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ᐅ Öl raus, Gas-Brennwert+Solar rein?


Erstellt am: 18.03.19 09:21

Pianist 18.03.19 20:45
Nein, keine Fußbodenheizung. Da war ich nie Fan von. Und bei Tiefenbohrungen sollen ja auch schon böse Sachen passiert sein...

Matthias

Fuchur 18.03.19 21:02
Pianist schrieb:
Über Wärmepumpe+Photovoltaik habe ich bisher nie nachgedacht, weil ich da immer das grundsätzliche Problem sehe, dass ich den Strom vor allem dann habe, wenn ich eh nicht heizen muss. Im Winter, wenn ich heizen muss, habe ich kaum Photovoltaik-Strom. Für mich eher zweifelhaft...
Dann sollte dir bewusst sein, dass das für die Solarthermie genauso gilt 😉

Beides ist eher ein kleines Zubrot in der Übergangszeit oder mal einem einzigen, richtig sonnigen Tag. Außer die Photovoltaik ist ordentlich groß, bei 20+kWp kommt schon was rum.

Aber im Sommer hast du mit Photovoltaik jede Menge Strom zum Verbrauchen oder Verkaufen. Mit ST hast du jede Menge heißes Wasser. Damit machst du was?

Garten2 18.03.19 21:13
Pianist schrieb:
Und bei Tiefenbohrungen sollen ja auch schon böse Sachen passiert sein...

Matthias

Frag mich grad - welche bösen Sachen könnten da passiert sein?

boxandroof 18.03.19 21:23
Pianist schrieb:
Es kann doch keine Dauerlösung sein, Heizöl zu verbrennen...
Es kann auch keine Lösung sein, jetzt ohne Not in veraltete Technik zu investieren und anzufangen Gas zu verbrennen für die paar % Ersparnis. Wenn es Dir nur um die Co2 Bilanz (auf dem Papier) geht, dann könntest Du auch Pellets verbrennen. Die einmalige Anschaffung kostet aber auch Co2 und Ressourcen.

Die Zukunft gehört Strom. Würde jetzt bei Öl bleiben und das Haus langfristig energetisch sanieren, um irgendwann mal eine Wärmepumpe sinnvoll betreiben zu können. Die werden immer besser.

ypg 18.03.19 21:47
Pianist schrieb:
Gibt es denn irgendwo Online-Rechner, wo man mal grob abschätzen kann, wie viel Gas ich mit einem modernen Brennwertgerät samt Solarunterstützung verbrauchen würde, wenn ich heute etwa zehn Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr verbrauche?

Ich glaube, mit einem Energieausweis wärst Du gut bedient, um dann Daten zu haben, die man nutzen kann.

Ökonomisch wie ökologisch halte ich es für die falsche Idee, etwas Funktionierendes auszutauschen.

Lumpi_LE 18.03.19 22:08
Pianist schrieb:
Über Wärmepumpe+Photovoltaik habe ich bisher nie nachgedacht, weil ich da immer das grundsätzliche Problem sehe, dass ich den Strom vor allem dann habe, wenn ich eh nicht heizen muss. Im Winter, wenn ich heizen muss, habe ich kaum Photovoltaik-Strom. Für mich eher

Ja damit hast du nicht unrecht, jedoch geht der Strom im Sommer ja nicht verloren sondern wird eingespeist und vergütet. Mit dem Gewinn kaufst im Winter den Strom dann wieder ein. Ich habe somit etwa 0€ Heizkosten.
stromphotovoltaik