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ᐅ Neubau Einfamilienhaus KfW55 Standard - Wie heizen?


Erstellt am: 19.07.2020 12:19

nordanney 23.07.2020 09:46
Bookstar schrieb:

Jahresschnitt eher 60 Euro monatlich. Das ist jetzt im optimierten Zustand. Vorher mit Übergabe HB waren wir bei einem Jahresschnitt von ca 100 Euro monatlich.
Dann ist Eure Heizungsauslegung schlichtweg scheiße. Sorry für die harten Worte.
Der Verbrauch ist eine totale Katastrophe.

Solche Kosten auf den Qm habe ich aktuell auch in meiner Wohnung aus den 60ern mit normalen Heizkörpern.

tomtom79 23.07.2020 09:50
Dann kommt noch die Badewannen Größe dazu ob eine Regendusche verbaut ist. Kein Scherz das merkst alles, hast zb. 300 Liter Puffer und deine Regendusche hat einen Durchlauf von 20liter die Minute musst am Tag 2x den Puffer laden. Oder 4 Personen die jeden Tag 10 minuten duschen.

Genauso wie werden die 24grad im Bad erreicht durch Verlegeabstand oder höhere Vorlauf der Wärmepumpe.

Wenn dann noch dein Heizungsfachmann mit Grundeinstellung kommt bzw sogar wenn der Kundendienst nur grobe Einstellungen macht merkst es am Geldbeutel.

Deswegen selber bei bringen worauf es ankommt.

Ich habe jetzt zb die Zirkulation auf ein Minimum reduziert, der Wärmeverlust im Speicher ist so auf ca. 6 Grad in 12h gesunken. Vorher 6grad in 6h.

Datenlogger-Diagramm: Vorlauf rot, Rücklauf blau, Warmwasser-Ist lila, Außentemperatur grün


Vor allem mit Hilfe von dem besagten Forum. Aber es gibt noch mehr Potential denke ich, aber für das erste reicht es.

tomtom79 23.07.2020 09:53
nordanney schrieb:

Dann ist Eure Heizungsauslegung schlichtweg scheiße. Sorry für die harten Worte.
Der Verbrauch ist eine totale Katastrophe.

Solche Kosten auf den Qm habe ich aktuell auch in meiner Wohnung aus den 60ern mit normalen Heizkörpern.
Er hat über 180m2 und Keller also bitte nicht jetzt mit 140m2 haus vergleichen das waren dann ca 40 euro und das absolut normal.

Mycraft 23.07.2020 10:18


zu allem was schon benannt wurde noch hinzurechnen dass jedes Grad mehr an Raumtemperatur im Winter auch direkt auf das Portemonnaie schlägt. Die Hersteller geben die Verbrauchswerte aber immer nur für für die allgemein "üblichen" 19, 21, 22° an. Sorry das ist dann aber doch nicht für jeden warm im Winter. Das vermeintliche "Sparen" indem man Zimmer abwürgt und nicht beheizt bewirkt auch das Gegenteil, weil dadurch nur der Wärmebedarf der umliegenden Räume steigt und diese dann die unbeheizten Flächen mitheizen(Da es sich ja um eine beheizte Hülle handelt). So ist z.B. eine elektrische Fußbodenheizung in den Bädern(in einem Nicht-Passivhaus) eine Schnapsidee. Wenn da nicht darunter die übliche Fußbodenheizung zusätzlich für eine Grundwärme sorgt.

Warmwasser wurde ja schon benannt. Hier zählt auch jedes Liter. Am besten dann auch hier soviel Rückgewinnung wie möglich einbauen.

Keine Frage Wärmepumpe ist eine tolle Technik. Wenn das Haus, die Gegend und das Benutzerverhalten dazu passt.

Joedreck 23.07.2020 10:23
DaSch17 schrieb:

Was verbraucht eine Luft-Wasser-Wärmepumpe eigentlich so im Jahr im Durchschnitt?

Würden wir' mit 3.000 kWh p. a. hinkommen? Wie kann man sowas ausrechnen?

*KfW 40-Plus, 180 m² Wohnfläche., Kamin, Fußbodenheizung, Kontrollierte-Wohnraumlüftung, 21-22 Grad durchgängig in allen Räumen bzw. Badezimmer (insgesamt 21 m²) 23-24 Grad

Schon klar, dass das u.a. abhängig von Hersteller/Modell ist. Aber es müsste doch irgendwie eine "Faustformel" dafür geben, oder?

Das kommt relativ wenig auf die verbaute Wärmepumpe an, sondern vielmehr auf das Haus, den Benutzer und die Einstellung. 3000kwh können aber hinkommen. Eben wenn das Haus, der Benutzer und die Auslegung passen.

T_im_Norden 23.07.2020 10:47
DaSch17 schrieb:

kurz ist immer relativ...
In Vergleich zu einer konventionellen Fußbodenheizung stimmt das allerdings mit der kürzeren Reaktionszeit.
Jein denn du musst trotzdem die selbe Menge an Wärme in den Raum bringen und hast die selben Vorlauftemperaturen wie bei einer normalen Fußbodenheizung.

Da eine elektrische Fußbodenheizung meist nur wenig oder keine Estrich Überdeckung hat ist der Weg den die Wärme zurück legt geringer und Sie heizt nur wenig Speicher (Estrich) auf.

Dadurch kühlt ein Raum schneller aus wenn Sie aus ist, und die Wärme wird schneller an den Raum abgegeben wenn Sie an ist.
Wie hoch der Faktor ist um den Sie schneller ist kann ich nicht beurteilen, allerdings wird das aufgrund der niedrigen Vorlauftemperaturen meiner Meinung nach nicht so viel sein.

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