Nachdem mein diesbezüglicher Beitrag als Antwort in einem bestehenden Thema https://www.hausbau-forum.de/threads/welche-software-zur-grundrissplanung-und-modellierung.38470/page-3#post-490468 wohl zu "versteckt" ist, um gesehen worden zu sein, versuche ich es nun nochmals in einem eigenen Thema:
Ich habe die Absicht, ein Planungstutorial für diejenigen Grundrisse-Selbermacher zu erstellen, die sich andernfalls hoffnungslos in Tetrissen verstricken würden. Das will ich aber nicht in Form eines Videos tun. Sondern ich will ein kleines Sortiment von Muster-Häusern so planen, daß man diese Pläne für sich selbst anpassen kann - gleich in der Datei als Bastelbogen. Also so, als würde man selber ein Projekt in einer Planungssoftware starten. Nur eben so, daß man da nicht ratlos vor dem weißen Bildschirm sitzt, sondern das Ausgangsmaterial als Tortenboden / Bausatz schon da ist.
Der Benutzer soll einen Vorlagen-Entwurf nicht erst "nachzeichnen" müssen, sondern weiterbearbeitbar vorgekocht bekommen. Dabei will ich zum Beispiel Varianten mit ihren jeweiligen Konsequenzen durchdeklinieren (Veränderung der Kniestockhöhe, Einfügen eines Kapitänsgiebels, Anbau eines Erkers etcetera). Zum Beispiel also, wie ein Flair 110/113 als Anstattvilla aussähe, oder als Bungalow.
Also ein ganzes Haus als Template. Das soll man sich downloaden und es weiterbearbeiten können. Dazu hätte ich gerne am liebsten eine offline nutzbare Hausplaner-Software, die einen weiten Verbreitungsgrad hat und/oder deren Dateiformate von anderen Hausplanern geöffnet und bearbeitet werden können. Nötigenfalls würde auch eine online zu nutzende Hausplaner-Software gehen, wenn man dabei eine unbegrenzte Zahl von anderen Nutzern einladen kann, mit denen man das Projekt "teilt" (und die darin natürlich arbeiten können müssen, ohne es für andere Benutzer mit wirkend zu verändern).
Solche Templates kann ich natürlich im "ehrenamtlichen Rahmen" nicht auch noch für mehrere Programme erstellen, sondern nur für eines mit einer möglichst weiten Verbreitung. Welches das wäre, wäre mir egal, da ich mich in jedes erst einarbeiten müßte.
Welche Hausplaner-Software könnt Ihr mir diesbezüglich empfehlen?
Ich habe die Absicht, ein Planungstutorial für diejenigen Grundrisse-Selbermacher zu erstellen, die sich andernfalls hoffnungslos in Tetrissen verstricken würden. Das will ich aber nicht in Form eines Videos tun. Sondern ich will ein kleines Sortiment von Muster-Häusern so planen, daß man diese Pläne für sich selbst anpassen kann - gleich in der Datei als Bastelbogen. Also so, als würde man selber ein Projekt in einer Planungssoftware starten. Nur eben so, daß man da nicht ratlos vor dem weißen Bildschirm sitzt, sondern das Ausgangsmaterial als Tortenboden / Bausatz schon da ist.
Der Benutzer soll einen Vorlagen-Entwurf nicht erst "nachzeichnen" müssen, sondern weiterbearbeitbar vorgekocht bekommen. Dabei will ich zum Beispiel Varianten mit ihren jeweiligen Konsequenzen durchdeklinieren (Veränderung der Kniestockhöhe, Einfügen eines Kapitänsgiebels, Anbau eines Erkers etcetera). Zum Beispiel also, wie ein Flair 110/113 als Anstattvilla aussähe, oder als Bungalow.
Also ein ganzes Haus als Template. Das soll man sich downloaden und es weiterbearbeiten können. Dazu hätte ich gerne am liebsten eine offline nutzbare Hausplaner-Software, die einen weiten Verbreitungsgrad hat und/oder deren Dateiformate von anderen Hausplanern geöffnet und bearbeitet werden können. Nötigenfalls würde auch eine online zu nutzende Hausplaner-Software gehen, wenn man dabei eine unbegrenzte Zahl von anderen Nutzern einladen kann, mit denen man das Projekt "teilt" (und die darin natürlich arbeiten können müssen, ohne es für andere Benutzer mit wirkend zu verändern).
Solche Templates kann ich natürlich im "ehrenamtlichen Rahmen" nicht auch noch für mehrere Programme erstellen, sondern nur für eines mit einer möglichst weiten Verbreitung. Welches das wäre, wäre mir egal, da ich mich in jedes erst einarbeiten müßte.
Welche Hausplaner-Software könnt Ihr mir diesbezüglich empfehlen?
Gehe doch mal auf die Hompage von SH3D. Unter „Galerie„ findest du verschiedene Beispielwohnungen/-Häuser. Um ein Beispiel auszuprobieren, einfach downloaden und mit Sweet Home 3D öffnen. Dann kannst du damit arbeiten, als wäre es dein eigener Entwurf. Also ungefähr das, was du Dir vorstellst. Auch im Forum gibt es etliche, die Ihre Hausplanungen als Download zur Verfügung stellen.
