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ᐅ Neubau: Anschluss & Verkabelung Internet + TV


Erstellt am: 15.02.2019 08:32

hanse987 15.02.2019 17:24
Man kann den Router für WLAN nutzen, hängt aber von der Position ab. Hauswirtschaftsraum ist halt nicht immer zentral und da ist die Abdeckung nicht immer gegeben.

Nordlys 15.02.2019 17:27
Erdgeschoss und Router. Jain. Er muss zentral stehen, dann ja. Aber das Telefon und Internet kommt ja meist im Hauswirtschaftsraum an, und der ist bei uns zum Beispiel in der NW Ecke des Hauses. Lösung. Wir haben Glasfaser.Aus dem Glasfasermodem, welches im Hauswirtschaftsraum an der Wand hängt führe ich per Netzwerkkabel das Signal in einen devolo Verteiler, der es nun in die Stromumlaufbahn des Hauses einspeisst, es liegt praktisch via Steckdose oben auf den 230 Volt darauf und stört sich null. In meinem Bürozimmer, das völlig mittig liegt, greife ich es ab und positioniere da den Router. In diesen kommt der PC per Kabel und das Festnetz Telefon. Der Router macht ein WLAN, dass ich nun stark am TV, im Schlafzimmer und Gästezimmer habe, gut auch auf Terrasse. Das Ganze liefert bei 50 tausender Vertrag 42000 er Realspeed laut diversen Speedtests bei Chip und Konsorten. Mir genug. Router ist der Speedport smart der Telekom, ein super simples und fähiges Teil.
Karsten

dhd82 15.02.2019 17:43
ich würde an deiner Stelle wie von hanse987 vorgeschlagen das WLAN am Router (z.b. Telekom Speedport oder ne FritzBox) deaktivieren und das WLAN über die Accesspoints bereitstellen.
Je nachdem wie du das Netzwerk aufbaust benötigst auch nicht zwingend den vom Anbieter bereitgestellten Router, sondern kannst das eleganter lösen.
Bei der Auswahl der Accesspoints haben wir darauf geachtet, dass die POE - fähig sind.
Das bedeutet, dass die Stromversorgung der Geräte über das sowieso notwendige Netzwerkkabel erfolgt. Du sparst dir damit also keine zweiten Stromauslass in der Decke.
Damit das klappt muss die Gegenstelle (dein Switch im Hauswirtschaftsraum, in dem alle Netzwerkleitungen angeschlossen sind, ebenfalls POE - fähig sein.

dhd82 15.02.2019 18:15
Nordlys schrieb:
Erdgeschoss und Router. Jain. Er muss zentral stehen, dann ja. Aber das Telefon und Internet kommt ja meist im Hauswirtschaftsraum an, und der ist bei uns zum Beispiel in der NW Ecke des Hauses. Lösung. Wir haben Glasfaser.Aus dem Glasfasermodem, welches im Hauswirtschaftsraum an der Wand hängt führe ich per Netzwerkkabel das Signal in einen devolo Verteiler, der es nun in die Stromumlaufbahn des Hauses einspeisst, es liegt praktisch via Steckdose oben auf den 230 Volt darauf und stört sich null. In meinem Bürozimmer, das völlig mittig liegt, greife ich es ab und positioniere da den Router. In diesen kommt der PC per Kabel und das Festnetz Telefon. Der Router macht ein WLAN, dass ich nun stark am TV, im Schlafzimmer und Gästezimmer habe, gut auch auf Terrasse. Das Ganze liefert bei 50 tausender Vertrag 42000 er Realspeed laut diversen Speedtests bei Chip und Konsorten. Mir genug. Router ist der Speedport smart der Telekom, ein super simples und fähiges Teil.
Karsten

Ohne Dir jetzt wieder zu nah treten zu wollen ist diese Installation im Neubau nicht die erste Wahl.
Sowas macht man eher zur Nachrüstung in Bestandsgebäuden.
Ein Speedport oder eine Fritzbox ist für den Anwendungsfall eines reinen Inhouse- Netzwerks ausreichend, sobald du aber auch im Außenbereich Netzwerkanschlüsse hast, reichen diese Geräte nicht mehr. Da musst du mit VLANs arbeiten (getrennte Netze in Deinem Netzwerk), damit sich niemand an deinen Außenanschluss Klemmen kann und Vollzugriff auf dein komplettes Netzwerk hat.

hanse987 15.02.2019 18:19
In einem Punkt muss ich dhd82 etwas widersprechen. Meiner Meinung nach nimmt man bei 1-2 POE Geräten einen normalen Switch und zur Stromversorgung sogenannte POE Injektoren. POE Injektoren sind Netzteile die zwischen Switch und POE Gerät hängen. Meist direkt nach dem Switch. Ein POE-fähiger Switch lohnt sich meist erst wenn wenn noch zusätzliche POE Geräte wie Kammeras im Spiel sind.

: Stell einfach deinen Plan rein mit deinen Wünschen.

dhd82 15.02.2019 18:29
Guter Hinweis, bei wenigen Anschlüssen reichen die Injektoren vollkommen aus.
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