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ᐅ Raumteilung "mit wenig Aufwand"


Erstellt am: 30.08.21 14:59

Kensington 02.09.21 16:04
Hallo Tassimat & Elefant,

gut, prima. Das hat mir noch mal den Kopf zurecht gerückt und die wohl falschen Skrupel reduziert. Und vielen Dank für den klaren Hinweis für den Wortlaut des Vertrages. Sollte es dazu kommen, dass wir kaufen können, werde ich den Entwurf möglichst einem Fachanwalt, zumindest einem Anwalt, vorlegen, um 100% sicher zu sein. Danke!

K1300S 04.09.21 07:14
11ant schrieb:

Das haben hier schon mehrere Forenmitglieder durchexerziert, ich erinnere gerade nicht welche alle ...
Und ich erinnere mich nicht, ob ich das hier mal ausführlich erwähnt habe, aber wir haben das auch so gemacht (als Verkäufer).
Winniefred schrieb:

Ja da mach dir mal keine Sorgen, das ist für Notare Alltagsgeschäft und sowas lässt sich sauber lösen.
Ja, lässt es sich, wobei der vom Käufer gewählte Notar eine absolute Pfeife war. Letztlich war der Vertrag nach mehrmaliger Korrektur unsererseits dann auch in Ordnung, da der Notar aber auf jegliche Beratung und Erläuterung der (unbedarften) Käuferseite verzichtet hat, durften wir uns dann anschließend mit der Umsetzung einiger Details zu den Nebenkosten herumschlagen.

Wir haben es auch so gemacht, dass Zahlung und Eigentumsübergang sofort stattfinden und Besitzübergang in einem Jahr. Da selbst das Steueramt der Stadt bis heute nicht den Unterschied zwischen Eigentum und Besitz verstanden hat, gab es umso mehr Verwirrungen (auf Käuferseite), aber dennoch ist aus meiner Sicht zumindest alles juristisch sauber geregelt worden.

Kensington 04.09.21 13:10
Hallo K1300S,
Danke für Deine Erfahrung!
Dazu darf ich vielleicht noch drei Fragen stellen?
1) In welcher Form erfolgte in Eurem Fall der Ausgleich für die Tatsache, dass Ihr das Objekt noch länger nutzen konntet?
2) Gab es eine Verzögerung des Übergabetermins, oder fand die Übergabe am gewünschten Termin statt?
3) Welche vertraglichen Konsequenzen hätte es im Falle einer Verzögerung der Übergabe gegeben?
Danke im Voraus für Deine Hilfe!

Liebe Grüße.

K1300S 04.09.21 13:32
Sehr gern!

1) Ein Ausgleich im Sinne einer Mietzahlung ist nicht erfolgt. Stattdessen haben wir uns unter diesen Prämissen auf einen Kaufpreis geeinigt, mit dem dann alle Leistungen abgegolten sind.
2) Der Übergabetermin ist am 31.10. 😉 Es wird aber nach aktuellem Stand keine Verzögerung geben. Ich persönlich würde mich damit auch nicht wohlfühlen, denn wenn sich die andere Partei an ihre vertraglichen Pflichten hält, habe ich an mich selbst den Anspruch, dies ebenfalls zu tun.
3) Für diesen Fall haben wir nichts Spezielles im Vertrag festgehalten, aber ich denke, dafür sieht das Baugesetzbuch genügend Möglichkeiten vor. Dass das natürlich insgesamt deutlich unangenehmer wird als eine schlichte Erfüllung des Vertrags, dürfte selbstverständlich sein.

Wie gesagt: Ich würde Euch als Käufern vor allem raten, das Thema der Nebenkosten (Grundsteuer, Abwasser, Müll, ggf. Gewässerunterhaltung und Gebäudeversicherung) nicht nur klar sondern auch verständlich zu regeln, damit es hinterher keine Diskussionen gibt, wer was zu bezahlen hat. Das mag zwar angesichts sechsstelliger Kaufsummen wie Peanuts erscheinen, aber der Mensch ist wohl grundsätzlich ein Pfennigfuchser. 😉 Hier sollte Euch der Notar auch insbesondere erklären, wie die öffentlich-rechtliche Seite aussieht, damit Ihr wisst, was Ihr diesbezüglich privatrechtlich zu regeln habt.

Kensington 05.09.21 21:06
Hallo K1300S,
Danke für Deine detailreiche Hilfe. Nun finde ich es gar nicht mehr „tricky“!
Die Besichtigung war gerade, es hat uns gut gefallen, und ich habe wirklich alles gegeben, um mich als ideale Käuferin zu präsentieren, ohne wie eine Stalkerin rüberzukommen.
Die Eigentümer haben übrigens nur erwachsene Kinder, und sogar schon Enkel. Sie bauen sich einen für etwaige spätere Behinderungen geeigneten Bungalow. Man wird also bei Bauverzögerung keine kleinen Babies obdachlos machen, wie in meinen Schreckensvisionen :-)
Nun heißt es warten, für wen sich die Eigentümer entscheiden.

K1300S 05.09.21 21:16
Klingt doch gut. 🙂 Aber es gibt ja ohnehin immer zwei Seiten. Sowohl wir als auch die neuen Eigentümer haben Kinder im Kleinkindalter, von daher ist es am besten, wenn alles nach Plan läuft, damit es keine weiteren obdachlosen Kinder gibt. Also seht zu, dass der Zeitrahmen auskömmlich bemessen ist.
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