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ᐅ Sanierung Bestandsimmobilie - unser Weg zum Haus


Erstellt am: 13.06.19 14:38

LordNibbler17.06.20 14:47
Mehr Probleme machte das Fenster in der Waschküche. Obwohl wir nach Ausbau des inneren Holzfensters den Fensterbauer gewarnt haben, dass sein angebotenes Fenster so nicht passen wird, war er nicht bereit vor Einbau vorbei zu sehen und gemeinsam eine Lösung zu finden.

Keller mit rohem Mauerwerk, kleines Fenster, gelber Schlauch aus Wand, Blöcke auf Fensterbank.
(16.05.2020)

Nach Ausbau des Stahlfensters sieht man das Problem:

Außenwand aus unregelmäßigen Steinblöcken neben rotem Ziegelbau, Balkonbrüstung sichtbar.
(20.05.2020)
Das äußere Fensterbrett ragt nach innen rein. Der Fensterbauer wollte es einfach oben rauf platzieren (geringe Überlappung und ohne Anschlussprofil) oder davor setzen (mit entsprechendem Spalt zu Seite). Außerdem hatte es eine 5cm Rahmenverbreiterung nach oben, damit es die Fenster nach innen aufgehen und nicht am Heizungsrohr hängen bleiben. Jedoch wurde er beim Aussmessen darauf hingewiesen, dass diese verschwinden und die volle mögliche Höhe gemessen werden soll.

Wir einigten uns auf entfernen der oberen Profilverbreiterungen und dafür Ergänzung eines unteren Anschlussprofils. Lieferzeit 4 Wochen und damit genug Zeit die Öffnung den Erfordernissen anzupassen.

Gleiche Öffnung ohne äußere Fensterbank.

Rohbauzimmer mit offener Fensteröffnung in unverputzter Ziegelwand; rechte Holztür.
(20.05.2020)

Größentest mit Fensterrahmen und Ziegel:


Offene rote Backsteinwand mit Innenraum und sichtbaren Rohrleitungen; Treppe aus Stein.
(20.05.2020)

Innen und außen gemauert, innen die Seiten verputzt und gesichert.

Verschlossenes Kellerfenster hinter OSB-Platte in roter Ziegelwand; rechts Treppen aus Beton.
(20.05.2020)

Kellerfenster durch OSB-Platte verschlossen, Rahmen aus Holz, Mauerwerk sichtbar
(05.06.2020)

Fertig eingebautes Fenster:


Außenansicht eines Hauses: rote Backsteinwand, weißes Fenster; rechts graue Fliesenstufen.
(16.06.2020)

Der Fensterbauer hat die Stirnflächen seitlich und oben mit Kompriband an die Außenwand angebunden. Unten steht es nur auf Bauschaum, mit dem es auch innen seitlich und oben ausgeschäumt ist. Ich werde mich daher selber kümmern müssen, das ich außen einen RAL-gerechten schlagregendichten Anschluss ans Mauerwerk haben werde.
LordNibbler17.06.20 15:01
Im Garten gab es einen weiteren Versuch die gelegentliche Feuchtigkeit im Keller weiter zu reduzieren.

Das Haus ist in leichter Hanglage gebaut. Im Laufe der Jahre wurde immer mehr Erde aufgeschüttet und das Gelände etwas begradigt. Leider auch zu hoch, das nun Feuchtigkeit einfacher ins Mauerwerk eindringen kann. Man sieht auf den Bildern, dass die Erde weit über dem Schwarzanstrich aufgeschüttet war:

Sechseckige Pflastersteine vor dem Haus; Erdarbeiten entlang der Wand, Holzzaun im Hintergrund.
(08.04.2020)

Außenbereich am Haus: Kies, Erdreich, Steine, Pflaster und Drainagegitter.
(16.04.2020)

Kantsteine gesetzt

Außenansicht eines gemauerten Hauses; Erdarbeiten am Fundamentbereich, Eimer und Steine.
(23.04.2020)

Das Fallrohr wurde vom Erstbesitzer mal durch ein Kupferrohr ersetzt. Die Dachklempner haben aber die letzten paar dm vom alten Guss-Standrohr im Boden gelassen...

Rostiges Abwasser-/Abflussrohr am Fundament neben Backsteinwand; deutlich korrodiert.
(19.04.2020)

Dann wurde der Schwarzanstrich stellenweise erneuert.

