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ᐅ Passivhaus als logische Konsequenz? Gibt es Gegenargumente?


Erstellt am: 20.02.2015 19:54

nathi 22.02.2015 14:48
Mycraft schrieb:
Nun ja wenn Wikipedia das sagt, dann muss es wohl stimmen Es ist ja nicht so, dass da jeder der ein Computer bedienen kann auch was reinschrieben darf ne....ob man nu Ahnung hat oder nicht...

Und um das zu beweisen hast e es gleich probiert, oder wie?
Zumindest wäre es ein verdächtiger Zufall, dass irgendwer völlig unbeteiligtes heute früh den Wikipedia Artikel so geändert hat, dass 30%-40% Mehrkosten drin stehen.
Dass es aber nicht so einfach ist, wie du behauptest, sieht man daran, dass diese Änderung nach 9 Minuten wieder rückgängig gemacht wurde, weil sie, im Gegensatz zur ursprünglichen Aussage, eben nicht mit Quellen belegt ist.

Auf dem Kindergarten Niveau habe ich echt keine Lust mehr, sagt Bescheid, wenn ihr irgendwelche Belege habt.

Masipulami 22.02.2015 18:20
Mit deinem "Ich hab recht und ihr habt allesamt ja keine Ahnung" würde ich mich mit Äußerungen wie Kindergartenniveau mal ganz zurück halten.

Aber hey... Geh doch mal zu nem Architekt, GU oder sonstiges und lass dir erst mal ein ganz normales Haus planen und dir ein Angebot erstellen. Wenn du das dann hast brauchst du ja nur noch zu sagen, dass du für 2% mehr gerne auf Passivhaus aufrüsten willst.

Die werden dir ganz sicher die Bude einrennen.

Aber wie oben bereits geschrieben:
Uns kanns ja zum Glück herzlich egal sein.

nathi 22.02.2015 18:29
Masipulami schrieb:
Mit deinem "Ich hab recht und ihr habt allesamt ja keine Ahnung" würde ich mich mit Äußerungen wie Kindergartenniveau mal ganz zurück halten.

Wo hab ich sowas behauptet? Mir waren Zahlen von 2% im Hinterkopf, Bauexperte sagte ich solle noch mal suchen, das habe ich getan und Zahlen von 5%-15% herausbekommen und mich entsprechend korrigiert.

Ansonsten habe ich bloß nach Belegen gefragt, weil ich mir nicht vorstellen kann, woher die Kosten kommen. Zumal die Quellen, die ich gefunden habe eben von anderen Werten sprechen.

toxicmolotof 22.02.2015 18:45
Ich habe jetzt auch mal ein paar Minuten gegoogelt und fand Werte zwischen 11 und 14% allesamt von Seiten die ich als "Passivhaus nah" identifizieren wollen würde. Daher gehe ich dabei eher von der unteren Grenze der Kostenabweichung aus. Außerdem sind diese Quellen/Studien deutlich älter als 3 Jahre.

Unsere Bauausführung als 55er Haus bestätigt mir das, weil wir bereits jetzt deutlich teurer (ca. 10%) sind als Standard-Energieeinsparverordnung.

Ich glaube kaum, dass ich mit weiteren 5 % auch nur annähernd ein PH bekommen hätte.

Mycraft 22.02.2015 20:00
Man kann Gurgeln so lange man will...man wird nur die berechneten bzw. Angebotspreise finden...und das können auch gerne die 5-15% sein...die Realität sieht, aber eben anders aus. Die Preise ändern sich ständig und selten nach unten...sobald eine Studie veröffentlicht wurde, ist diese eigentlich schon wieder veraltet...

Und wenn ich immer wieder mal lese dass man für 1200€/qm ein 150qm PH bekommt, diese Seiten kann man einfach nicht ernst nehmen...

EveundGerd 22.02.2015 20:16
toxicmolotow schrieb:

Unsere Bauausführung als 55er Haus bestätigt mir das, weil wir bereits jetzt deutlich teurer (ca. 10%) sind als Standard-Energieeinsparverordnung.

Ich glaube kaum, dass ich mit weiteren 5 % auch nur annähernd ein PH bekommen hätte.

Das glaube ich auch nicht.
Da hier sehr leidenschaftlich diskutiert wird, habe ich mich nun auch umgesehen. Wikipedia und Co habe ich zwar gelesen aber viele Beiträge sind bereits asbach-uralt.

Ich habe daher ein Angebot rechnen lassen basierend auf unserem aktuellen Hausbau. D.h. ich habe den Energiestandard von Energieeinsparverordnung auf Passivhaus angehoben. Die restlichen Voraussetzungen blieben gleich!

Stadtvilla mit 2-Vollgeschossen, ohne Keller. 154 qm Grundfläche.

Preissteigerungen zu Energieeinsparverordnung: schlappe 49 %!!!

Da wir unser Haus auch für KFW 55 haben rechnen lassen, hier noch diese Berechnung: Mehrkosten für ein Passivhaus in Höhe von 36 %!!

Wer nun ein Passivhaus ökologisch als das Nonplus-Ultra darstellt, der möge sich die Produktion der überwiegend eingesetzten Materialien ansehen und sich Gedanken um die künftigen Generationen machen in Bezug auf Entsorgung und Co.

Mein persönliches Fazit: Wer sich mit dem Bau eines Passivhauses glaubt, ein grünes Gewissen zu erwerben, der irrt.

Die Art und Weise ein Haus zu bauen ist immer von den persönlichen Präferenzen sowie den jeweiligen finanziellen Möglichkeiten abhängig.
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