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Erstellt am: 11.06.25 22:11

M
Musketier
16.06.25 14:26
wiltshire schrieb:

Die Kosten sind mit <50€ je Zähler alle 6 Jahre gering.
Das ist aber nur der Hauptzähler und der Preis vermutlich auch nur, wenn das der Verband selbst macht.
In einer Mietwohnung sind dann aber noch mindestens ein Kaltwasser und ein Warmwasserzähler, die auch nicht unbedingt die gleichen Ablaufdaten für die Eichfristen haben.
Wir hatten jetzt die Firma, die im Nachbarhaus Heizungswartung gemacht hat und dabei die Zähler getauscht hat, mit angefragt, damit nicht noch eine zusätzliche Anfahrt entsteht und sich der Kleinauftrag für die Firma lohnt. Die wollten aber keine zusätzliche Kunden. Und der Sanitärfritze aus dem Ort wollte mindestens 120€ für den Tausch haben. Mit <50€ ists also nicht getan.
Jetzt machts unsere Heizungsfirma nächstes Jahr zur staatlich vorgeschriebenen WP-Wartung für unseren Direktverdampfer mit.
Wollen wir nur hoffen, dass der Staat nicht noch auf die Idee kommt, alle 2 Jahre auch im Privathaushalt alle Elektrogeräte prüfen zu wollen. 🙄
K
kbt09
16.06.25 15:35
Musketier schrieb:

In einer Mietwohnung sind dann aber noch mindestens ein Kaltwasser und ein Warmwasserzähler,
Ich wohne ja bekanntermaßen in einem etwas besonderem Mietshaus. U. a. mache ich auch die Abrechnung des Hauses und wir Mieter haben uns mit unserem Vermieter darauf geeinigt, diese Verbrauchswasseruhren nur nach Bedarf zu tauschen. Wir sind alle langjährige Mieter und unser Wasserverbrauch variiert nicht so sehr. Wenn es da also Abweichungen gibt, wird die Situation geprüft und dann geklärt, ob Wasserzähler neu oder die Situation sich geändert hatte. Meine Wohnungswasseruhr ist daher bereits 14 Jahre alt 😎

Klar, kann man nicht überall machen, vor allem nicht bei großen Wohngesellschaften, aber kleinere Mieteinheiten könnten sich da ja auch einigen und nicht jeder immer auf seinem "Recht" beharren, sondern ressourcen-/kostenschonend agieren.
W
wiltshire
17.06.25 07:47
Musketier schrieb:

In einer Mietwohnung sind dann aber noch mindestens ein Kaltwasser und ein Warmwasserzähler, die auch nicht unbedingt die gleichen Ablaufdaten für die Eichfristen haben.
Die Termine nicht zu synchronisieren ist das Teure. Kommt der Handwerker 1Mal alle 6 Jahre für alle Zähler, bleibt es billig. Der Vermieter macht es unnötig teuer.
W
wiltshire
17.06.25 07:50
Nachtrag: Als Versorger haben wir den Zählertausch eingepreist und ersparen den Mitgliedern und uns zusätzliche Rechnungen.
M
Musketier
17.06.25 08:23
wiltshire schrieb:

Die Termine nicht zu synchronisieren ist das Teure. Kommt der Handwerker 1Mal alle 6 Jahre für alle Zähler, bleibt es billig. Der Vermieter macht es unnötig teuer.
Bis vor paar Jahren war das schier unmöglich, da Kalt und Warmwasserzähler unterschiedliche Eichfristen hatten. Jetzt ist zumindest das einheitlich.
Lenkt trotzdem davon ab, dass in allen anderen Industrienationen die Zähler die 3-4 fache Eichfrist haben und es scheinbar trotzdem funktioniert.
wiltshire schrieb:

Nachtrag: Als Versorger haben wir den Zählertausch eingepreist und ersparen den Mitgliedern und uns zusätzliche Rechnungen.
Der Besitzer/Mieter zahlts trotzdem mit der Grundgebühr. Nur der Aufwand für die Verwaltung ist geringer. Bei uns hat sich die Grundgebühr auch gerade verdoppelt, dafür ist der Wasserpreis gesunken. Und ich dachte, wir sollen Wasser sparen.

Vor 5 Jahren hat unser AZV den Gartenwasserzähler noch selbst gewechselt. Da war man mit 50€+ Zähler dabei. Nachdem scheinbar jetzt auch noch Funkzähler eingebaut werden müssen, muss man spitz durchrechnen, ob sich der Gartenwasserzähler bei den Handwerkerpreisen überhaupt noch lohnt. Auch hier scheint sich Wasser sparen nicht auszuzahlen.
vermietergartenwasserzählergrundgebühr