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Erstellt am: 30.07.21 16:57

pagoni202015.08.21 21:13
Maschi33 schrieb:

Mein Gott, du gräbst hier wirklich ein 30 Jahre altes Urteil des OLG München aus?
Zuallererst, Gott hilft dabei ausnahmsweise wohl nicht.
Gegraben habe ich nicht, sondern nur mal kurz geschaut. Jedoch weiß man, dass bei uns der Schutz der Privatsphäre und somit auch der Ruhe ein hohes Gut ist. Gerne darfst Du als Zweifler aber graben, auch Du wirst schnell aktuelle, gleichlautende Urteile dazu finden. Aber auch Du bist aufgefordert, mir Quellenbelege für das angeblich bestehende Recht auf Musik im Garten mit Auswirkung auf den Nachbarn zu schicken; sehr gerne. Ich lese nämlich immer nur: Er hat das Recht.......
Und....natürlich urteilen Gerichte unterschiedlich, manchmal auch fragwürdig; das wussten wir aber auch schon vorher. Mir ging es insbes. auch darum, dass es das mehrfach zitierte, generelle Recht auf "laute" Musik im Garten nicht existiert.
Maschi33 schrieb:

Ich fresse einen Besen, wenn dieses dem Nachbarn das Hören von Musik auf der Terrasse oder im Garten in einer gemäßigten Lautstärke mit einem Sonos Lautsprecher untersagt.
Das kannst Du dann gemeinsam mit dem Pferd vor derf Apotheke machen. Wie Du ja sogar selbst schreibst, urteilen Gerichte unterschiedlich, also stell schon mal nen Besen bereit 😀
Aber um diese Dinge ging es TE ja nicht, da ist sie schon weiter.
chand198615.08.21 21:35
Ein überflüssiger Nebenkriegsschauplatz.
Die TE will nichts rechtlich klären, soweit ich es verstanden habe.
Es geht auch gar nicht darum, ob der Nachbar im Recht ist oder nicht.

Es geht darum, ob erwachsene Menschen eine Lösung für etwas finden können, bei dem eine Bedürfnisbefriedigung des einen eine Störung des anderen zur Folge hat.

Ob es sich dabei um eine Störung im rechtlichen Sinne handelt ist wumpe, solange die persönliche Kommunikation über Klärung und Rücksichtnahme läuft.

Gerichte sind für Fälle, in denen Erwachsene nicht erwachsen genug sind UND auch ein evtl. Vergehen vorliegt.
Erstes ist noch nicht endgültig klar, ob erstes stimmt. Zweites stimmt nach allen Infos nicht.

Über Recht oder Unrecht im juristischen Sinn zu debattieren ist gerade nicht zielführend.
Es stört - ob es rechtlich i. O. ist, ist dafür: Egal!
ypg15.08.21 22:01
Maschi33 schrieb:

Habt ihr denn überhaupt schonmal Lautstärken gemessen? I
Vielleicht einfach mal den Thread lesen, wenn man was zu sagen hat.
Ansonsten ist hier schon zig mal das gleiche gesagt…
ypg schrieb:

Ja, ca. 5 Mal in diesem Thread, weil jeder, der dazukommt, schon geschriebenes auf seine Weise wiederholen muss!
Gerügt, therapiert, Fingerzeig auf andere…
vielleicht sollte man den Thread schließen - viel zu persönliches wird hier zu oft durchgekaut. Nicht schön, solche neverending Story, die auf dem Rücken von einer Person ausgetragen werden muss.
Danke.
11ant15.08.21 23:34
pagoni2020 schrieb:

so etwas Ähnliches hatten wir hier schon......
haydee schrieb:

