt Vinyl gerechnet, das soll nun auch geändert werden.

Weitere Punkte waren, dass sie nur mit 22° oder 24° Badtemperatur gerechnet hat ("23° ist ja eine krumme Zahl") und der Verlegeabstand nur in 5cm Schritten angepasst werden konnte ("geht nicht anders im Noppensystem"). Da ich die Zahl 23, trotz Primzahl, gar nicht so schlimm finde und gar kein Noppensystem genutzt wird sondern ein Tackersystem, gibt es hier auch nochmal Optimierungspotenzial.

Ende vom Lied: Es wird nochmal wieder eine neue Planung gemacht, bei der ich nun etwas mehr Hoffnung habe, dass sie im Rahmen einer durchschnittlichen Planung eher auf eine 3+ anstatt einer 4- kommt. Waren wir es ab.
face2611.10.22 10:13
Ja, also realistisch betrachtet wirst Du es nicht "optimal" geplant bekommen können. Dazu fehlt der richtige Partner und Dein Einfluss darauf. Ist ja keine Einzelvergabe.
Aber in Anbetracht der Umstände bis Du schon Meilen weiter gekommen, wie viele andere in Deiner Situation. Du kannst optimieren und die restlichen 10% werden nachher den Bock nicht fett machen.
Ich habe jetzt nicht den ganzen Faden nochmal durchgelesen.
Was mir gerade noch einfällt und vielleicht zu beeinflussen ist....wo sitzen die HKV? Elegant wäre die würdest sinnvoll in Bädern unterbringen weil die Wärme abgeben. Im Bad hilfts weil eh schon eng. Im Flur oder in einer Abstellkammer oder im Technikraum eigentlich für die Katz und keine zusätzlich Wärme benötigt/gewünscht.
Falls im Flur guck dass die Zuleitungen gedämmt werden. Sonst hast unter Umständen den Effekt dass zwar den Flur abdrehst aber trotzdem warm ist weil durch Zuleitungen geheizt und das Bad brauch die Temperatur nötiger als der Flur.
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