ᐅ Öl raus, Gas-Brennwert+Solar rein?
Erstellt am: 18.03.2019 09:21
boxandroof 18.03.2019 22:08
ypg schrieb:
Ich glaube, mit einem Energieausweis wärst Du gut bedient, um dann Daten zu haben, die man nutzen kann.Naja der Verbrauch wird ja bekannt sein. Du meinst sicher einen Energie*berater* 🙂 ypg 18.03.2019 22:15
boxandroof schrieb:
Naja der Verbrauch wird ja bekannt sein. Du meinst sicher einen Energie*berater* 🙂Auch nicht schlecht...
Einigen wir uns auf eine kompetente Beratung 😉
Termin mit Energieberater (danke, ), um dann bei Versagen der Anlage zu wissen, was machbar ist mit wieviel Kosten 🙂
Kekse 18.03.2019 23:00
Garten2 schrieb:
Frag mich grad - welche bösen Sachen könnten da passiert sein?Google mal nach Staufen. Ist aber ein sehr spezieller Untergrund. Pianist 19.03.2019 10:37
Lumpi_LE schrieb:
Ja damit hast du nicht unrecht, jedoch geht der Strom im Sommer ja nicht verloren sondern wird eingespeist und vergütet. Mit dem Gewinn kaufst im Winter den Strom dann wieder ein. Ich habe somit etwa 0€ Heizkosten.Was denn für ein Gewinn? Ich zahle 30 Cent pro Kilowattstunde, bekomme für die Einspeisung aber nur 11 Cent. Ein ziemlich schlechtes Geschäft...Wenn, dann sind nur Konstruktionen sinnvoll, wo man den produzierten Strom selbst verbraucht. Und da sehe ich eben das Problem, dass ich den Strom dann habe, wenn ich ihn nicht brauche. Und wenn ich welchen brauche, habe ich keinen.
Matthias
Lumpi_LE 19.03.2019 10:52
Der Vergleich macht ja mal garkeinen Sinn... "Ich kaufe mir einen Apfel für 30 Cent, wenn ich Ihn aber selber anbaue und Esse bezahlt mir jemand 11 Cent dafür - ne das ist sinnlos" ... Ohne zu betrachten was der Apfelbaum und die Pflege kostet ist die Aussage nichts wert.
Ohne es zu sehr zu detailieren: Für Hausstrom und Wärmepumpemstrom verbrauche ich ca. 5500 kWh. 2000 kWh kann ich selbst erzeugen, 3500 kWh muss ich einkaufen. Die Kosten für den Einkauf decken sich etwa mit dem was ich an Einspeisevergütung erhalte - ergo 0€ Heiz- und Stromkosten.
Etwas weiter ausgeführt komme ich im Mittel dann auf ein paar Euro Stromkosten im Monat, ändert aber nichts am Prinzip.
Optimal wäre es natürlich man könnte den Strom im Winter vollständig selbst produzieren - das geht auch, ist aber weniger wirtschaftlich.
Ohne es zu sehr zu detailieren: Für Hausstrom und Wärmepumpemstrom verbrauche ich ca. 5500 kWh. 2000 kWh kann ich selbst erzeugen, 3500 kWh muss ich einkaufen. Die Kosten für den Einkauf decken sich etwa mit dem was ich an Einspeisevergütung erhalte - ergo 0€ Heiz- und Stromkosten.
Etwas weiter ausgeführt komme ich im Mittel dann auf ein paar Euro Stromkosten im Monat, ändert aber nichts am Prinzip.
Optimal wäre es natürlich man könnte den Strom im Winter vollständig selbst produzieren - das geht auch, ist aber weniger wirtschaftlich.
Deliverer 19.03.2019 10:52
Pianist schrieb:
Was denn für ein Gewinn? Ich zahle 30 Cent pro Kilowattstunde, bekomme für die Einspeisung aber nur 11 Cent. Ein ziemlich schlechtes Geschäft...Du musst die Kilowattstunde, die du Verkaufst, ja nicht vorher einkaufen. ;-)
Da die Zellen günstiger geworden sind, lohnt sich Photovoltaik auch heute noch. Natürlich umso schneller, je mehr man selbst verbrauchen kann. (Klimaanlage, Pool, Warmwasser-Bereitung zwischen 12 und 14 Uhr...)