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ᐅ Planung/Vorbereitung einer Tiefenbohrung


Erstellt am: 27.09.2015 10:54

FloLiX 16.03.2016 21:52
Sebastian79 schrieb:
Da Ihr ja nach 2016er Energieeinsparverordnung baut, ist bei der Wohnfläche die 10kW-Pumpe sicher überdimensioniert.

Und die Bohrtiefe sowieso - ein seriöses Bohrunternehmen sagt Euch die korrekte Tiefe anhand von Entzugsleistung der Wärmepumpe und Bodenqualität.

Ohne Heizlastberechnung ist die ganze Rechnerei umsonst und führt zu keinem hilfreichen Ergebnis.

Wie geht man dann am Besten vor?

Eine Finanzierung benötigt Angebote und etwas Zeit zur Bewertung/Bearbeitung.
Die BAFA Förderung wünscht sich einen Antrag vor der Vertragsunterschrift.
Die Berechnung gibt es aber erst im Rahmen der Projekterarbeitung (kurz vor Baustart) ...

Sebastian79 16.03.2016 21:55
Auf die Förderung im schlimmsten Fall verzichten, denn eine falsch dimensionierte Heizung wird Dich die nächsten 20-30 Jahre verfolgen...

Zudem wäre die Förderung bei den bisher angestrebten Größen eh aufgefressen

Ist halt ein (weiterer) Nachteil, wenn alles aus einer Hand kommt und derjenige dann auch noch so unkooperativ ist...

toxicmolotof 16.03.2016 22:02
Raten bringt nichts. Ohne Berechnung keine Auswahl treffen. Das ist Fakt und sollten alle Beteiligten auch wissen, insbesondere wenn es um BAFA geht. Die akzeptieren nicht einmal die Korrektur eines Fehlers.

FloLiX 18.03.2016 21:35
Guten Abend,

danke für eure Beiträge:
Saruss schrieb:
Mir kommt 10kW zu hoch vor, so aus dem Stehgreif.
Sebastian79 schrieb:
Da Ihr ja nach 2016er Energieeinsparverordnung baut, ist bei der Wohnfläche die 10kW-Pumpe sicher überdimensioniert.

Gibt es da belastbare Quellen? Ich habe vor der Abschätzung des Heizungsbauer mit 50W/m (vermutlich vor-Energieeinsparverordnung 2016-Wert?) schon sehr oft nach der Abschätzung des Heizbedarfs gefragt und ich würde gern nicht noch mal mit "leeren" Händen ankommen.

Saruss 18.03.2016 22:16
Man kann seine Heizlast ja berechnen lassen anhand der Gebäudegeometrie/Baumaterialien.
Ich habe mit ungefähr Kfw70 nach Energieeinsparverordnung 2009, was ja gerade mal "Standard" ist nach aktueller Bauweise, und ebenfalls KG, EG und OG mit ein paar mehr qm je Etage gebaut, in einfacher Geometrie. Mit meiner zentralen Kontrollierte-Wohnraumlüftung habe ich eine Heizlast von etwas über 5kW mit Berücksichtigung von Warmwasser.
Verbaut habe ich eine Wärmepumpe die 5.8kW leistet bei B0/W35, in den Einstellungen steht die Heizkurve auf dem niedrigst einzustellendem Wert.
Daher meine bescheidene Meinung, dass 10kW für so ein Bauvorhaben zu viel sind.

FloLiX 25.04.2016 16:17
Glück auf,

schlussendlich wird es nach Abschätzung der Heizlast und Gutachten der Firma Viessmann eine 6kW Wärmepumpe werden.
Nun stellt der Tiefenbohrer einen Antrag bei der Wasserbehörde und ich muss mich entscheiden, ob ich die Erdwärme für 20-30 Jahre (Kosten 250€) oder dauerhaft (Kosten 600€) nutzen will.

Ich will an und für sich ja dauerhaft mit Erdwärme heizen. Was soll dann aber die Wahlmöglichkeit für 20-30 Jahre?
Habt Ihr hierbei Erfahrungswerte für mich?

Vielen Dank.
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