ᐅ Lichtplanung Etagenwohnung mit LED indirekter Beleuchtung
Erstellt am: 21.02.25 12:35
goldfisch13822.02.25 07:40
ypg schrieb:
Bad: Toi 1 Spot, Dusche 1 Spot, Mitte Bad 1 Licht und ansonsten Spiegelbeleuchtung.Wo würdest Du denn den Spot platzieren? Im WC und der Dusche? Direkt über dem Kopf empfinde ich als unangenehm. Wir haben noch eine halbhohe Brüstung in der Dusche mit Glaswand darüber.
Peter_H_22.02.25 07:59
goldfisch13822.02.25 08:03
Peter_H_ schrieb:
Ich würde es so machen. Und wenn die Spots lichtstark genug sind den 9er auch weglassen. Den Spiegel wirst du wahrscheinlich ja sowieso extra beleuchten.In der Dusche ist auch noch eine beleuchtete Nische verbaut. Der Spiegel ebenfalls beleuchtet. Vermutlich werden zwei Spots ausreichen.
Peter_H_22.02.25 08:07
Vier dimmbare 155mm paneelleuchten passen ziemlich perfekt bei mir. Mein Bad ist fast identisch ausgelegt. Und falls du noch eine Badewanne suchst... schau dir mal die freistehende laufen pro an. Die gibt's auch relativ schmal. Ist zwar nicht die günstigste Variante aber mineralguss ist schon nett.
wiltshire22.02.25 09:59
Licht im Haus hat mehrere Funktionen. hat das ja ganz zu Beginn schon beschrieben.
Mache Dir Gedanken wofür Du Licht in welchem Raum an welcher Stelle brauchst. Wenn Du im Winter am Spätnachmittag, wenn es schon dunkel ist staubsaugen willst, brauchst Du ein anderes Licht, als wenn Du Dich in einen Sessel zum Lesen setzt. Deine Deckeneinbauleuchten werden das Haus rein funktional ganz gut erleuchten können. Rechne damit, dass Du für nicht-funktionale Anforderungen weitere Leuchtquellen haben willst und plane entsprechend viele Brennstellen / Steckdosen ein.
Bei funktionalem Licht sind eine neutrale Lichtfarbe und ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten (flood statt spot) sinnvoll. Zudem würde ich in jedem Fall auf eine PWM-freie Ansteuerung achten (Pulsweitenmodulation --> führt zu einem unangenehmen Flackern, insbesondere beim Reduzieren der Helligkeit).
Die Deckeneinbauleuchten sind eine von vielen Designvarianten um Leuchten unterzubringen. Wenn das Deiner optischen Präferenz gefällt: go for it.
Mache Dir Gedanken wofür Du Licht in welchem Raum an welcher Stelle brauchst. Wenn Du im Winter am Spätnachmittag, wenn es schon dunkel ist staubsaugen willst, brauchst Du ein anderes Licht, als wenn Du Dich in einen Sessel zum Lesen setzt. Deine Deckeneinbauleuchten werden das Haus rein funktional ganz gut erleuchten können. Rechne damit, dass Du für nicht-funktionale Anforderungen weitere Leuchtquellen haben willst und plane entsprechend viele Brennstellen / Steckdosen ein.
Bei funktionalem Licht sind eine neutrale Lichtfarbe und ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten (flood statt spot) sinnvoll. Zudem würde ich in jedem Fall auf eine PWM-freie Ansteuerung achten (Pulsweitenmodulation --> führt zu einem unangenehmen Flackern, insbesondere beim Reduzieren der Helligkeit).
Die Deckeneinbauleuchten sind eine von vielen Designvarianten um Leuchten unterzubringen. Wenn das Deiner optischen Präferenz gefällt: go for it.
Molybdean22.02.25 10:05
wiltshire schrieb:
. Zudem würde ich in jedem Fall auf eine PWM-freie Ansteuerung achten (Pulsweitenmodulation --> führt zu einem unangenehmen Flackern,Also ich halte meine Augen für gut, aber bei PWM ein flackern zu sehen gelingt mir bei halbwegs den Stand der Technik entsprechenden Sachen nicht.
Wir haben hier Strips und Spots die mit 24V laufen und über PWM gedimmt sind. Die sind fast immer gedimmt an. Bisher habe ich noch niemanden gefunden der da irgendwas flackern sieht. Das sind 1kHz bzw. 1,25kHz Dimmer von MDT und Enertex
Bei Prediger kann man ein Recht gutes "Handbuch Lichtplanung" bestellen. War meine ich kostenfrei.
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