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ᐅ Kostenvergleich: Stahlbeton+WDVS vs. Ziegel bzw. Mauer+WDVS


Erstellt am: 24.07.19 08:45

guckuck226.07.19 16:23
Es gibt aber auch Statiker vom übervorsichtigem Schlag. Eine zweite Meinung ist da nicht so blöd.
Lumpi_LE26.07.19 21:31
nichts zu schwör schrieb:

es geht immer eine Alternative, was sich dir nur als Laie nicht erschließt

Zu deinem unsinnigen von oben herab gequarke paart sich halt noch deine Annahme hier wären alle Laien. Du hingegen scheinst sicher einer zu sein, sonst wäre dir auch bewusst dass du mit deinen Aussagen hier, wenn du dich als Bauingenieur darstellt vollständig haftbar bist, ohne Versicherungsschutz.
Bauherr am L27.07.19 08:31
Hallo zusammen, danke für die lebhafte Diskussion und ich lese noch mit

Also zur Erläuterung: Die Aussage des Statikers ("Stahlbeton wäre aufgrund der Fensteröffnungen wohl am sinnvollsten") wurde gegenüber unserem Architekten geäußert, nachdem der Statiker die Pläne für ein, zwei Wochen vorliegen hatte. Wie viel konkrete Berechnung da eingeflossen ist, sei mal dahingestellt. Es schien wohl eher eine Aussage nach dem ersten genaueren draufschauen auf die Pläne. Da wir aber so bzgl. der Rohbaukosten wohl in ungünstige Bereiche kommen, wollte ich mich mal nach den Kosten der Alternativen im Vergleich zu Stahlbeton erkundigen.

Danke auf jeden Fall für die Meinungen. Unser Architekt hat demnächst noch mal einen Termin mit dem Statiker und wird genau das ansprechen. Es ist auch von "skelettieren" die Rede, um Kosten zu sparen (also Stahl/Stahlbeton als Stützen und der Rest Mauerwerk.
nix zu schwör27.07.19 09:07
Was die Außenwandfläche angeht, liegen die Kosten für so große Fenster ohnehin über denen der Wand pro Flächeneinheit. Was auch das Einsparpotenzial wäre.
Der Statiker wird i.d.R. ohnehin eine Stütze rechnen und Stahlbeton wie eine gemauerte Lösung zur Auswahl anbieten.
Das wird dem Statiker völlig egal sein, es kann auch eine Stahlstütze im Mauerwerk sein.
Eine Stütze ist es immer, da das Normmauerwerk die erhöhte (Punkt)Drucklast nicht aufnehmen kann. Insbesondere wenn ohne WDVS gebaut werden soll, da die Tragfähigkeit und Speicherfähigkeit mit der Dämmfähigkeit von Mauersteinen stark abnimmt. Siehe Porenbeton oder Hohlziegel.
11ant27.07.19 14:34
Bauherr am L schrieb:

nachdem der Statiker die Pläne für ein, zwei Wochen vorliegen hatte. Wie viel konkrete Berechnung da eingeflossen ist, sei mal dahingestellt.
Wenn ich Statiker wäre, würde ich das wohl auch so machen: über Pläne, die man sich erst übernächste Woche zur Brust nehmen kann, schon mal grob drüberschauen, um vor der exakten Berechnung Impulse anzumerken, welche Alternative weniger aufwendig sein könnte. Zumindest in einem dauerhaften Kundenverhältnis des Architekten würde ich das wohl so halten.

Du fragtest ja nach
Bauherr am L schrieb:

- Stahlbeton plus verputztem WDVS
- Ziegel (monolithisch) plus Putz
- Mauer (z. B. Kalksandstein) plus verputztem WDVS
... und da sehe ich einen Ziegelpfeiler lediglich konstruktiv als möglicherweise adäquate Alternative zum Betonpfeiler oder der Stahlstütze; im Sinne der Energieeinsparverordnung-Verträglichkeit aber eben mit dem Unterschied, daß die beiden anderen Wege ja immer mit WDVS wären.
Bauherr am L schrieb:

Es ist auch von "skelettieren" die Rede, um Kosten zu sparen (also Stahl/Stahlbeton als Stützen und der Rest Mauerwerk.
Anders hätte ich es nie interpretiert: selbstverständlich beziehe ich die Ausgangsfrage nur auf diejenigen Wandabschnitte, die mehr oder weniger nur den Bereich der Laibungen bzw. Sturzauflager (respektive benachbarten Unterzugauflager) betreffen.

Diesen Mix kann man theoretisch auch mit hoch dichtem kleinformatigem Kalksandstein als "Säulen" und Porenziegeln als "Ausfachungen" machen - dann eventuell auch ohne WDVS - oder mit Stahl / Beton, dann wohl eher nur mit WDVS.

Ich erinnere aber gerne nochmals an meinen Alternativvorschlag, die Befensterung kritisch auf Exzessivität zu überprüfen. Bei nicht-übertriebenem Fensteranteil (und nicht statikfeindlicher Positionierung der Fensteröffnungen) dürfte sich die Maßnahme nämlich meist weitgehend bis vollständig vermeidbar machen.
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