Steffi33 schrieb:
Gehe doch mal auf die Hompage von SH3D. Unter „Galerie„ findest du verschiedene Beispielwohnungen/-Häuser. Um ein Beispiel auszuprobieren, einfach downloaden und mit Sweet Home 3D öffnen. Dann kannst du damit arbeiten, als wäre es dein eigener Entwurf. Also ungefähr das, was du Dir vorstellst. Auch im Forum gibt es etliche, die Ihre Hausplanungen als Download zur Verfügung stellen.Bevor es ein Missverständnis gibt, der Elefant benötigt das nicht für sich, sondern will es anderen zur Verfügung stellen, damit die Leutz nicht immer wieder vor die buchstäblich gleichen, ungünstigen Wände rennen.Für den Moment erst´mal Danke für das Feedback. Ich sammle erst noch ein bißchen und gehe dann später im einzelnen darauf ein.
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H
hampshire27.05.21 23:56Na dann gäbe es noch Karopapierzeichnungen zum Ausdrucken…
kbt09 schrieb:Ich fand das nicht sehr anspruchsvoll. Besser wäre natürlich die Ausgabe über 3D Drucker, Etagenweise stapelbares im Maßstab skalierbares Modell.
@hampshire ... damit bist du aber schon im semiprofessionellen Bereich 😉.
Erst noch´mal danke rundum - insbesondere von den "passiven Mitlesern" wäre nett, wenn da auch noch welche zum Senfgeben aktiv würden - nun will ich wie versprochen auf einige Anregungen schon´mal antworten:
Einbinden von Haustechnik, ja, soll das Programm nachher nach Gusto des Benutzers ergänzen und variieren können. Meine Beispielhäuser sollen "neutral" maximal als Black Box solche Dinge angelegt haben - ich habe nicht die Absicht, Partei für eine bestimmte Heizungsphilosophie zu ergreifen (wie gesagt, weitgehend Rohbau, den der Benutzer dann selbst "veredelt"), also nicht explizit die Wärmepumpe Binford 6100 verbauen. Manche Wände möchte ich von vornherein als verschiebbare Objekte anlegen, namentlich typische Optionswände wie solche zwischen Kind 1 und Kind 2, Schlafen und Ankleide, Küche und Speisekammer oder dergleichen. In meiner Denkweise als Planer entsteht eine Wand in drei Stufen: Lage, Wandstärke und Material.
Drehen, Spiegeln, ja, da sind hoffentlich auch die Programme meiner Meinung, daß das absolute Basic Features sind. Treppen, ja, auch ein sehr gutes Stichwort: schließlich sollen die "Muster-Häuser" auch für diejenigen Häuslebauer nützlich sein, die zur "XXL Raumhöhen Fraktion" gehören, und das wirkt sich auf die Treppen ja essentiell aus.
"Skalierbarkeit" ist überhaupt ein zentraler Punkt, denn es soll ja eine Hilfe für Leute mit verschiedensten Geschmäckern sein, und nicht "nur Häuser für 11ant oder Nordlys" hervorbringen ;-)
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Baranej schrieb:
Nur für Innengestaltung (inkl. Dekoration etc.) finde ich HomeByMe besser.
hampshire schrieb:
klare 2D Darstellung, Einbinden von Haustechnik, Eingabe von Maßen nicht nur mit der Maus,
kbt09 schrieb:An Innengestaltung hatte ich insofern gar nicht gedacht, wie ich den Benutzern primär den Rohbau "vorkauen" will, aber der Punkt ist natürlich ein bißchen mit von Bedeutung: die Benutzer sollen in den Dateien freilich "weiter arbeiten" können, und nicht für die Teppiche und Gardinen nachher auf eine andere Software umsteigen müssen. Eingaben möchte ich bevorzugt in 2D machen, und sehr gerne auch die Maus nicht micrometerpräzise führen müssen, nur damit im Maßstab 1:x dann "ganze" Wirklichkeitsmaße entstehen. Dieser Punkt nervt mich bei den Laienplänen am meisten: wenn die Wände im OG zwokommaacht Zentimeter versetzt zu denen des EG stehen, nur weil man das (á la Parkinson-Präzision) so geklickt hatte. Ich denke sauber in ganzen Oktametern und möchte schließlich keine Wände mit Pfuschertaschen planen, über die ich ja immer schimpfe ;-)
das problemlose Ändern des vorgegebenen Grundrisses, drehen, spiegeln usw. und ein guter Treppeneditor
Einbinden von Haustechnik, ja, soll das Programm nachher nach Gusto des Benutzers ergänzen und variieren können. Meine Beispielhäuser sollen "neutral" maximal als Black Box solche Dinge angelegt haben - ich habe nicht die Absicht, Partei für eine bestimmte Heizungsphilosophie zu ergreifen (wie gesagt, weitgehend Rohbau, den der Benutzer dann selbst "veredelt"), also nicht explizit die Wärmepumpe Binford 6100 verbauen. Manche Wände möchte ich von vornherein als verschiebbare Objekte anlegen, namentlich typische Optionswände wie solche zwischen Kind 1 und Kind 2, Schlafen und Ankleide, Küche und Speisekammer oder dergleichen. In meiner Denkweise als Planer entsteht eine Wand in drei Stufen: Lage, Wandstärke und Material.
Drehen, Spiegeln, ja, da sind hoffentlich auch die Programme meiner Meinung, daß das absolute Basic Features sind. Treppen, ja, auch ein sehr gutes Stichwort: schließlich sollen die "Muster-Häuser" auch für diejenigen Häuslebauer nützlich sein, die zur "XXL Raumhöhen Fraktion" gehören, und das wirkt sich auf die Treppen ja essentiell aus.
"Skalierbarkeit" ist überhaupt ein zentraler Punkt, denn es soll ja eine Hilfe für Leute mit verschiedensten Geschmäckern sein, und nicht "nur Häuser für 11ant oder Nordlys" hervorbringen ;-)
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