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ᐅ Planung/Vorbereitung einer Tiefenbohrung


Erstellt am: 27.09.2015 10:54

Legurit 16.11.2015 09:19
Doch nun passt es. 130*39/0.81 (Korrektur Jahresarbeitszahl) = 6.4 kW. Haus hat 5.4 kW Verlust + 1kW für Warmwasser.

Sebastian79 16.11.2015 09:30
Nein, auf den Grabenkollektor bezogen.

Legurit 16.11.2015 09:39
Ach so - ironischerweise haben die oberen Schichten deutlich mehr Entzugsleistung als die unteren (ab 10 m)... Platz ist auch da, nur haben wir wirklich niemanden gefunden, der Ahnung davon hatte (also zumindest keinen Fachbetrieb - da war Erdwärme schon schwer bis unmöglich).
Wie schon geschrieben - jetzt alles auf 0 hätte ich wohl doch Gasbrennwerttherme genommen (nun haben wir aber keinen Schornstein und einen Zug durch Kinderzimmer mag ich nicht mehr stemmen)

FloLiX 16.03.2016 21:34
Guten Abend liebe Foren-Mitglieder,

Bau- sowie Tiefenbohr-Projekt sind nun weiter fortgeschritten und wir müssen entscheiden wie (tief) gebohrt werden soll.

Grundlegende Informationen:

Wohnfläche auf Basis der Wohnflächenberechnung nach Wohnflächenverordnung: 126,45m²
Wohnfläche auf Basis der Ausführungszeichnungen:
OG: 65,05m²
EG: 67,05m²
KG: 69,62m² (mit Fußbodenheizung: 23,17m², Fußbodenheizung + Heizkörper: 59,94m²)
Summen: 201,72m², 155,27m², 192,04m²

Die Frage ist nun - welche Wärmepumpe. Da wir den Wärmeschutznachweis noch nicht bekommen, haben wir mit dem Heizungsbauer gesprochen und er meinte - sie brauchen auf jeden Fall eine 10kW Wärmepumpe.
Die Wahl fällt also auf eine Viessmann Vitocal 300-G (BWC 301.B10):
Nenn-Wärmeleistung: 10,36kW
Kälteleistung: 8,43kW
Elektr. Leistungsaufnahme: 2,07kW
Leistungszahl (Cop) im Heizbetrieb: 5,01
Maximale Vorlauftemperatur: 65°C

Unser erstes Angebot von der Tiefbohrer-Firma beinhaltete eine Imlochhammerbohrung für 125m², eine Erdwärmesonde Raugeo PE-RC 32 x 3,0 mm sowie das Verpressen des Bohrlochs mit GeoSolid 235 - wohl ausreichend für ein "normales" Einfamilienhaus.

Mit der Maßgabe 10kW Wärmepumpe haben wir nun um ein konkretes Angebot gebeten und erhalten ein Angebot über 2 Imlochhammerbohrungen über je 90m (sonst gleiche Bedingungen). Da hier der Preis eines Sondenverteilerschachtes hinzu kommt, haben wir noch um ein Angebot für eine einzelne Bohrung gebeten.
Mit der Anpassung der Sonde auf 40 x 37 mm wurde eine Tiefe von 152m angeboten. Dies könne mit der größeren Sonde gerade so reichen ...

Unsere eigene Abschätzung mit Formeln aus dem Netz führt zu den folgenden Werten:

Heizleistung (50W/m²): 9,602kW (192,04m²)
Entzugsleistung: 7,685kW
Bohrlochtiefe (1800h mit 55W/m): 139,7m
Bohrlochtiefe (2400h mit 50W/m): 153,7m

Da nur die 155,27m² aus der Flächenberechnung durchgängig beheizt werden, sollten die 152m ja locker reichen.

Trotzdem sind wir uns total unsicher wie viele Meter notwendigen sind und ob es auf Dauer besser wäre eines oder doch zwei Bohrlöcher zu haben?! Wisst ihr vielleicht Rat?

Saruss 16.03.2016 21:38
Mir kommt 10kW zu hoch vor, so aus dem Stehgreif.

Sebastian79 16.03.2016 21:38
Da Ihr ja nach 2016er Energieeinsparverordnung baut, ist bei der Wohnfläche die 10kW-Pumpe sicher überdimensioniert.

Und die Bohrtiefe sowieso - ein seriöses Bohrunternehmen sagt Euch die korrekte Tiefe anhand von Entzugsleistung der Wärmepumpe und Bodenqualität.

Ohne Heizlastberechnung ist die ganze Rechnerei umsonst und führt zu keinem hilfreichen Ergebnis.

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