ᐅ Optimierung Grundriss und Badezimmerplanung mit Dachschräge
Erstellt am: 03.09.25 08:14
ypg05.09.25 11:48
Nein, das funktioniert so einfach nicht. Du hast Rohbaumaße. Zudem ist eine Wanne nicht knirsch zu setzen, genauso wie der Waschtisch.
Wenn Du also Pech hast, bleiben Dir von den 76cm nur noch 68cm. Das ist nicht funktional.
Ich würde auch keinen Waschtisch unmittelbar vor ein Fenster setzen, dann bekommst Du es womöglich gar nicht mehr auf.
Wo ist denn im EG das Fallrohr geplant?
Wenn Du also Pech hast, bleiben Dir von den 76cm nur noch 68cm. Das ist nicht funktional.
Ich würde auch keinen Waschtisch unmittelbar vor ein Fenster setzen, dann bekommst Du es womöglich gar nicht mehr auf.
Wo ist denn im EG das Fallrohr geplant?
11ant05.09.25 11:51
Ich denke, daß Du nun wie folgt vorgehen solltest: 1. lasse den Bauzeichner einen korrekten Zeichnungssatz erstellen (wenn die 230er Linie hier der einzige Fehler wäre, wäre heute Weihnachten und Sonntag); zeige uns dann davon 2. das gesamte DG (nicht nur einen Ausschnitt), 3. für den Zusammenhang ganz wichtig auch das gesamte EG und 3. einen giebelparallelen Schnitt. In der Zwischenzeit schaue Dir am Beispiel des Town & Country Flair 113 an, wie ein Bauvorschlag dieses Musters als Bestseller bewährt aussieht.
Mir fallen hier reihenweise Murkse und Merkwürdigkeiten auf, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und in nicht gewichteter Reihung nachstehend aufgezählt. Es sind statisch bedenklich Mittelpfetten eingezeichnet, die laut ihrer Lage in der Grundrißzeichnung über den Stürzen der Giebelfenster angeordnet sind. Diese Fenster sollen 1,70 m Höhe ab einer Brüstung von 94,5 cm Höhe haben - Eva Zwerg zufolge beginnen die Stürze also in der Höhe von 264,5 cm. Selbst wenn da keine Rollladenkästen on top kommen, können die Unterkanten der Mittelpfetten kaum wesentlich unter 290 liegen, und damit wohl oberhalb der Geschossdecke des DG. Was zum Teufel soll dann noch der Informationswert der Einzeichnung der Pfetten in den DG-Grundriss sein ? - den gäbe es nur, wenn die Pfetten als Unterzüge die Raumhöhe begrenzten. Mindestens die Höhenangabe der Fenster stimmt also wohl nicht. Aber auch in der Höhe 1,30 m wären die Giebelfenster zur Rolladenlosigkeit (oder zu Vorbaurollladen) sehr. Laut Zeichnung wird der Einlauf der Badewanne über dem Stöpsel zu liegen kommen - ich würde das unter "feindlicher Bedienkomfort" subsummieren. In der Dusche wird die Armatur wohl aus der Trockenbauwand (also von der Seite) kommen, und zur Ablage beugt man sich vor der Schräge. Der Bauzeichner möge mal einen Aufsatz schreiben, wie er sich den Ablauf vorstellt, Dinge zwischen Spitzboden und Erdgeschoss zu transportieren - das liest sich bestimmt lustig. Mit diesem Niewoh an räumlichem Vorstellungsvermögen sollte man nicht Bauzeichner werden - ist dieser Grundriss ein KI Fake ?
Die Zeichnungen Deiner Verbesserungsbemühungen lassen sich angenehmer diskutieren, wenn Du sie wie das Original orientierst.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Mir fallen hier reihenweise Murkse und Merkwürdigkeiten auf, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und in nicht gewichteter Reihung nachstehend aufgezählt. Es sind statisch bedenklich Mittelpfetten eingezeichnet, die laut ihrer Lage in der Grundrißzeichnung über den Stürzen der Giebelfenster angeordnet sind. Diese Fenster sollen 1,70 m Höhe ab einer Brüstung von 94,5 cm Höhe haben - Eva Zwerg zufolge beginnen die Stürze also in der Höhe von 264,5 cm. Selbst wenn da keine Rollladenkästen on top kommen, können die Unterkanten der Mittelpfetten kaum wesentlich unter 290 liegen, und damit wohl oberhalb der Geschossdecke des DG. Was zum Teufel soll dann noch der Informationswert der Einzeichnung der Pfetten in den DG-Grundriss sein ? - den gäbe es nur, wenn die Pfetten als Unterzüge die Raumhöhe begrenzten. Mindestens die Höhenangabe der Fenster stimmt also wohl nicht. Aber auch in der Höhe 1,30 m wären die Giebelfenster zur Rolladenlosigkeit (oder zu Vorbaurollladen) sehr. Laut Zeichnung wird der Einlauf der Badewanne über dem Stöpsel zu liegen kommen - ich würde das unter "feindlicher Bedienkomfort" subsummieren. In der Dusche wird die Armatur wohl aus der Trockenbauwand (also von der Seite) kommen, und zur Ablage beugt man sich vor der Schräge. Der Bauzeichner möge mal einen Aufsatz schreiben, wie er sich den Ablauf vorstellt, Dinge zwischen Spitzboden und Erdgeschoss zu transportieren - das liest sich bestimmt lustig. Mit diesem Niewoh an räumlichem Vorstellungsvermögen sollte man nicht Bauzeichner werden - ist dieser Grundriss ein KI Fake ?
Die Zeichnungen Deiner Verbesserungsbemühungen lassen sich angenehmer diskutieren, wenn Du sie wie das Original orientierst.
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ypg05.09.25 11:54
ypg schrieb:
Wo ist denn im EG das Fallrohr geplant?.. und wie hoch ist der Drempel?11ant05.09.25 12:00
ypg schrieb:
.. und wie hoch ist der Drempel?Der Kniestock beträgt hier vermutlich 33 cm (bei Flair sind es im Standard 76). Aber ich glaube ja, der Bauzeichner hat der KI die Frage nach dem Schnitt noch gar nicht gestellt ;-)https://www.instagram.com/11antgmxde/
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hanghaus202305.09.25 12:03
hanghaus202305.09.25 12:18
Hallo Deine Antwort geht etwas an der Frage vorbei. Die Frage lautet doch nicht was hat der Bauzeicner falsch gemacht. Es ist doch anzunehmen, das das Fenster vom Kinderzimmer eine gleiche Brüstungshöhe haben sollte. Die Fage an den TE was ist nun falsch? Brüstungshöhe oder Fensterhöhe. In meinem Vorschlag geht jede Brüstungshöhe.
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