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ᐅ Kostenschätzung Einfamilienhaus Raum München


Erstellt am: 23.03.2017 10:09

ypg 23.03.2017 22:45
200qm plus 60qm Nutzfläche wird auch anderswo seinen guten Preis haben. München ist dann das weitere Extrem.
Mich wundert nicht, dass so manche Vier-Kopf-Familien (nicht nur Norddeutsche) sich auf 125qm AI (das ist die Hälfte von Eurer QM) beschränken und damit ( wegen der übersichtlichen Kreditrate) sehr gut und glücklich einschlafen.
Naja, dazwischen gibt es auch noch beruhigende Zahlen


Gruß, Yvonne

Steffen80 23.03.2017 23:29
Mal zum Vergleich aus unserer Region und ebenfalls etwa 225qm + 60qm Nutzfläche (DG gedämmt & beheizt) + 36qm Garage und leicht gehobener Ausstattung. Liegen bei etwa 2200qm jedoch zzgl. Baunebenkosten. Baunebenkosten liegen bei deutlich über 100k. Dabei sind aber Dinge wie Küche, Kamin, außen (bisher nur als 40k Budget) u.v.m.

all-in ca. 640k OHNE Grundstück..

Ich halte Eurer Budget für zu knapp. Insb. wenn wir Euch auch bissel was gönnen wollt. 30k..40k Mehr nur bei Sanitärbemusterung sind kein Problem. Das glaubt man gar nicht. Es gibt einfach zu viele schöne Dinge

Maria16 24.03.2017 07:14
Wie viele Angebote wollt ihr denn? Gehört ihr zu den Leuten, die wild alles anfragen, was google so ausspukt?
Wir haben uns bisher auf Empfehlungen konzentriert und versuchen uns auf ca. drei Angebote je Gewerk zu beschränken (bzw. zumindest drei Firmen und nicht nur eine anzufragen ).
1. ist es wichtiger, eine solide Firma zu finden als den mit Abstand günstigsten/ billigsten. Und 2. müssen wir beim selber vergeben schließlich auch alles selber auswerten, was Zeit und Nerven kostet- dafür, dass am Schluss bei der gleichen Arbeit nicht so viel Unterschied beim Preis rauskommen sollte. Und bisher hat nur eine Firma so lange mit dem Angebot gebraucht, dass wir ihnen von uns aus abgesagt haben...

Curly 24.03.2017 07:43
du errechnest deinen Quadratmeterpreis aus den kompletten Baukosten inkl. Doppelgarage, Keller und Baunebenkosten. Wenn du das alles abziehst, ist dein Quadratmeterpreis sicher nicht mehr ungewöhnlich hoch.

LG
Sabine

Lanini 24.03.2017 10:02
Also ich muss sagen, ich finde die Kostenschätzung nicht unbedingt ungewöhnlich hoch. Normalerweise rechnet man den Quadratmeterpreis NUR auf das Haus. Ohne Garage, ohne Nebenkosten, ohne Außenanlagen (und ohne Keller?!). Klar, dass euer Quadratmeterpreis MIT all diesen Dingen höher liegt als die qm-Preis-Angaben die man im Internet so findet. Nichtsdestotrotz: München ist teurer als Hintertupfingen. Wir bauen in einem Ort á la Hintertupfingen, also klein, ländlich gelegen. Und so viel niedriger ist unser Quadratmeterpreis auch nicht, wenn ich alles mit einrechne, und wir bauen nicht unbedingt gehoben!

Zum Vergleich: Haus mit 160 m², ohne Keller, 2 Vollgeschosse und nicht ausgebautem Dachboden. Keine Vorsprünge, Rücksprünge, Erker oder Balkone. Monolithischer Wandaufbau (36,5er), normale Verglasung, normale Raumhöhe, Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Luft-Wasser-Wärmepumpe, leicht gehobene Elektrik, leicht gehobene Sanitärausstattung, günstige Dacheindeckung (Betondachsteine), farbige Kunststofffenster mit E-Rollläden und teilweise Raffstores, kein Kamin, große Doppelgarage (6,5 m x 9 m). Bau mit Architekt und Einzelvergabe.

Kostenschätzung für Haus + Doppelgarage + Nebenkosten + Außenanlagen (inkl. Statiker und Architektenkosten): ca. 320.000 €.
(Wir bringen noch ein paar Eigenleistungen ein, sodass sich die Summe am Ende noch verringert, aber das lasse ich hier aus Vergleichsgründen mal außen vor).

Macht einen Quadratmeterpreis von 2000 €. Ja, das sind 400 € pro Quadratmeter weniger als bei euch. Aber nicht vergessen: es handelt sich um Hintertupfingen, sehr kleiner Ort, sehr ländliche Gegend. Zudem habt ihr z.B. dickere Wände, einen Keller, höhere Raumhöhe usw... und vermutlich generell eine etwas höherwertiger Ausstattung als wir. Dann noch der München-Zuschlag. Da finde ich 2400 € eigentlich noch ganz gut; gerade wenn man sich allein mal die Kosten eines Kellers anschaut, der bei euch ja in den 2400 €/qm inkludiert zu sein scheint!

Da hab ich hier im Forum schon ganz andere Zahlen gelesen!!!

Bieber0815 24.03.2017 16:05
Die Frage ist ja, ob es 200 m² sein müssen. Da stecken die Kosten, nur da kann man deutlich sparen. Es wird am Ende vermutlich auch weniger wehtun als Sparen an Komfortausstattung (elektrische Rollläden nur als Beispiel ...)
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