Backsteinfassade mit Holzverkleidung, Metall-Lüftungsgitter und Baugrube am Fundament.
(23.04.2020)

Am Ende kam 16-32mm Kies dazu, das Niveau vom Kies ist ca. 20cm niedriger, als der Rasen.

Holzgittertor vor Glasfenster, Garten sichtbar; Pflanze unten links.
(21.05.2020)

Das Dach vom Wintergarten entwässerte mit einem Speier direkt in den Bereich vor dem großen Fenster. Man sieht den Effekt deutlich an den Erdfüßen dieser BEGA-Außensteckdosen. Der linke Fuß war dort verbaut, der rechte woanders im Rasen.

Zwei rostige Rohrstücke mit Flanschen liegen auf dem Boden; eines stark verrostet, im Raum.


Der Speier wurde abgesägt und ein neues Kupferrohr an das vorhandene Fallrohr vom Dach angeschlossen:

Außenansicht eines Hauses: Leiter lehnt an die Fassade, weitere Leiter in A-Form, Bauarbeiten.
(09.05.2020)

Dann noch verlötet und die nächste Übergangslösung war fertig.

Außenansicht: Kupfer-Dachrinne über Fensterfront, Jalousien, Garten und Hecke.


Die starken Regenfälle am vergangen Wochenende haben aber gezeigt, dass dringend die Drainage neu gemacht werden muss. Es ist zwar besser als zuvor. Aber es wird immer noch sichtbar Feuchtigkeit in den Keller gedrückt.
danixf17.06.20 21:28
LordNibbler schrieb:

Aktuell entsteht ein Geräteschuppen, um den Freisitz & Schuppen an der Garage abreißen zu können:
(15.06.2020)
Was ist denn das für eine Platte? Ist das die Grundplatte vom Gartenhäuschen?

Sehr geiles Projekt auf jeden Fall. Und ein wunderbares Beispiel wie viel Arbeit in eine akkurate Sanierung gesteckt werden muss.
LordNibbler17.06.20 21:56
Das ist ein Erdschraubenfundament samt Bodenplatte von Biohort. Da kommt dann ein Highline H3 rauf.
LordNibbler21.06.20 07:13
Zum Wochenende steht nun der geräteschuppen.

Gartenansicht mit grauem Metallschuppen vor grüner Hecke; weißes Haus dahinter.
LordNibbler23.06.20 09:56
Mir macht der Tischler sorgen. Am 31.03. wurde er beauftragt die Zarge für die Küchenschiebetür zu bauen. Er meinte das Holz (Weißeiche) müsse aus den USA importiert werden und wegen Corona geht er von 4-6 Wochen Lieferzeit aus. Danach könne er anfangen, aber er meldet sich, sobald die Ware da ist. Nach vier Wochen (29.04.) habe ich das erste Mal nachgefragt, wie es mit der Lieferung aussieht, er bat um zwei weitere Wochen.
Also am 11.05. wieder hinterher telefoniert: es gab einen Großbrand am Industriehafen in Bremen, da wäre auch das Importholzlager von betroffen. Er wartet auf Rückinfo vom Lieferanten, der müsse erstmal die noch verkaufsfähige Ware raussuchen und ggf. neu importieren. Er meldet sich bis Freitag, wie es weitergeht. Es kam kein Anruf am Freitag und erreichbar war er auch nicht. Also am Montag nochmal probiert: in fünf Wochen kommt er zum Installieren vorbei.

Nun sind die 5 Wochen um, aber keine Zarge installiert. Gestern habe ich ihn nicht erreicht (nur Mailbox, einmal Mitarbeiter "Chef meldet sich bis Mittag zurück") und heute gab es auch nur die Mailbox. Als aber meine Frau mit einer anderen Nummer anrief ging er sofort ran: Er wartet noch auf Information vom Holzlieferanten. Er meldet sich heute wieder.

Ist es wirklich so schwer in 12 Wochen Holz für ein Türfutter zu besorgen? Unter welchen Bedingungen kann ich sonst den Auftrag kündigen und mir einen anderen Tischler suchen? Hab ich unter Umständen Abnahmezwang für das Holz, falls es irgendwann auftaucht (Vorleistung)? Immerhin geht es um einen Auftrag von ca. 1.800€ (Material/Lohn im Angebot nicht extra ausgewiesen).

Schriftlich gibt es sein Angebot und unsere Annahme dessen. Der Rest der Kommunikation war per Telefon.
fensterbauerfeuchtigkeitholzausbaulieferzeitmauerwerkkellerschwarzanstrichfallrohrkupferrohr