Kostenschätzung bei Abriss und Neubau.

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Du mich auch. Ich verstehe den Weg nicht, wenn man doch glücklich ist.
Mhh, ok. Ich denke in jedem Haus gibt es Punkte mit denen man nicht vollständig glücklich ist.

Bei uns ist es mit dem 3.Kind recht eng geworden. Es hat zwar jedes Kind ein eigenes Zimmer, aber mir fehlt immer mehr die Abstellfläche um mal einen Wäschekorb oder ähnliches stehen zu lassen. Nichts dramatisches, aber es nervt zunehmend. Das permanente Homeoffice (das wird wohl bleiben) meines Mannes kommt dazu. Da könnte ein Keller schon hilfreich sein.

Und dann die Lage. Unserer ist gut, keine Frage. Aber wir müssen die Kinder bis vermutlich zum Ende des Grundschulalters ziemlich viel rumfahren. Das war uns zum Bauzeitpunkt noch nicht so klar.
Bei dem Haus, was uns interessiert wäre die Lage für uns ziemlich perfekt was die Bewegungsfreiheit der Kinder betrifft.

Alles nichts, was bedeutet wir sind unglücklich und müssen dringend umziehen. Aber wenn sich ein Haus „anbietet“, was diese Punkte lösen würde ist das zumindest einen Blick wert für uns.
 
Ich kann Dich richtig gut verstehen, besonders was die Lage betrifft.
Nichts ist schöner als seine Kinder schnell im Fahrradanhänger in den Kindi fahren zu können, mit dem Laufrad selber hindüsen und nebenher zu laufen oder eben geschwind zu Fuss in den Edeka.
Leider sind Neubaugebiete oft sehr abgelegen.

Mit drei Kindern, Home-Office, und dann Baustress ? Ich kann Dich was den Platz angeht auch verstehen. Aber man muss erstmal Käufer fürs eigene Haus finden, die dann auch so lange warten können bis eures frei wird, da hängt oft ein ganzer Rattenschwanz dran.
Weiss ja nicht wie es finanziell bei euch aussieht.

Wir hatten 2020 auch überlegt, was wir 2021/2022 machen. Allerdings ist unser Haus jetzt zu gross und die Zeit mit halbwüchsigen Kindern geht so schnell vorbei, ruckzuck fertig mit der Ausbildung und nun würden wir uns gerne ins ländliche verändern. Aber dazu müssten wir erst verkaufen, in Miete ziehen, Möbel einlagern und ein Jahr lang sanieren.
Und man findet gar nichts in der Umgebung. Alles viel zu weit weg.

Da wäre euer Objekt natürlich spitze.
 
Allerdings ist unser Haus jetzt zu gross und die Zeit mit halbwüchsigen Kindern geht so schnell vorbei, ruckzuck fertig mit der Ausbildung und nun würden wir uns gerne ins ländliche verändern. Aber dazu müssten wir erst verkaufen, in Miete ziehen, Möbel einlagern und ein Jahr lang sanieren.
Quatsch. Haus jetzt verkaufen und a) als Mieter im eigenen Haus bis zum Umzug wohnen oder b) eine Kaufpreiszahlung in 12-18 Monaten vereinbaren. Für dieses Vorgehen gibt es seit vielen Jahren mehr als genügend Nachfrage.
Man zieht doch nicht bei einem Verkauf zunächst in eine gemietete Wohnung, um dann ins nächste Heim weiterzuziehen :rolleyes:
 
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Stimmt auch wieder. Habe diese Möglichkeit gar nicht bedacht.

Bei der Fragestellerin liegt das Objekt in der Nachbarschaft.
Der Kinder wegen, dem Platz und der Lage würde ich es auch in Erwägung ziehen.

Wir haben das schon mal gemacht und es war gut so. Aber eine ganz andere Ausgangssituation, wir wohnten nach Ortswechsel und erstem Hausverkauf zur Miete bis wir einen Bauplatz finden konnten.

Und dieses Mal sollte es genauso ablaufen. Wegen zu grosser Entfernung erstmal Haus verkaufen, am neuen Ort zur Miete wohnen, Möbel einlagern und abends sanieren.
 
Ich hoffe ja es würde nur eine Renovierung nötig sein. Aber selbst das kristallisiert sich mit 3 Kindern immer mehr als „Knackpunkt“ heraus. Zeit ist halt endlich.

Den Verkauf des jetzigen Hauses schätze ich als recht unproblematisch ein. Wir hatten vor kurzem eine Maklerin da, die meinte bei der Lage und dem Zustand sollte es in wenigen Wochen verkauft sein. Auch der zu erwartende Preis scheint ein ganzes Stück höher zu sein als wir erwartet haben.

Erst verkaufen dann mieten und bauen haben wir tatsächlich auch schon hinter uns mit der Wohnung die wir vorher hatten. Aber da waren wir noch Kinderlos und zwischen alten und neuem Wohnort lagen gut 60 km. Mit 3 Kindern würde ich das nicht mehr so machen.

Eine nicht wirklich mit dem Thema des Fadens zusammenhängende Frage, die bei uns grad aufkam:
Wenn man im Dezember 2020 eine Sondertilgung geleistet hat, kann man die Sondertilgung 2021 dann schon im Januar 21 leisten?

Ich kann Dich richtig gut verstehen, besonders was die Lage betrifft.
Nichts ist schöner als seine Kinder schnell im Fahrradanhänger in den Kindi fahren zu können, mit dem Laufrad selber hindüsen und nebenher zu laufen oder eben geschwind zu Fuss in den Edeka.
Leider sind Neubaugebiete oft sehr abgelegen.

Mit drei Kindern, Home-Office, und dann Baustress ? Ich kann Dich was den Platz angeht auch verstehen. Aber man muss erstmal Käufer fürs eigene Haus finden, die dann auch so lange warten können bis eures frei wird, da hängt oft ein ganzer Rattenschwanz dran.
Weiss ja nicht wie es finanziell bei euch aussieht.

Wir hatten 2020 auch überlegt, was wir 2021/2022 machen. Allerdings ist unser Haus jetzt zu gross und die Zeit mit halbwüchsigen Kindern geht so schnell vorbei, ruckzuck fertig mit der Ausbildung und nun würden wir uns gerne ins ländliche verändern. Aber dazu müssten wir erst verkaufen, in Miete ziehen, Möbel einlagern und ein Jahr lang sanieren.
Und man findet gar nichts in der Umgebung. Alles viel zu weit weg.

Da wäre euer Objekt natürlich spitze.
 
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