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ᐅ Passt mein Budget zum Bauvorhaben?


Erstellt am: 28.03.19 08:52

Tobibi28.03.19 08:52
Hallo zusammen,

mir geht es darum, eine Einschätzung zu bekommen, ob ich mit dem Budget, so wie ich mir das ausmale, hinkomme und ob das auch zu unseren finanziellen Möglichkeiten passt.
Wir suchen schon lange und waren mehrmals kurz davor zuzuschlagen. Jetzt ergibt sich zu 95% sicher die Möglichkeit, ein Grundstück zu kaufen. Wir wohnen in Bayern, im Dreieck München - Augsburg - Ingolstadt, allerdings in ner Kleinstadt.
Der Quadratmeterpreis ist noch nicht ganz ausdiskutiert, ich rechne momentan mit 300 €, was eher günstig für die Gegend wäre. Bei 500qm ergibt das 150K + Notar und GES = ca. 157K
Das Haus braucht natürlich erst noch planen, es geht hier mal nur um die grobe Machbarkeit. 150qm * 2000€ = 300K + Keller = 350K
Baunebenkosten ca. 35K
Außenanlagen: Einen Zaun gibt es schon, es bleibt z.B. Einfahrt, Terrasse: 15K
Doppelgarage: 20K
Küche, Lampen, paar Möbel: 20K
Rechne ich das zusammen, komme ich auf ein Gesamtinvest von ca 600.000 €. Kann das soweit hinkommen?

Sollte sich der Verkäufer des Grundstücks doch noch mit dem Preis auf 400€ pro qm festlegen, würde sich die Summe um ca 50K erhöhen, damit rechne ich erst mal aber nicht.

Unsere Finanzen folgen der Übersichtlichkeit halber im nächsten Post.
Tobibi28.03.19 09:18
Meine Frau und ich sind beide 35, sehr sichere Jobs, wie haben einen 9 Monate alten Sohn. Ich verdiene aktuell 3260€ monatlich, meine Frau bekommt 1800 Elterngeld + 190? Kindergeld. Dazu kommen noch 290€ im Monat Mieteinnahmen für eine kleine Wohnung in einem Studentenwohnheim, die meiner Frau gehört. Wenn unser Sohn 1 Jahr alt ist werden wir tauschen, ich bleibe dann ein halbes Jahr zuhause und bekomme noch ca 900 € Elterngeld 2, danach werde ich ein weiteres halbes Jahr zu 75% arbeiten. Meine Frau verdient in dieser Zeit wieder ca 3200 monatlich. Jahresboni usw. sind hier nicht mit eingerechnet.
Der Masterplan würde im Anschluss daran ein zweites Kind vorsehen, so dass dann ich wieder voll arbeite (ca.3400€ / Monat) und meine Frau wieder den Höchstbetrag von 1800€ Elterngeld bezieht + 380€ Kindergeld. So richtig fix ist das natürlich nicht planbar.
Durch diese Aufteilung haben wir nur wenige Monate, in denen ein Gehalt ganz wegfällt und bekommen auch beim zweiten Kind wieder das volle Elterngeld.


Wir haben ca 220.000 € Eigenkapital wenn man cash verfügbar und Bausparer zusammenzählt. Wenn man die Wohnung versilbert, würde das noch ca 90.000 zusätzlich ergeben. Die können wir aber erst in ca 2 Jahren verkaufen, wenn wir Spekulationssteuer vermeiden wollen. Am liebsten würden wir die aber erst mal behalten und evtl verkaufen, wenn die Zinsbindung der ersten Finanzierung ausläuft.
Inwieweit wir jetzt unser gesamtes Kapital sofort einbringen oder etwas auf der hohen Kante behalten können, müsste man halt durchplanen.

Eigentlich könnten wir uns eine monatliche Rate von ca. 1400 bis 1700 € vorstellen.

Ist das so alles realistisch durchdacht? Wenn hat eine Meinung zu der ganzen Sache?

Schönen Gruß,
Tobias
Tassimat28.03.19 09:28
Du hast einene einfachen Fall.
Viel Eigenkapital, zusätzliche Wohnung, alles super.
Einkommen auch super, nur die Elternzeit ist zu überbrücken, macht aber nichts bei der Höhe an Rücklagen sein. Auch wenn danach nur eine Halbzeitstelle bei dir oder deiner Frau ansteht ist das Einkommen ausreichend.

Eine Kredithöhe ca. 400.000€ mit gewünschter maximaler Rate von 1700€ sehe ich als sehr realistisch an.

Alles sehr solide. Was sagen die Banken?
Tassimat28.03.19 09:30
Tobibi schrieb:
auch beim zweiten Kind wieder das volle Elterngeld.

Zuzüglich Geschwisterbonus.
DanielHamburg28.03.19 09:33
Der Keller mit 50 Tsd wird nicht hinkommen. Die Angebote die ich in den letzten Monaten gesehen habe lagen bei ca. 900 Eur /m2 für einen Nutzkeller. Sonst passt die Kalkulation bei einen ebenen Grundstück.
halmi28.03.19 09:35
Ich fasse mich auch mal kurz. Für das Budget gibt es ein Haus, ob es euer Haus ist würde ich mal mit einem Bauunternehmen oder Architekten besprechen. Du hast recht wenig zu euren Vorstellungen geschrieben.

Finanziell ist das sicher machbar, die Elternzeit müsst ihr halt durchstehen.

Ich würde mir mal 50k€ als Puffer bzw. für Dinge wie eine Küche, etc. zurückhalten. Kredit wäre dann bei ~430.000€, das passt dann auch zu der von euch angedachten Rate.

Wie eingangs geschrieben würde ich schauen dass ihr halbwegs belastbare Zahlen für das Haus bekommt und damit dann kalkulieren.

EDIT: der Keller stand glaube am Anfang noch nicht im ersten Thread, oder? Keller würde ich mal in Frage stellen und lieber mit ~160m² planen.
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