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ᐅ Koalitionsvertrag 2025, Neubauförderung


Erstellt am: 11.06.25 22:11

W
wiltshire
15.06.25 12:34
Rübe1 schrieb:

In Deutschland haben wir aber 16 verschiedene Landesbauordnung´s , mit hunderten verschiedenen Bauämtern. Und jedes Bauamt hat seinen eigenen "Spleen". Da wird also hundertfach, immer wieder aufs neue geprüft, ob das Navi OK ist.
Zustimmung. Leider ja. Das ist eine Aufgabe für die neue Ministerin, wieder mehr Standardisierung in den föderalen Flickelteppich zu bekommen.
Rübe1 schrieb:

Wenn bauen einfacher und bezahlbar werden soll, dann müssen wir da ansetzen. Und auch nicht dieser ganze grüne Mist, der da in der Zwischenzeit aufgekommen ist.
Wenn man da ansetzt, ist das, was Du "grünen Mist" nennst plötzlichh nicht mehr "blödsinnig", sonnern an der einen oder anderen Stelle sinnvoll und preiswert umsetzbar. Dass Ressourcen endlich sind, ist ja keine politische Aussage. Also ergibt es sinn, sich damit zu beschäftigen, was ja auch die anderen demokratischen Parteien tun.
Rübe1 schrieb:

Serielles Bauen, wenn ich den Blödsinn schon höre. Was machen denn Heinz von Heiden Town & Country und andere?
Du hast offenbar nicht verstanden. Der Kern des seriellen Bauens liegt jenseits der Serienfertigung. Diese ist lediglich eine Voraussetzung des Konzeptes, in dem es vor Allem um wine wirtschaftliche und ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft geht. Was serielles Bauen ist, denn mit de, was die von Dir genannten Anbietern machen, hat das nichts zu tun.
W
wiltshire
15.06.25 12:44
Zusatz:
Es ist ein logischer Fehler Ideen an dem zu messen was ist ohne sich darauf zu konzentrieren, wie es denn sein soll. Dieser Logikfehler dient der ablehnenden Position.
Beispiel:
"Wie könnten heute Kartoffelgratin essen."
"Geht nicht, wir haben ja keine Kartoffeln."

"Wir müssen dafür sorgen, dass mehr Menschen den ÖPNV gerne nutzen"
"Geht nicht, ich auf dem Land fährt ja kein Bus"

"Wir könnten das Bauen billiger machen, indem wir bestimmte Standards fördern und durchsetzen."
"geht nicht, denn wir haben zu unterschiedliche Bauamtsentscheidungen"

Besonders lustig wird es dann, wenn auch noch das Handeln weg geschoben wird.
"Man müsste mal einkaufen gehen - aber dazu ist ja keine Zeit"
"Es müssten mehr Busse fahren - aber das ist ja zu teuer"
"Man müsste da mal anfangen - aber das ist ja zu kompliziert"

Die Frage, "wie könnten wir denn erreichen, dass" es
Ein Kartoffelgratin gibt
Der ÖPNV mehr genutzt wird
Die Bauamtsbürokratie besser gestaltet wird

ist damit meistens getötet.

Lustig ist, dass Gesternkleber diesen Ansatz ebenso verfolgen wie die, von diesen meist harsch kritisierten Menschen, die sich mit derselben Argumentationslogik keinen Job besorgen können.
M
MachsSelbst
15.06.25 12:53
In Deutschland brauchen wir eben für alles die Goldrandlösung und natürlich auch die kleinste Ausnahme der Ausnahme muss geregelt sein... und selbstverständlich muss für diese Ausnahme auch ein angemessener Ausgleich für alle anderen her, usw.

Das zu entwirren, wird viel länger dauern, als wir noch Zeit haben. Insofern wird man jetzt wohl da durch müssen und sich vor allem bei Ausstattung, Größe und vielleicht auch der "Qualität " des Eigenheims mehr zurückhalten müssen... oder eben wieder mehr selbst machen...
H
HuppelHuppel
15.06.25 18:30
chand1986 schrieb:


Deine Wortwahl ist wiederholt respektlos. Frau Hubertz macht auf mich auch nicht den Eindruck eine goldene Besetzung zu sein, wir werden sehen.

Weil Sie Linkspopulismus verbreitet?

„Wir sparen richtig an den Kosten. Da kann man 30 bis 40 Prozent ganz leicht reinholen.“ Statt beispielsweise 5000 Euro Baukosten pro Quadratmeter könne man dann bei 2500 bis 3000 Euro pro Quadratmeter landen.“
N
nordanney
15.06.25 18:46
HuppelHuppel schrieb:

Wir sparen richtig an den Kosten. Da kann man 30 bis 40 Prozent ganz leicht reinholen.“ Statt beispielsweise 5000 Euro Baukosten pro Quadratmeter könne man dann bei 2500 bis 3000 Euro pro Quadratmeter landen.
Sind Preise inkl. des Grundstückes.
HuppelHuppel schrieb:

Weil Sie Linkspopulismus verbreitet?
Schade, dass du keine Ahnung vom Bauen hast. Gurgel mal nach „Hamburger Modell“. Die Hamburger konnten die Baukosten um etwa 1/3 senken. Gilt natürlich nicht fürs Einfamilienhaus, da zu individuell. Aber das Einfamilienhaus ist auch nicht die Lösung der Wohnungsnot in D.
W
wiltshire
15.06.25 20:18
HuppelHuppel schrieb:

Weil Sie Linkspopulismus verbreitet?
Wenn das Deine Logik ist, ist also eine Person mit ihrem Handeln verantwortlich darüber, was Du über sie schreibst. Merkwürdig.
MachsSelbst schrieb:

In Deutschland brauchen wir eben für alles die Goldrandlösung
Ja, sehe ich auch weit über das Bauen hinweg als sehr teures und behinderndes Phänomen.
MachsSelbst schrieb:

Das zu entwirren, wird viel länger dauern, als wir noch Zeit haben.
Das fürchte ich auch, dass das dauern könnte - aber mal daran zu gehen und eine Zielvorstellung zu entwickeln, wie es sein soll und dann ein Plan, was zuerst umgesetzt werden soll ist in jedem Fall sinnvoller als das Herumdoktern an Einzelaspekten. Wenn Menschen wissen wo etwas hin führen soll und mit
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