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ᐅ Küchenverkäufer möchte Restzahlung in Bar, möchte keine Überweisung


Erstellt am: 18.08.20 09:26

desixtor19.08.20 14:24
pffreestyler schrieb:

Also zumindest hier in der Gegend mussten alle 50 % als Abschlag im Voraus überweisen und 50 % dem Monteur bei Abnahme bar in die Hand drücken. Mehrere verschiedene Firmen, immer das gleiche Vorgehen. Scheint hier branchenüblich bei der Küchenmafia zu sein

Ja, kommt mir bekannt vor. Auf Nachfrage war Überweisung auch OK.
Musketier19.08.20 14:30
Früher war das Gang und Gäbe.
Die Möbel-Monteure, die ich in der letztem Zeit da hatte, haben mittlerweile aber lieber Karte genommen.
Hatte mich mit dem letzten Aufbauer dazu unterhalten. Früher sind die Monteure wohl auch mal mit 50-100T€ durch die Gegend gefahren, bis die den LKW wieder leer hatten. Da war denen wohl nicht immer Wohl zumute.
hampshire19.08.20 20:57
Es gibt nur einen Grund dem Mann die Barzahlung bei Endabnahme zu versagen: Wenn er nicht mehr Deinen Vertragspartner, nämlich die GmbH vertritt. hat das bereits auf den Punkt gebracht.
uthomas22.08.20 11:14
pffreestyler schrieb:

Also zumindest hier in der Gegend mussten alle 50 % als Abschlag im Voraus überweisen und 50 % dem Monteur bei Abnahme bar in die Hand drücken. Mehrere verschiedene Firmen, immer das gleiche Vorgehen. Scheint hier branchenüblich bei der Küchenmafia zu sein

Einfacher fuer die Firma.

Naja, Vorgang - Küche montiert, alles klar (Abnahme) und dann die Restzahlung in Bar und Vertrag ist beiderseitig erfüllt. Bei nachträglichen Mängeln ist der Kunde in Bringschuld und hat keinen Hebel.

Wenn die Endzahlung per Überweisung kommt, dann dauert das einige Tage, wenn es nicht kommt, muss man mahnen, Inkasso usw. Die Firma muss sich aktiv das Geld dann beschaffen. Wenn dann der Kunde noch Mängel feststellt und sagt, er zahlt nicht bis die behoben sind muss die Firma reagieren.
monteure