ᐅ Kostenplanung für die Erdarbeiten
Erstellt am: 03.03.22 13:22
Hafenstraße14.03.22 14:11
netuser schrieb:
Nee, soweit ich verstanden habe ist die MSH dabei und wird seitens Weberhaus gestellt.
Diese wird bei der Erstellung der Fundamente bzw. der Bodenplatte von denen selbst eingebaut. Mit den Versorgern an Sich wirst du da nicht unbedingt viel Stress haben, außer einer Terminfindung nach Hausstellung usw.Alles korrekt. So stelle ichs mir auch vor. Zu erst: Das Grundstück wird im Bereich der Bodenplatte erhöht (Tiefbauer). Dann: Die Bodenplatte samt Fundamente und Frostschürzen werden duch Weberhaus gegossen, mit MSH. Zuletzt kommt der Versorger und buddelt die Schächte in Richtung Straße und schließt alles an.
netuser14.03.22 14:17
Hafenstraße schrieb:
Alles korrekt. So stelle ichs mir auch vor. Zu erst: Das Grundstück wird im Bereich der Bodenplatte erhöht (Tiefbauer). Dann: Die Bodenplatte samt Fundamente und Frostschürzen werden duch WeberHaus gegossen, mit MSH. Zuletzt kommt der Versorger und buddelt die Schächte in Richtung Straße und schließt alles an.Genau so 🙂
Viel Erfolg!
PS: schau mal nach Adomeit Würselen ... kann ich empfehlen.
Hafenstraße14.03.22 14:39
Hafenstraße schrieb:
Ich darf noch folgendes ergänzen: Im Kaufvertrag des Grundstücks (Verkäuferin: Stadt Duisburg) steht explizit drin, dass mit Mehrgründungsaufwänden zu rechnen ist und der Käufer das auch zum Zeitpunkt der Unterschrift weiss. Also eine Freizeichnung der Stadt, dass ich für alles aufkomme, was da noch zu machen ist, bevor ich anfangen kann zu bauen...Kann eigentlich hiermit jemand was anfangen? Ist so eine Klausel üblich? Anscheinend ist der Boden ja gar nicht so schlecht. Und selbst, wenn diese Formulierung nicht vorhanden wäre, läge das Baugrundrisiko doch trotzdem komplett beim Käufer oder??
Hafenstraße14.03.22 14:42
netuser schrieb:
Genau so 🙂
Viel Erfolg!Danke! Es tut wirklich gut, mal ein paar aufmunternde Worte zu lesen. Ich hoffe, die Freude ist auch angebracht...
netuser schrieb:
PS: schau mal nach Adomeit Würselen ... kann ich empfehlen.Habe ich angeschrieben, danke 🙂
netuser14.03.22 14:50
Hafenstraße schrieb:
Kann eigentlich hiermit jemand was anfangen? Ist so eine Klausel üblich? Anscheinend ist der Boden ja gar nicht so schlecht. Und selbst, wenn diese Formulierung nicht vorhanden wäre, läge das Baugrundrisiko doch trotzdem komplett beim Käufer oder??Ja, ist glaube ich standard bzw. üblich.
Die Stadt kann halt nicht wissen was ggf. auf deinem Grundstück "verbuddelt liegt" und welche Anforderungen du letztlich für den Hausbau hast.
Sie haftet also nicht für evtl. Mehrkosten die entstehen können, wenn du auf Torfschichten, Skelette, römische Ruinen oder sonst was während der Erdarbeiten stößt ...
Pitiglianio14.03.22 17:12
Bodengutachten war bei mir auch so ein viel zu niedrig kalkulierter Posten.
Da habe ich bestimmt bei zehn Geologen im 100km Radius angerufen. Durchschnittlich wurden 2000 EUR netto ausgerufen. Zudem zum Teil mit Wartezeit bis zu 4 Monaten.
Da habe ich bestimmt bei zehn Geologen im 100km Radius angerufen. Durchschnittlich wurden 2000 EUR netto ausgerufen. Zudem zum Teil mit Wartezeit bis zu 4 Monaten.
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