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ᐅ Luftwärmepumpe Strompreis per 1. Januar 2022 erhöht


Erstellt am: 18.11.22 06:08

SaniererNRW12318.11.22 14:39
WilderSueden schrieb:

Mir gings an der Stelle jetzt um die Umstellung auf Niedertemperatur.
Mir auch. Mit Fassade, Fenster seriell und Heizkörper bzw. Dach ergänzend dämmen bleibt nix anderes als Niedertemperaturheizung über. Die Hülle des Hauses hat dann KfW40 Effizienz, nur ggf. der Keller nicht.
Und natürlich wird dann "mal eben" noch ne Wärmepumpe angeschlossen = Niedertemperatur mit 30 Grad Vorlauf. Das geht im Mehrfamilienhaus-Bereich ratzfatz und problemlos. Kostet keinen großen Aufwand, "nur" Geld.
Alessandro18.11.22 14:43
Ansätze gäbs ja genug. Nahwärmenetze, vor allem Niedertemperaturnetze + Booster-Wärmepumpe sind ein zukunfträchtiges Modell.
Aber auch da müssen Städte und Kommunen Geld locker machen.

Wenn du den Wärmepumpe-Strom so siehst, ist das natürlich Gießkanne. Dennoch verstehe ich nicht warum immer die Besserverdiener durch die Röhre schauen müssen/sollen.
Wenn wer zu den Klimazielen beiträgt und investiert, sollte er nicht auch noch "bestraft" werden.
WilderSueden18.11.22 15:30
Alessandro schrieb:

Dennoch verstehe ich nicht warum immer die Besserverdiener durch die Röhre schauen müssen/sollen.
Es geht nicht um "gegen Besserverdiendende". Bei sämtlichen zielgerichteten Unterstützungen fall ich auch durchs Raster obwohl ich nicht besserverdienden bin. Es geht ums Grundprinzip.
Subventionen müssen vorher eingenommen und verwaltet werden. Jeder Euro weniger Subvention spart also mehr als einen Euro. Aktuell erzeugen wir unglaubliche Bürokratie um Geld im Kreis zu bewegen. Nehmen wir zum Beispiel das tolle Energiegeld...der Staat zahlt dem Arbeitgeber Geld damit der mir 300€ auszahlt von denen ich dann fast die Hälfte bei der Steuererklärung wieder abgeben muss. Yay!
Zum anderen ist jede Subvention eben auch immer ein Fehlanreiz. Mit genügend Subventionen und Strafsteuern kann man auch Ochsenkarren wieder konkurrenzfähig machen, alles eine Frage des politischen Willens. Objektiv sinnvoll ist der aber nicht. Wer jetzt denkt ich übertreibe...Batterieflugzeuge sind von dem Beispiel nicht weit weg.
Und dann löst eine Subvention das eigentliche Problem nicht. Statt am Ende der Kette rumzudoktern und Strom für Wärmepumpen zu subventionieren, sollten wir am Anfang der Kette ansetzen und dafür sorgen, dass man in diesem Land Strom günstig produzieren kann. Dazu eine Lockerung beim Denkmalschutz und die Möglichkeit energetische Sanierungen ordentlich auf den Mieter umzulegen (hatten wir mal...die Kosten waren den Mietern aber zu teuer und manche Mieterschützer bevorzugen jetzt teures Geld für Gas auszugeben...). Dann werden die Häuser ganz von alleine saniert und auf Wärmepumpe umgestellt.
Alessandro18.11.22 16:15
Wäre, wäre, Bastelschere 😉
Deutschland, Europa und die ganze Welt hat dieses ganze Thema schlichtweg verschlafen und bewusst ignoriert.
Jetzt kriegen wir alle die Quittung dafür.
Klar ist es sinnvoll das Problem schon am Anfang der Lieferkette, sprich bei günstigem, erneuerbarem Strom anzugehen.
Dafür fehlt aber schlichtweg die Zeit um die Kugel nicht mehr als 1,5K aufzuheizen.

Ich höre immer wieder von Wissenschaftlern dass es ja vor ca. 20 Jahren kein Mobilfunknetz und keine Handies etc gab und man auch die Energiewende schaffen würde, wenn man hier genauso schnell arbeiten würde wie beim Mobilfunk.
Was die aber vergessen ist, dass es etwas komplett neues war und hier kein Bürger in die Tasche greifen musste um das zu finanzieren.
Bei der Energiewende betrifft es 2/3 der bestehenden Haushalte, die investieren müssen, und das im mittleren 5 stelligen Bereich.
Wie willst du die dazu bringen mitzumachen?
Wenn es sich zu Lebzeiten nicht rechnet, bringt es nichts. So einfach ist da die Denke.
Bei den Investitionssummen kann man gefühlt 20 Winter in Thailand verbringen fürs gleiche Geld...

Versteh mich nicht falsch, ich sehe es ja wie du. Aber in Anbetracht des Zeitmangels bleiben halt nur begrenzte Möglichkeiten. Leider...
Aloha_Lars18.11.22 16:33
Hab heute auch Post von der ENBW bekommen, Verbrauchspreis von 18,48 Cent auf 30,30 Cent und Grundpreis von 9,89 Euro auf 10,29 Euro.
:-(
WilderSueden18.11.22 16:48
Alessandro schrieb:

Ich höre immer wieder von Wissenschaftlern dass es ja vor ca. 20 Jahren kein Mobilfunknetz und keine Handies etc gab und man auch die Energiewende schaffen würde, wenn man hier genauso schnell arbeiten würde wie beim Mobilfunk.
Vielleicht liegt der Unterschied darin, dass das kein von Politikern planwirtschaftlich aufgezogenes Projekt war sondern ein privatwirtschaftliches. Die verkorkste Energiewende ist natürlich jetzt ein Bremsklotz für die Wärmewende und ähnlich im Verkehr.
Statt weiter auf kleinteilige Verbote, Förderungen und Sektorziele zu setzen, einfach vorne im Prozess die Bürokratie abbauen und hinten per Emissionshandel fossile Brennstoffe langsam unattraktiver machen. Die Frage wie man das konkret vor Ort umsetzt können Privatwirtschaft und Bevölkerung sehr gut selbst lösen. Die hohen Investitionssummen für Privatpersonen kann man eventuell noch über etwas vergünstigte Kredite abfedern. Letztendlich steht der Investition zur Sanierung des Hauses ja auch ein Wertzuwachs gegenüber, insofern lohnt es sich auch für das 70-jährige Rentnerpaar wenn man ehrlich rechnet und nicht die mietfreie Immobilie einfach als gegeben ansieht.
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