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ᐅ Kostenersparnis bei Abriss und Neubau?


Erstellt am: 14.02.24 13:00

tristan01 03.04.24 21:01
ruby27 schrieb:

Danke für deine Antwort, 11ant. Leider verstehe ich sie nicht ganz. Weshalb sollten wir das Grundstück nicht kaufen? Wir sind gottfroh, hier in der Gegend irgendwas gefunden zu haben. In Hamburg werden einem die Grundstücke nicht gerade hinterher geworfen...

Was 11ant meint ist, dass eine Kernsaniernrung ein Fass ohne Boden sein kann. Du musst alles von Grund auf neu aufbauen. Wenn Geld keine Rolle spielt könnt ihr das sicher auch ohne Probleme machen. Grundstück hin oder her... ich glaube Dir, dass es total schwierig ist Grundstücke zu bekommen.

Bedenkt auch, dass in der aktuellen Zinslage wieder mehr Grundstücke und Bestandsimmobilien auf den Markt kommen.

Würdet ihr die Gewerke selbst koordienieren oder habt ihr eine Art Generalunternehmer, der das für Euch macht?

ruby27 03.04.24 21:31
tristan01 schrieb:

Was 11ant meint ist, dass eine Kernsaniernrung ein Fass ohne Boden sein kann. Du musst alles von Grund auf neu aufbauen. Wenn Geld keine Rolle spielt könnt ihr das sicher auch ohne Probleme machen. Grundstück hin oder her... ich glaube Dir, dass es total schwierig ist Grundstücke zu bekommen.

Bedenkt auch, dass in der aktuellen Zinslage wieder mehr Grundstücke und Bestandsimmobilien auf den Markt kommen.

Würdet ihr die Gewerke selbst koordienieren oder habt ihr eine Art Generalunternehmer, der das für Euch macht?

Ja, wir rechnen deswegen inzwischen auch mit Neubaukosten. Im Moment kalkulieren wir mit 3200€ pro Quadratmeter exkl. Grundstück und Kaufnebenkosten. Es ist sehr schwer, die Baukosten zu schätzen. Wir haben eine Architektin, die gerade die Bauvoranfrage stellt und auch alle weiteren Leistungsphasen übernehmen würde. Sie rechnet ganz grob mit 3500€ pro Quadratmeter. Wir würden aber einige Gewerke in Eigenleistung erbringen (haben richtige Fachleute in der Familie, die die Gewerke Elektro, Trockenbau und Sanitärinstallation übernehmen würden).

ruby27 03.04.24 21:54
Ansonsten planen wir, die Kosten dadurch etwas zu senken, dass wir ohne Smart Home, ohne Garage und nur dem allernötigsten an Außenanlagen planen. Keine bodentiefen Fenster (aber eine große Terrassentür), kein Kamin, Blechdach reicht und tut es auch. Dafür Raffstores, Photovoltaik und ein Nutzkeller, der ja leider ein Kostentreiber ist... Und eben wie gesagt einige Gewerke werden von Fachleuten (richtigen Fachleuten mit Ausbildung in dem Bereich) aus der Familie ausgeführt. Da hätten wir dann die Materialkosten (Elektrik, Trockenbau, Sanitärinstallation). Ist wirklich sehr schwer, das Ganze preislich einzuschätzen.

11ant 04.04.24 00:17
ruby27 schrieb:

Danke für deine Antwort, 11ant. Leider verstehe ich sie nicht ganz. Weshalb sollten wir das Grundstück nicht kaufen? Wir sind gottfroh, hier in der Gegend irgendwas gefunden zu haben. In Hamburg werden einem die Grundstücke nicht gerade hinterher geworfen...
Eine gebrauchte - und hier möchte ich sogar sagen "hochbetagte" - Doppelhaushälfte ist Kein "Grundstück".
ruby27 schrieb:

Ja, wir rechnen deswegen inzwischen auch mit Neubaukosten. Im Moment kalkulieren wir mit 3200€ pro Quadratmeter
Die Hoffnung, daß das langen wird, teile ich nicht.
ruby27 schrieb:

Es ist sehr schwer, die Baukosten zu schätzen. Wir haben eine Architektin, die gerade die Bauvoranfrage stellt und auch alle weiteren Leistungsphasen übernehmen würde. Sie rechnet ganz grob mit 3500€ pro Quadratmeter.
Ist sie nur bereit im Sinne von Unerschrockenheit / Wagemut, oder auch im Sinne von einschlägiger Erfahrung ?
Ihr braucht hier eine Kapitänin auf großer Fahrt, eine Barkassenführerin wird hier nicht genügen:
Bei einem Doppelhaus aus dieser Zeit ist von einer Kommunwand beider Haushälften auszugehen. Zusätzlich sprachst Du hier davon, das Haus habe "keine Bodenplatte" (was mich auch allerhöchst gewundert hätte). Da muß sie eigentlich schon eine Berg- und Tunnelbau-Ingenieurin sein, um einen solchen "Rückbau am offenen Herzen" ohne Substanzgefährdung hinzubekommen. Schon das Beweissicherungsverfahren zur Dokumentation des Vorher-Zustandes der anderen Hälfte ist beim Klabauter kein Kinderspiel. Da will man lieber "auf Nummer Sicher gehen", als mit dem Glück zu zocken. Ich sehe das nicht die Bohne auf Neubauniveau gedeckelt. Deswegen sage ich ja, wenn da eine Sanierung nicht gesichert ausreicht, dann vergeßt das. Ein Neubau würde hier erhebliche Mehrkosten mit sich bringen - wohlgemerkt welche, denen keinerlei Erhöhung des Beleihungswertes gegenüberstünde. Also wird das Geld teurer. Ein de facto Kubaturtreu-Wiederaufbau ist kaum für merklich weniger als auf der Stufe "denkmalschutzgerecht" zu haben - wohlgemerkt exklusive der Gegenhälften-Sicherungsmaßnahmen !
Kalkuliere mal mit einem Faktor zwischen (ohne Gewähr !) dem 2,2- und 2,8-fachen eines Neubaues gleicher Größe, dann hast Du eine ungefähre Hausnummer. Kannst / willst Du das ausgeben ? - ganz ehrlich: hier greift sogar Chuck Norris zu Helm und Gurt !

Ich halte für gefährlich naiv, das worst Case Kostenniveau hier auf Neubauhöhe zu wähnen.
ruby27 schrieb:

Blechdach reicht und tut es auch.
Ist das ein weiteres Beispiel für Wunschdenken, ein Blechdach wäre Schmalhans´ Liebling ?

11ant 04.04.24 13:20
11ant schrieb:

Eine gebrauchte - und hier möchte ich sogar sagen "hochbetagte" - Doppelhaushälfte ist Kein "Grundstück".
Huch, da ist anscheinend ein bedeutsamer Teil der Betonung verloren gegangen, ich repariere ihn gern:
Forumseintrag: Diskussion über Kauf eines Grundstücks und eine gebrauchte Doppelhaushälfte.
grundstücketrockenbausanitärinstallationblechdach