echt? kann mich gar nicht erinnern.
ist der Nachbar von
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
kati133716.08.21 09:35
Gestern war ein interessanter Tag im Sinne dieses Threads. 😀
Unser Kleiner hatte Geburtstag. Wir feiern im September nach, doch Mittags klingelte es und die hier viel besprochenen Nachbarn gratulierten mit Helium-Ballon und einem Geschenk für den Kleinen.
Zu dem Zeitpunkt war ich grad noch sehr fertig also war nur mein Mann an der Tür.
Fertig war ich nicht wegen ihnen, sondern weil gestern (wieder Sonntags) der Nachbar noch ein Haus WEITER wohl irgendwas zu feiern hatte, so dass dort eine Bar im Garten aufgebaut war und den ganzen Tag laute Musik spielte. Ich saß schluchzend auf einer Palette vorm Haus und wusste nicht wohin mit meinen Gedanken, immer hin und her denkend zwischen "ich muss hier weg, ich werde hier nie Ruhe bekommen, wir müssen das irgendwie organisieren" und "ich muss mich damit irgendwie arrangieren denn hier steht unser Haus".
Irgendwann hatte ich mich beruhigt. Es war der Geburtstag unseres Sohnes, also bin ich irgendwann der Musik zum Trotze raus, hab mit meinem Mann und ihm zusammen seine Wasser-Spielbahn aufgebaut, und versucht den Nachmittag zu genießen.
Es war auf der einen Seite gut, denn es fühlte sich selbstbestimmter an sich trotzdem draußen aufzuhalten. Schlecht war, dass ich irgendwann so dolle Kopfschmerzen hatte, dass ich ne Tablette nehmen musste.
Als wir draußen saßen haben wir gehört, dass auch die Nachbarn (der, der sonst Musik hört) im Garten waren. Wir haben sie rüber eingeladen, bisschen was Süßes auf den Tisch gestellt, und haben uns eine Weile ganz nett unterhalten. Die Musik anzusprechen habe ich mich in dem Zusammenhang nicht getraut. Es war noch eine Freundin dabei, und im Rahmen der Mini-Geburtstagsfeier wollte ich nicht, dass die Stimmung kippt.
Insgesamt hab' ich so für mich gedacht, ist es immer einfacher ein Gesicht zu der Sache zu haben, sich das noch mal vor Augen zu führen. Bei denen läuft auch nicht immer alles 100% so wie sie es sich wünschen. Vermutlich würde der Nachbar auch lieber Sonntags frei machen statt noch weiter selber im Garten zu arbeiten, weil's ja gemacht werden muss und er wochentags arbeitet.

Als die weg waren habe ich dann endlich mal meine Pflanzen gepflanzt die schon Wochen bei uns in Töpfen hinterm Haus stehen. Trotz Musik - aus anderer Quelle. Ich habe danach beschlossen, dass ich mal ein bisschen Zeit den Rhein runterlaufen lasse und die Sache neu bewerte. Erstmal muss ich mich beruhigen. Die Häufigkeit und Dauer der Störungen mal wieder sachlich bewerten. Vielleicht wirklich über ein Lärmprotokoll. Vielleicht auch noch mal mit meinem Arzt oder einem Therapeuten sprechen. Corona und Lockdown hat vielen Leuten zugesetzt, vielleicht kann das helfen den Blick auf die Sache zu begradigen. Es gibt mir zu denken, dass ich die bewohnbarkeit meiner Immobilie jedes mal kurzzeitig wieder als "aushaltbarer" bewerte wenn ich die Nachbarn persönlich treffe, und mich dann - wenn ich nur ihre Musik höre und nicht mit ihnen spreche - wieder in ein Feindbild reinsteigere.
Andererseits kann ich mir aber auch die Kopfschmerzen nicht wegdiskutieren. Auch nicht, wie anstrengend der Nachmittag war, an dem ich versucht habe mich auf Mann, Kind, Gäste und Gespräche zu konzentrieren und stundenlang die Musik versucht hat sich in meiner Wahrnehmung in den Vordergrund zu drängen. Das erfordert sehr viel Konzentration, daher vermutlich auch die Kopfschmerzen.
Ich habe durch Jobwechsel jetzt erst mal ein paar Monate Probezeit zu überstehen. In der Zeit werden wir vermutlich finanziell keine großen Änderungen angehen. Außerdem kommt der Winter. Ich werde mir diese Monate gönnen und versuchen das nochmal so sachlich wie möglich anzugehen und dann kommendes Frühjahr noch mal mit meinem Mann zusammen überlegen, was wir machen. Nebenbei können wir ja ein Auge offenhalten für sich bietende Alternativen in Alleinlage.

Hoffe damit kann man den Thread vielleicht abschließen.
Ich bedanke mich bei allen die hier so vielfältige Lösungsvorschläge in alle Richtungen eingebracht haben, auch wenn das weit von der eigentlichen Thread-Intention abgedrifted ist. 🙂
Acof197816.08.21 09:47
kati1337 schrieb:

