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ᐅ Neue Photovoltaikanlage mit Speicher im Einfamilienhaus Erfahrungen


Erstellt am: 29.08.16 10:59

berny31.08.16 17:48
Nein, f-pNo; ich habe gerade kürzlich das Grundstück gekauft, gebaut wird im nächsten Jahr. Bin gerade erst beim Zusammenstellen, was so alles in das Haus rein soll. Und da ich möglichst wenig Kohle- und Atomstrom kaufen will, schaue ich mir die Sache mit Photovoltaik und Speicher halt mal etwas genauer an und frage halt auch hier im Forum. Hab`schon ziemlich viel gelernt hier. Das Problem mit der Finanzierung besteht bei uns nicht, nur deshalb denke ich überhaupt über den Akku nach. Vielleicht tut sich ja bis zum nächsten Jahr noch etwas bei den Preisen/ der nutzbaren Kapazität; mal schauen. Danke für Deine Wärmepumpe- Zahlen, ich will auch mit Erdsonden-Wärmepumpe bauen.
MfG Bernd
toxicmolotof31.08.16 19:00
Photovoltaik ist ja nicht der einzige Weg an 100% Öjkostrom zu kommen. Viele Anbieter bieten ja neben dem üblichen Strommix auch reinen Ökostrom für 1ct/kWh an. Manche Anbieter haben sogar gar keinen Steommix mehr.

Der Atom- und Braunkohlestrom geht meist in der Industrie darauf.
Grym31.08.16 19:49
Der Strompreis hat sich ja jetzt nicht tatsächlich erhöht, sondern nur aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen. Das lässt sich nicht unendlich erweitern.

1998: 17,11 Ct/kWh, davon 0,08 Ct/kWh Steuern und Umlagen = 17,03 Ct/kWh ohne Steuern und Umlagen
2016: 28,69 Ct/kWh, davon 9,27 Ct/kWh Steuern und Umlagen = 19,42 Ct/kWh ohne Steuern und Umlagen

14% reale Inflation über 18 Jahre, also weniger als 1 Prozent pro Jahr.

Die Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage wird langfristigen Prognosen zu Folge wieder sinken. Die aktuellen Einspeisesätze sind ja stark gesunken in letzter Zeit, es werden wenige neue Anlagen montiert und alte Anlagen laufen aus. Genau genommen soll es ab 2024 rapide bergab gehen.

Hysterie oder Angst vor ständig steigenden Strompreisen ist also unangebracht. Ein gut gedämmtes Haus mit Sole-Wärmepumpe, dazu energiesparende Geräte (wenn man eh neu kauft) und Leuchtmittel und man hat eigentlich schon viel getan für langfristig niedrige Nebenkosten.
berny31.08.16 20:26
@ Grym: Genauso will ich bauen und ein wenig ,,Modelleisenbahn`` - sprich Photovoltaik mit Akku- kommt eben auch noch mit rein.
Die Stromkostenrechnung führe ich halt anders durch: 1998: 17 ct/kwh musste ich aus meiner Tasche bezahlen - egal an wen oder warum.
2016: 29 ct/kwh muss ich aus meiner Tasche bezahlen, egal an wen oder warum. Das sind für meinen Geldbeutel ca. 70 % mehr als 1998... man rechne mal so weiter in die Zukunft. In 18 Jahren habe ich nicht 70 % mehr Einkommen als heute- falls ich dann überhaupt noch lebe...
Aber passt schon, dieses Forum hier dient ja dem Gedankenaustausch und ich lese schon viele Erfahrungen und Meinungen hier, die hilfreich sind.
MfG Bernd
RobsonMKK31.08.16 20:49
Du hast nicht verstanden was Grym dir sagen wollte.
Die Preissteigerung ist endlich, bzw. wird es sich verlangsamen. Es können halt nicht mehr und mehr Steuern darauf geschlagen werden.
berny31.08.16 21:02
Ich habe sehr wohl verstanden was er denkt; nur bin ich schon zu alt um es zu glauben. Steuern können immer und überall erhöht werden, je nach Kassenlage.Wie oft wurden denn Steuern und Zusatzabgaben auf Strom (und andere Dinge) in den letzten 20, 30 Jahren für den Endverbraucher gesenkt? Ich will echt nicht politisch werden, aber: Was glaubst Du eigentlich, von wem diese ganzen Erneuerbare-Energien-Gesetz- Geschichten, Verbilligungen für Grossverbraucher, neue Stromtrassen, Rückbau der AKW`s, Endlager etc. eines schönen Tages bezahlen wird? Ich glaube: Der ,,normale kleine`` Endverbraucher via weitere Abgaben, Zuschläge und so weiter. Und da will ich mich langfristig möglichst weit raushalten. So hat eben jeder seine eigene Meinung über die Zukunft...
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