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ᐅ Lüftung im Neubau (zentral vs. dezentral), Geräuschbelästigung


Erstellt am: 20.06.16 20:41

nordanney21.06.16 14:47
Deliverer schrieb:
Naja - sauberhalten und warten muss man jedes System. (Filtertausch, Reinigung/Desinfektion...) Je größer, teurer und aufwendiger gebaut, desto höher sind die Folgekosten. Dem einen (Heuschnupfen) ist es das wert, dem anderen (lüftender Landbewohner) halt nicht.
Einmal im Monat den Staubsauger dran, einmal im Jahr den Grobfilter wechseln (kosten nen € oder zwei) und bei Bedarf den Feinfilter (ca. 25€, bisher einmal in zwei Jahren).
Mehr ist bisher nicht nötig - Folgekosten sind also kein Argument gegen eine zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung.
Sind die dezentralen Anlagen denn ohne Filter? Wäre schon ein großes Minus dafür - Pollen und Staub von draußen muss ich mir nicht zwanghaft ins Haus holen.
Deliverer21.06.16 14:52
Wenn das alles ist, dann geben sich die Systeme wohl nicht viel. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass da alle ein, zwei Jahre ein Servicetechniker ran muss.
Sebastian7921.06.16 14:53
Sie geben sich sehr viel...die Funktionsprinzipien sind ja ganz anders. Und damit auch der Komfort für den Benutzer.
Deliverer21.06.16 14:57
Ich meinte, sie geben sich nicht viel im Bezug auf den Reinigungsaufwand. Dass es trotzdem sehr unterschiedliche Systeme sind, ist klar.

Und eins ist auch klar: der TE weiß so viel wie vor seiner Frage!
T2115021.06.16 21:27
In einem Neubau, wie ihn der TE plant, würde ich zu einer zentralen Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung raten. Die Gründe - u. a. Komfort - wurden hier genannt, ich kann sie aus persönlicher Sicht bestätigen.

Dem TE würde ich den Rat geben, eine Anlage zu wählen, die in der Lage ist, im Winter die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Die Anlage, welche ich habe, besitzt das Feature nicht, die Luft wird schon sehr trocken.

Davon ab:
- Bei einer ordentlich dimensionierten Anlage dieser Art ist die Luft schön frisch und angenehm. In Musterhäusern ist oft zu erleben: Fenster sind auf, natürlich ist ständiges Kommen und Gehen. Da bringen die Anlagen keinen merklichen Wert.....wie auch?

- Der Reinigungsaufwand ist minimal. Ich reinige 1/Jahr die Hauptfilter und 3-4 Mal pro Jahr in den Decken die Abluft-Filter (Arbeitsaufwand = Mickey-Mouse, schaffe ich sogar nach Hüft OP noch).

- Abseits der kalten Monate hätte die Anlage den Vorteil, dass Allergene/Pollen weniger in´s Haus kommen. Das ist aber abwegig - selbst wir haben da Fenster auf, Anlage aus. Auch solche Features wie Sommer-By-Pass: Wird überschätzt - nützt wenig bis nichts, denn es ist *keine* Klimatisierung (es sei denn die Anlage hat die mit drin, gibt es auch). Zudem, man kann auch eine Anlage auf "Nur Abluft" stellen, so strömt auch eine gewisse Menge (in der Nacht kalte/kältere) Frischluft durch gekippte Fenster ein.......

- Zugluft und Lärm sind gar kein Problem in meinen Augen, bei gegeben nötigen Luft-Austauschraten sind die Strömungsgeschwindigkeiten bei den gewählten Querschnitten minimal. Außerdem liegen Einlässe am besten vor Fenstern......nicht direkt an Betten, unter Tischen und dergleichen. Ein Fall für gute Planung, richtige Dimensionierung und Einstellung. Haben wir - passt sehr gut.

Wie ich schon an anderer Stelle hier sagte, würde ich nie mehr ohne Lüftung bauen, müsste ich noch mal bauen. Bin begeistert von der Anlage, den Negativ-Punkt "Trockenheit im Winter" mitigeren wir mit "Wäsche aufhängen" und "Luftbefeuchter" auf ein erträgliches Maß.

Im Winter (also generell hier in Velbert immer, lach, kleiner Insider wegen dem Wetter-Thread grade), genauer gesagt halt dann, wenn man kein Fenster öffnen möchte, um nicht den Garten zu beheizen, entsteht insgesamt ein sehr gutes Klima im Haus, alle ca. 2 h wird die komplette Luft getauscht, bei der Wärmerückgewinnung entstehen dabei wenig Verluste (! es entstehen KEINE GEWINNE, wie manche meinen, es ist nur preiswerter so zu lüften, als mit offenen Fenstern).

HG
Thorsten
f-pNo22.06.16 08:27
nordanney schrieb:

Sind die dezentralen Anlagen denn ohne Filter? Wäre schon ein großes Minus dafür - Pollen und Staub von draußen muss ich mir nicht zwanghaft ins Haus holen.

Ich kann hier natürlich nicht von allen dezentralen schreiben.
Bei unserer kann man wählen, ob man Staubfilter oder Pollenfilter (jeweils wieder die Wahl in unterschiedlichen Klassen) einsetzt.
Unsere Anlage fordert uns in etwa 1/4 jährig auf, den Filtertausch vorzunehmen. Die Pollenfilter müssten dann definitiv erneuert werden - die Staubfilter können per Hand/Waschmaschine (im Beutel) auch ausgewaschen werden.
Wir hatten bisher nur Staubfilter, welche wir 3 mal ausgewaschen und beim 4. mal ersetzt hatten. 10 Staubfilter kosten ca. 30 Euro, wenn ich es richtig im Kopf habe (beim Tausch brauchen wir für 6 Lüfter). Ist die Ersatzlieferung aufgebraucht, werden wir beim nächsten Mal aber ein/zwei qm Filtervlies kaufen und die Filter daraus selber schneiden. Wird, denke ich, noch mal günstiger.

Obwohl meine Frau Allergikerin ist, mussten wir bisher nicht auf Pollenfilter zurück greifen.

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