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ᐅ Korrekte Ausführung thermische Trennung Haus/Garage


Erstellt am: 02.05.20 18:52

kbt0904.05.20 17:53
Na da würde ich aber planlinks dann einfach bodentiefe Fenster, evtl. sogar festverglast wählen und dafür planunten die Hebeschiebetür.
11ant04.05.20 18:05
Weshalb - der Hersteller sprach ja von Gewichtsproblemen, und beide der genannten Hauswände stehen ja nicht über Außenwänden des Kellers (?)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
parcus04.05.20 18:14
Der Energieberater muss die Wärmebrücken nachweisen.
Dazu gibt es von der KFW Formulare, welche dieser ausfüllen muss.
Grundsätzlich geht da vieles, im Bestand ist es fast Standard das die Garage ungedämmt angebaut ist und da geht auch KfW55.
Was für einen Wärmebrückenzuschlag ergabt denn das Formblatt ?
Harakiri05.05.20 15:43
: Glaube nicht, dass das Gewicht der Hebeschiebetür das Problem ist, denn die Vorgabe bzgl. Sonderdicke für die Wände gilt auch für Häuser auf Bodenplatte, d.h. ist nicht irgendwas, was auf unsere besondere Konstruktion zurückzuführen wäre. Ich vermute, es liegt eher daran, dass die HSTs eine deutlich tiefere Zarge haben - so zumindest die Modelle, die ich gesehen habe. Vermutlich ist die Bautiefe dann am Rande oder sogar über der Dicke von Holzständerwerk und macht bei der Befestigung/Stabilität Schwierigkeiten. Ist aber nur eine Vermutung meinerseits, eine Erklärung von der Firma habe ich nicht bekommen - nur die Aussage, dass es nur so geht.

: bisher habe ich seitens Energieberater nur einen handgezeichneten Maßnahmenplan auf den Architekturplänen übermalt gesehen, habe so die Vermutung, dass eine genauere Berechnung (noch) nicht erfolgt ist. Muss ich dann mal fragen, wie sicher sie sich ihrer “Erfahrungswerte” sind.

Ich dachte aber, dass bei Bestandssanierungen auch leicht unterschiedliche Berechnungsverfahren als im Neubau angesetzt werden dürfen?
parcus05.05.20 18:04
Am Standard der KfW ändert sich nichts, egal ob Neubau oder Bestand,
sonst müsste es z.B. 2 verschiedene KfW55 geben.

Ich würde auch immer darauf achten, dass schon nach der DIN EN 18599 berechnet wird.
Es ist kein größerer Aufwand bei einer Zone, aber die Ergebnisse sind viel genauer.

Beim Neubau ist oft alles einfacher, weil da schon die Wärmebrücken nach dem Beiblatt 2
der Normen berücksichtigt sind, sofern der Architekt sich mal mit Wärmebrücken auseinander gesetzt hat
kfw55wärmebrückenneubauhebeschiebetürenergieberater