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Erstellt am: 26.09.21 14:07

apokolok26.09.21 23:10
Bin hier komplett anderer Meinung.
Alle Fliesen raus.
Mit nem brauchbaren Meißelhammer ist das mit mit zwei Mann in ein paar Tagen erledigt.
Bad würde ich auch komplett neu machen. Klar ist das nutzbar, wohlfühlen wirst du dich darin aber nicht.
Auch hier --> Abbrucharbeiten komplett selbst machen.
Bei den bestellten Containern auf Sortenreinheit achten, also Bauschutt nicht mit Restmüll trennen.
Dann geht das als Recyclingmaterial durch und ist recht günstig in der Entsorgung.
25000€ für 160m² Böden sind imho zu viel, wenn du alles vorbereitest geht das deutlich günstiger.
Malerkosten sehe ich realistisch, wenn an den Oberflächen ansonsten nichts groß geändert werden soll.
CrUsH56726.09.21 23:15
Ja, wenn man das selber kann okay=). Aber wenn nicht, wäre dir das Geld trotzdem wert es zu tun?
apokolok26.09.21 23:19
Auch wenn man das machen lässt kostet das nicht die Welt.
Das kann jeder mit zwei Armen und nem Hammer.
So richtig viel falsch machen kann man dabei auch nicht.
HubiTrubi4026.09.21 23:19
Mir würde ja schon helfen, wenn ich wüsste, ob die 10 Euro pro qm fürs Rausschlagen reichen (das war die Einschäzung vom Gutachter). bei 38 qm (wenn ich nur das Erdgeschoss mache), wäre es mir das wert. Selber machen kriege ich zeitlich wahrscheinlich schlecht hin.
CrUsH56726.09.21 23:45
Was wäre denn der Nachteil, wenn man es nicht entfernt? Also was spricht für eine solche Geldausgabe was ist dann hinterher besser?
Und wenn man die Fliesen rausstemmt, kriegst du den Boden wieder so begradigt ohne großen Aufwand?
11ant27.09.21 00:05
HubiTrubi40 schrieb:

Was mir bei so einem Plan a la Zwischenhaus ein wenig Angst macht, ist ob man in ein paar Jahren noch den selben Wert für das Haus erzielen wird, sprich, ob die Preise nicht eher sinken werden.
Das ist nie völlig auszuschließen - aber es ist ein Phänomen, das den Markt in Deiner Gegend schwächer betreffen würde als im Bundesdurchschnitt. Ich riete Dir zum Zwischenhaus ja nicht, wenn ich es für eine Angelegenheit von nur wenigen Monaten hielte, bis Du anderweitig an Dein (Etappen)ziel kämest.
HubiTrubi40 schrieb:

Was meint Ihr eigentlich wie sehr man verhandeln kann? Der Gutachter hat mir eine Ampel erstellt von grün=500k über gelb (520) zu rot=550, was er als absolute Obergrenze für sich sehen würde. Das Haus ist jedoch mit knapp 600 angegeben. Ich hatte dem Makler mal 560k vorgeschlagen und er meinte er würde das in die Verhandlung mitaufnehmen. Nach dem Gutachten würde ich es allerdings mit 540k probieren.
Die Perspektive Deines Gutachters ist nicht nur seine - die Banken Deiner Mitbieter teilen diese Sichtweise. Wenn einen Objekt als Sicherheit den Wunschpreis des Verkäufers nicht wert ist, bröckeln die Finanzierungsbereitschaften und die Zahl Deiner Mitbieter dezimiert sich. Du wirst pokern lernen müssen, oder Du wirst draufzahlen. Das bedeutet: wenn der Wert nach Gutachten fundiert ist - und allein die "Ampel" sehe ich hier als Hinweis pro dieser Annahme - dann solltest Du Dich bedenkenlos auch an diesem Wert orientieren. Überteuerte Objekte mußt Du ggf. ziehen lassen. Mir ist klar, daß Du denken wirst, ich könne ja leicht schwätzen, um meine Wurst ginge es ja nicht, und daß Du in der Konsequenz daraus nicht den Wert, sondern "den Wert plus x" bieten wirst. Das ist auch in Ordnung, nur den Wert plus zwei x oder plus drei x bieten solltest Du nicht. Ich glaube, ich sollte mal Coachings oder Trainings in diesem Bereich ("Armdrücken mit Maklern" *LOL*) anbieten.
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