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ᐅ Neubau, Verkaufen, Vermieten? Ideenfindung


Erstellt am: 11.02.20 11:16

Partyheld11.02.20 13:37

Das Objekt haben wir recht günstig von entfernter Verwandtschaft bekommen.... Und dann eben mit viel Eigenleistung saniert. Die Ölheizung ist damals rausgeflogen, ist jetzt ne moderne Gastherme drin.

Die Familie ist dort nicht eingezogen, weil wir es als "Renditeobjekt" gesehen haben ,sondern weil wir lieber Familie mit im Haus haben wollten, als Fremde.

Wir wollten nie ein Zweifamilienhaus haben eigentlich.
Wir waren damals auf der Suche in der Umgebung, weil das mit Familie gut passt und vom Job her gut passt und die Möglichkeiten in alle Richtungen gut sind.
Haben aber nichts gefunden, was unseren Ansprüchen und unserem Budget entsprach. Es sollte auch in Fußweite vom Bahnhof sein.
Und dann ist meiner Frau eingefallen, dass der Mann ihrer Großtante da ja noch ein Haus hat, das 10 Jahre lang leer stand und davor 8 Jahre lang allein von einer Oma bewohnt war, bis sie gestorben ist.

Und ja... dieses Haus erfüllte alle Kriterien:
Bahnhofsnähe, Größe passte halbwegs, großer Garten dabei, etc.
Also haben wir das Projekt angenommen und eben Familie mit reingenommen.

Nach 4 Jahren bewohnen stellen wir jetzt einfach fest, dass es halt doch nicht mehr so 100%ig passt.

Jetzt ist die Frage: Es irgendwie passend machen ,oder neu bauen. Die Möglichkeit wäre dafür da im Garten hinten.
Und wenn neu bauen, dann das ganze weiter betreiben als Renditeobjekt, oder eben verkaufen.



Nein, die Option passt nicht. Das Haus ist noch viel zu gut um abgerissen zu werden.
Auch beim Haus vorne ist nicht viel Garten dabei, der uns immens wichtig ist. Da ist alles verbaut und schlecht aufgeteilt. Ich möchte den Garten hinten unbedingt behalten.

Hinten ein Doppelhaus rein Bauen wird vermutlich eng werden was den Bebauungsplan angeht. Und dann verlieren wir doch wieder zu viel Gartenfläche. Und uns geht dann auch zu viel Garten verloren. Wir wollen ja einen großen Garten.



Bei der Bank wäre ich schon.

Hinten noch ein Haus finanzieren wird eng, ist aber machbar.
Ich könnte aus der Familie noch nen Privatkredit mit 30.000,- bekommen, dann geht das 100%ig.
Hab ich mit der Bank schon alles abgeklärt. Also alle drei Optionen sind realistisch durchführbar.
11ant11.02.20 13:51
Scout schrieb:

Da Dunstkreis München: Wenn die Gemeinde und Bebauungplan mitspielen sollten
... dächte ich jedenfalls nicht von vornherein an getrennte Gebäude. Auch wenn sich die Parallelen im Rahmen halten mögen, empfehle ich dem TE diese Lektüre: https://www.hausbau-forum.de/threads/mehrgenerationenhaus-mit-tiefgarage-für-3-Familien.30444/
kaho67411.02.20 13:55
Für eine realistische Einschätzung müsste man die Sache und Eure Verhältnisse komplett durchrechnen. So kann man nur ein Glaskugel-Einschätzung abgeben:

Wäre ich an Eurer Stelle, würde ich das Bestandsobjekt aufmotzen, anbauen und perfektionieren. Das wird vermutlich nur 1/3 der Kosten verschlingen, im Vergleich zum Neubau. Mit dem Neubau kommt Ihr bereits an Eure finanziellen Grenzen. Oft werden die Kosten noch viel höher, als gedacht und Ihr übernehmt Euch. Die 30K aus der Familie wären weg wie Butter auf'm heißen Stein. Am Ende habt Ihr überall Mega-Schulden und seid wie gefesselt. Das ganze Leben dreht sich dann nur noch um's Abzahlen.

Im Bestand kann man die Kosten besser überschauen. Was zu teuer ist, kann man auf später verschieben, ohne auf der Straße zu sitzen.
Partyheld11.02.20 13:58

Ich kenne den Thread.

Das lässt sich alles nicht bauen.
Keine Tiefgarage zulässig.
Bebauungsplan schränkt arg ein. Es wäre ganz vielleicht ein Zweifamilienhaus machbar, aber mehr nicht.
Und da wollen wir dann lieber das Grundstück für uns haben.

Grundflächenzahl: 0,25
Geschossflächenzahl: 0,3
Also nicht viel machbar....




Naja, da wir ja derzeit zum Verkauf (Option 3) tendieren. Würde es da ja garkeine Schulden mehr geben....
11ant11.02.20 14:14
Partyheld schrieb:

Das lässt sich alles nicht bauen.
Keine Tiefgarage zulässig.
Ich sag ich ja, die Parallelen darf man da nicht so heiß essen.
Partyheld schrieb:

Grundflächenzahl: 0,25
Geschossflächenzahl: 0,3
Also nicht viel machbar....
Dräimohl Null is Null bliev Null, aber 1.600 x 0,25 sind 400 und 1.600 x 0,3 sind 480. Da wäre also durchaus noch Luft, und je nach möglicher zusammenhängender Bautiefe könnten sich da interessante Möglichkeiten auftun.
Partyheld schrieb:

Und da wollen wir dann lieber das Grundstück für uns haben.
Wenn aber Eure Wünsche und die Möglichkeiten des Grundstückes weit auseinandergehen, sehe ich dies als Argument für eine Veräußerung zu werten.
Partyheld11.02.20 14:18
11ant schrieb:

Dräimohl Null is Null bliev Null, aber 1.600 x 0,25 sind 400 und 1.600 x 0,3 sind 480. Da wäre also durchaus noch Luft, und je nach möglicher zusammenhängender Bautiefe könnten sich da interessante Möglichkeiten auftun.
Nein, das geht so nicht!

Es sind zwei Grundstücke.
850 qm. Hierauf steht das Zweifamilienhaus. Hier kann man nichts mehr darauf bauen. Wenn dann evtl. noch nen kleinen Anbau.
750 qm. Hier soll der Neubau entstehen.

Und wir würden gerne die Grundstücksgrenzen etwas verschieben, so dass das derzeit Leere Grundstück 900qm wird und das Grundstück mit dem jetzigen Haus 600qm. Und dies soll dann so verkauft werden.

Für das hintere Grundstück (noch unbebaut) gibts den Bebauungsplan wie vorhin beschrieben.
Für das Grundstück mit dem jetzigen Haus gibts keine Werte, nur ein Baufenster.

Wie gesagt, man könnte hinten vielleicht auch ein Zweifamilienhaus reinstellen. Aber der Miete, die wir dadurch bekommen würden steht das "Alleine wohnen" gegenüber, was uns dann in dem Fall mehr Wert wäre.
gartengrundstückzweifamilienhausneubaurenditeobjektbebauungsplanschulden