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Erstellt am: 07.09.2021 16:10

Chloe83 10.09.2021 12:11

Jetzt muss ich doch auch mal was zur Raufasertapete schreiben, da Du Dich wohl damit nicht so ganz anfreunden kannst (kommt mir jedenfalls so vor).
Aktuell habe ich in meiner ETW ebenfalls feinkörnige Raufaser und ich kann nicht verstehen, was an dieser absolut pflegeleichten Tapete so schlimm ist. Löcher kann man fast unsichtbar wieder verschließen, Beschädigungen lassen sich relativ einfach mit einer Tube Farbe entfernen und Setzrisse sieht man auch nicht.
Ich überlege gerade ernsthaft wieder Raufaser in mein neues Haus zu machen. Nicht wegen der Kosten, sondern aus den oben genannten Gründen.

Evolith 10.09.2021 12:19
Du musst ja nicht gleich mit einem riesen Rechtsstreit wedeln. Aber ich an deiner Stelle würde zumindest gerne wissen, ob das alles so Hand und Fuß hat.
Und sei es, dass der Anwalt das Vorgehen abnickt und ich beruhigt in den sauren Apfel beißen kann, ohne mich ständig zu fragen, ob ich verscheißert worden bin.

Wenn der Anwalt meint, dass es nicht Rechtens ist, kann man ja erst mal mit einem Schreiben in Richtung des GU arbeiten. Da wird nicht sofort ein riesen Rechtsstreit draus.

evelinoz 10.09.2021 12:23
naja, Pinkiponk's Mann ist meine Altersgruppe. Wir sind alle mit Raufaser mal groß geworden, es war preiswert und man kann es streichen. Irgendwann hat man die Raufaser sowas von satt und ich habe inzwischen mehrere Dekaden mein Heim mit hochwertiger Tapete aus dem Fachgeschäft dekoriert. Ich warte sehnsüchtig darauf, dass ich wieder nach London fliegen darf und Stunden in meinem Lieblingstapetenladen verweilen darf. Hin und wieder lasse ich mir Muster schicken, das ist aber kein Vergleich dazu, sich durch Tapetenkataloge zu wühlen. Tapeten und Teppiche ... schön.

Myrna_Loy 10.09.2021 12:24
Chloe83 schrieb:


Jetzt muss ich doch auch mal was zur Raufasertapete schreiben, da Du Dich wohl damit nicht so ganz anfreunden kannst (kommt mir jedenfalls so vor).
Aktuell habe ich in meiner ETW ebenfalls feinkörnige Raufaser und ich kann nicht verstehen, was an dieser absolut pflegeleichten Tapete so schlimm ist. Löcher kann man fast unsichtbar wieder verschließen, Beschädigungen lassen sich relativ einfach mit einer Tube Farbe entfernen und Setzrisse sieht man auch nicht.
Ich überlege gerade ernsthaft wieder Raufaser in mein neues Haus zu machen. Nicht wegen der Kosten, sondern aus den oben genannten Gründen.
Die Wände sehen immer leicht graustichig aus, da die kleinen Boppel leichte Schatten auf die Fläche werfen. Bei farbigen Wänden fällt das noch stärker ins Gewicht.

ypg 10.09.2021 12:32
Chloe83 schrieb:

ich kann nicht verstehen, was an dieser absolut pflegeleichten Tapete so schlimm ist. Löcher kann man fast unsichtbar wieder verschließen, Beschädigungen lassen sich relativ einfach mit einer Tube Farbe entfernen und Setzrisse sieht man auch nicht.
Ich überlege gerade ernsthaft wieder Raufaser in mein neues Haus zu machen. Nicht wegen der Kosten, sondern aus den oben genannten Gründen.
Ich kann das nachvollziehen.
Würde ich Landhausstil haben oder einen anderen, aber nicht gerade meinen puristischen, dann würde ich wohl auch irgendso eine Tapete draufhaben.

11ant 10.09.2021 12:45
Pinkiponk schrieb:

Ich verstehe diesen Hinweis nicht. Kannst Du ihn bitte erläutern? Gehst Du davon aus, dass die Unternehmensseite nach der Widerrufsfrist unsere Konditionen erneut verschlechtern wird oder wie ist Dein Beitrag zu verstehen?
Aus meiner Sicht seid Ihr - nach billigster Kaffeefahrt-Dramaturgie eingefädelt - überrumpelt worden, dreistest abgezockt und dabei auch noch in den Irrglauben eingewickelt, das wäre auch noch relativ nur ein blaues Auge gewesen. Wenn ich mir für einen Moment vorstelle, nicht Kaufmann sondern Jurist zu sein, dann sehe ich im Setting dieses Coups ein Haustürgeschäft - mit all´ seinen Folgen, also auch derjenigen des Widerrufsrechtes. Und ich fürchte, daß der Freudentaumel über die vermeintlich dankenswert kleinen Blessuren so lange anhält, bis die Frist für den Widerruf verstrichen ist. Ich hoffe, daß man die Widerrufsbelehrung unterlassen hat ;-)

In jedem Fall sehe ich gute Chancen für Euch, aus dem Vertrag herauszukommen oder zumindest aus den fünfzehn Prozent angemessene siebenkommaacht zu machen (ausgehend von einer Fertigstellung innert zwölf Monaten nach Ablauf der Preisgarantie). Das ist meine ernstgemeinte Einschätzung aus meiner Praxis als ehemaliger Assistent eines Schuldenmediators.

Dein Argument, aus gesundheitlichen Gründen den Weg des Opferlamms wählen zu wollen, habe ich gelesen. Ich rate Dir nicht dennoch, sondern gerade deswegen zum Anwalt. Der macht von Berufs wegen Deine persönlichen Sorgen zu seinen geschäftlichen - damit kannst Du Dich schonen, und der Hausanbieter kriegt trotzdem verdientermaßen von Justizia die Schlitzohren langgezogen. Ich wünsche Dir liebe Menschen um Dich, wenn Du aufwachst und merkst, wie dreist Du ausgeraubt worden bist. Ich kenne (aus Gefangenensozialarbeit, ich habe ja nicht immer Fenster fabriziert) persönlich mehrere Betrüger, die sich für das schämen würden, was Dein "Vertragspartner" sich hier mit Dir erlaubt hat.
raufasertapeteanwaltrechtsstreit