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ᐅ Konsequenzen Altlast auf Grundstück


Erstellt am: 17.01.2022 20:13

11ant 17.01.2022 23:32
Pabawue schrieb:

Du beziehst dich auf die Fotos von meinem ersten Thread aus April 2021, richtig? Das hatte sich leider erledigt. Hier geht es um eine andere Gegend bei der anscheinend tatsächlich um/ab 1950 Häuser auf der ehemaligen Kippe gebaut wurden.
Oh, wenn wir jetzt von einem Objekt reden, welches Du vorher noch nicht vorgestellt hattest, dann solltest Du diesen Mangel allerdings unbedingt heilen. Unbebildert läßt sich auch aus tausend Worten zu wenig schlau werden, um verwertbare Einschätzungen zu äußern.

Pabawue 18.01.2022 00:00
Benutzer200 schrieb:
Aber man könnte ja trotzdem etwas finden, was einen Bodentausch an dieser Stelle notwendig macht. Und ausschließlich für dieses "könnte", würde ich einen Puffer nehmen. Einfach um gut schlafen zu können und nicht am Ende zu sagen "Scheiße, die T€ 20 haben wir gar nicht auf dem Schirm gehabt".
Diese Art von Puffer planen wir in jedem Fall ein. Aktuell sind wir aber noch in dem Zustand vor Kauf und haben die Chance Dinge vorher zu prüfen, berichtigen oder vertraglich zu regeln.
11ant schrieb:

Oh, wenn wir jetzt von einem Objekt reden, welches Du vorher noch nicht vorgestellt hattest, dann solltest Du diesen Mangel allerdings unbedingt heilen. Unbebildert läßt sich auch aus tausend Worten zu wenig schlau werden, um verwertbare Einschätzungen zu äußern.
Das werde ich ausführlich nachholen, wenn und falls die Sache in trockenen Tüchern ist. U.a. aufgrund der wenig bebilderten Situation im Boden und daher leider auf Schriftstücken basierenden Datenlage, ist es das aber noch nicht. 🙂 Mal sehen wie es sich entwickelt.

JoachimG. 18.01.2022 07:23
Wir haben uns vor 2 Jahren für ein Grundstück interessiert, welches wir bebauen wollten, da war auch eine alte Hausmülldeponie drauf.
Ergebnisse:
- So lange das Grundstück unverändert bleibt fasst da keiner hin.
- So bald du graben musst (Baugrube), kannst du und wirst du auf Müll stoßen.
- Ob am Ende die alte Deponie saniert werden muss, entscheidet das LRA zusammen mit anderen Ämtern, dafür gibts Untersuchungen, die werden zu 100% über irgendwelche Förderungen bezahlt (Bayern).
- Es gibt Fördertöpfe für die Sanierung und Auflösung solche Deponien, da die Entsorgung des alten Materials extrem teuer ist und im Zweifel 100te von Kubikmetern entsorgt werden müssen. Oft sind diese Fördertöpfe aber nur für Kommunen zugänglich, da die meisten alten Deponien auf öffentlichem Grund sind.
- Nachdem wir uns vor Ort bei den den seniorigen Nachbarn umgehört haben und die uns genau sagen konnten, welcher Nachbar da wann sein Auto reingefahren hat und was sie als Kinder schon alles da gefunden haben, haben wir von dem Projekt doch Abstand genommen.
- Informier dich einfach bei den zuständigen Ämtern und lass dich über die Risiken anwaltlich beraten.

DennisW 18.01.2022 09:25
Die Antwort von Joachim ist in meinen Augen die beste Antwort .
Ich würde von diesem Grundstück die Finger lassen .

Grundaus 18.01.2022 10:31
planst du einen Keller oder hat das bestehende Haus einen Keller? wenn nichts groß gebaggert werden muss macht es schon einen Unterschied.
Daher auch meine Meinung Landratsamt fragen was gemacht werden muss und wer zahlt

Smialbuddler 18.01.2022 10:48
Selbst wenn alles Bestandsschutz hätte und ihr problemlos wieder ein Einfamilienhaus bauen dürftet... was ist mit dem Garten? Wollt ihr Gemüse ziehen? Einen Gartenteich/Schwimmteich bauen? Beim Pflanzen eines Apfelbaumes ggf. auf Müll oder Schadstoffe stoßen, oder diese dann in den Früchten finden?
Meiner Ansicht nach solltet ihr ganz genau prüfen lassen, welche Schadstoffe wirklich vorhanden sind und dann entscheiden, was ihr wie entsorgen lassen WOLLT. Nicht nur, was ihr offiziell MÜSST.
grundstückfördertöpfekellerschadstoffe