Gestern war ein interessanter Tag im Sinne dieses Threads. 😀
Unser Kleiner hatte Geburtstag. Wir feiern im September nach, doch Mittags klingelte es und die hier viel besprochenen Nachbarn gratulierten mit Helium-Ballon und einem Geschenk für den Kleinen.
Zu dem Zeitpunkt war ich grad noch sehr fertig also war nur mein Mann an der Tür.
Fertig war ich nicht wegen ihnen, sondern weil gestern (wieder Sonntags) der Nachbar noch ein Haus WEITER wohl irgendwas zu feiern hatte, so dass dort eine Bar im Garten aufgebaut war und den ganzen Tag laute Musik spielte. Ich saß schluchzend auf einer Palette vorm Haus und wusste nicht wohin mit meinen Gedanken, immer hin und her denkend zwischen "ich muss hier weg, ich werde hier nie Ruhe bekommen, wir müssen das irgendwie organisieren" und "ich muss mich damit irgendwie arrangieren denn hier steht unser Haus".
Irgendwann hatte ich mich beruhigt. Es war der Geburtstag unseres Sohnes, also bin ich irgendwann der Musik zum Trotze raus, hab mit meinem Mann und ihm zusammen seine Wasser-Spielbahn aufgebaut, und versucht den Nachmittag zu genießen.
Es war auf der einen Seite gut, denn es fühlte sich selbstbestimmter an sich trotzdem draußen aufzuhalten. Schlecht war, dass ich irgendwann so dolle Kopfschmerzen hatte, dass ich ne Tablette nehmen musste.
Als wir draußen saßen haben wir gehört, dass auch die Nachbarn (der, der sonst Musik hört) im Garten waren. Wir haben sie rüber eingeladen, bisschen was Süßes auf den Tisch gestellt, und haben uns eine Weile ganz nett unterhalten. Die Musik anzusprechen habe ich mich in dem Zusammenhang nicht getraut. Es war noch eine Freundin dabei, und im Rahmen der Mini-Geburtstagsfeier wollte ich nicht, dass die Stimmung kippt.
Insgesamt hab' ich so für mich gedacht, ist es immer einfacher ein Gesicht zu der Sache zu haben, sich das noch mal vor Augen zu führen. Bei denen läuft auch nicht immer alles 100% so wie sie es sich wünschen. Vermutlich würde der Nachbar auch lieber Sonntags frei machen statt noch weiter selber im Garten zu arbeiten, weil's ja gemacht werden muss und er wochentags arbeitet.

Als die weg waren habe ich dann endlich mal meine Pflanzen gepflanzt die schon Wochen bei uns in Töpfen hinterm Haus stehen. Trotz Musik - aus anderer Quelle. Ich habe danach beschlossen, dass ich mal ein bisschen Zeit den Rhein runterlaufen lasse und die Sache neu bewerte. Erstmal muss ich mich beruhigen. Die Häufigkeit und Dauer der Störungen mal wieder sachlich bewerten. Vielleicht wirklich über ein Lärmprotokoll. Vielleicht auch noch mal mit meinem Arzt oder einem Therapeuten sprechen. Corona und Lockdown hat vielen Leuten zugesetzt, vielleicht kann das helfen den Blick auf die Sache zu begradigen. Es gibt mir zu denken, dass ich die bewohnbarkeit meiner Immobilie jedes mal kurzzeitig wieder als "aushaltbarer" bewerte wenn ich die Nachbarn persönlich treffe, und mich dann - wenn ich nur ihre Musik höre und nicht mit ihnen spreche - wieder in ein Feindbild reinsteigere.
Andererseits kann ich mir aber auch die Kopfschmerzen nicht wegdiskutieren. Auch nicht, wie anstrengend der Nachmittag war, an dem ich versucht habe mich auf Mann, Kind, Gäste und Gespräche zu konzentrieren und stundenlang die Musik versucht hat sich in meiner Wahrnehmung in den Vordergrund zu drängen. Das erfordert sehr viel Konzentration, daher vermutlich auch die Kopfschmerzen.
Ich habe durch Jobwechsel jetzt erst mal ein paar Monate Probezeit zu überstehen. In der Zeit werden wir vermutlich finanziell keine großen Änderungen angehen. Außerdem kommt der Winter. Ich werde mir diese Monate gönnen und versuchen das nochmal so sachlich wie möglich anzugehen und dann kommendes Frühjahr noch mal mit meinem Mann zusammen überlegen, was wir machen. Nebenbei können wir ja ein Auge offenhalten für sich bietende Alternativen in Alleinlage.

Hoffe damit kann man den Thread vielleicht abschließen.
Ich bedanke mich bei allen die hier so vielfältige Lösungsvorschläge in alle Richtungen eingebracht haben, auch wenn das weit von der eigentlichen Thread-Intention abgedrifted ist. 🙂

Freut mich das ihr eine Lösung gefunden habt, ohne für allen Möglichkeiten die Tür zuzuschließen. Der Nachbar scheint von den Beschreibungen sehr nett zu sein, da wird sich sicherlich eine Lösung finden.
gartenrechtlichstörungtür