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ᐅ KfW Förderung Klimafreundliches Wohngebäude ab März 2023


Erstellt am: 26.01.23 22:34

Araknis26.01.23 22:34
Der Förderwahnsinn geht wohl wieder los und ich wundere mich, dass noch keiner was dazu geschrieben hat... ab März sollen ja die Programme 297, 298 usw. kommen, die "Neubau sowie Ersterwerb von Gebäuden, die den energetischen Standard eines Effizienzhauses/-Gebäude 40 für Neubauten und Anforderungen an die Treibhausgas-Emissionen im Gebäudelebenszyklus einhalten" fördern. Dann wird nochmal unterschieden zwischen EH40 und EH40 QNG, wobei letzteres eigentlich nur von Komplettanbietern eingehalten werden dürfte. Für Architektenhausbauer wird dann wohl ggf. das EH40 wieder interessant.

"Förderfähig sind die gesamten Bauwerkskosten inklusive der Kosten der für den nutzungsunabhängigen Gebäudebetrieb notwendigen technischen Anlagen für das Gebäude. Förderfähig sind auch die Kosten für Fachplanung und Baubegleitung einschließlich Dienstleistungen im Zuge einer Nachhaltigkeitszertifizierung. Hierunter fällt auch die Einbindung einer Energieeffizienz-Expertin oder eines Energieeffizienz-Experten."

Es gibt wieder Zuschuss- oder Kreditversionen der Förderung.

Ich habe noch nix offizielles dazu gefunden, aber man liest überall das hier als Fördervoraussetzung (ohne QNG):
  • Optimierung der Treibhausgasemissionen im Lebenszyklus und durch bauliche und anlagentechnische Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz sowie Einbindung erneuerbarer Energien --> erfüllt Anforderungen an das Treibhauspotenzial, nachzuweisen unter Anwendung der Methode der Lebenszyklusanalyse (LCA)
  • Standard Effizienzhaus 40 (EH 40)
  • kein Wärmeerzeuger auf Basis fossiler Energie oder Biomasse

Jetzt meine Frage. Hat jemand eine Vorstellung, ob "kein Wärmeerzeuger auf Basis fossiler Energie oder Biomasse" nur den Haupt-Energieerzeuger, d.h. die Heizung meint, oder ob damit auch der Kaminofen im Wohnzimmer erledigt ist, der primär der Optik und Gemütlichkeit dient? Was, wenn ich den Ofen mal später nachrüsten würde?
WilderSueden26.01.23 23:10
Araknis schrieb:

Was, wenn ich den Ofen mal später nachrüsten würde?
Bei uns gilt ein Verschlechterungsverbot für 10 Jahre, das wird hier vermutlich ähnlich sein. Wie auch immer man das dann kontrollieren würde, dass keiner einen Dunstabzug mit Abluft oder eine Katzenklappe installiert.

Ob der Kamin erlaubt wäre oder nicht, kann ich dir nicht sagen
Karlsson04.02.23 17:52
Lohnt sich diese neue Förderung denn jetzt noch überhaupt? Die Tilgungszuschüsse fallen ja weg und es gibt nur noch ein zinsvergünstigtes Darlehen, wobei das alles und nichts heißen kann. Gibt es denn schon Informationen zu den Konditionen? Wenn das Darlehen am Ende nur leicht unter dem Darlehen der Hausbank liegt, dann muss man sich ja fragen, ob sich die Mehrkosten zur Einhaltung der geforderten Standards überhaupt rechnen.
Allthewayup04.02.23 18:04
Araknis schrieb:

Der Förderwahnsinn geht wohl wieder los und ich wundere mich, dass noch keiner was dazu geschrieben hat...
Weil wohl kaum noch einer Lust hat (nochmal) auf den Bürgertrick unserer Regierung reinzufallen die über Nacht Töpfe stilllegt bei Projekten die monatelange (oder gar jahrelange) Planung und Vorlaufzeiten mit sich bringen. Die jetzigen und wohl auch kommenden "Förderungen" sind nicht mehr auf den Bau von Einfamilienhaus ausgelegt und in Mehrfamilienhaus erübrigt sich das Thema Kamin eigentlich von selbst. Das ließt sich auch in der Tat so, als wären Vorhaben die einen Kamin beinhalten per se ausgeschlossen. Auch das wundert mich nicht mehr. Es müssen schließlich ambitionierte Klimaziele erreicht werden. Wer da nicht mitzieht ist auch keiner "Förderung" würdig - den Eindruck könnte man zumindest haben.
Araknis04.02.23 22:08
Ja, mit der Höhe der Zinsen entscheidet sich das eben wieder. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, dass sich das unterm Strich finanziell lohnt, wenn man mit der ganzen Bude die 40er Anforderungen erfüllen muss.
SoL04.02.23 22:35
Korrekt, Neubau Einfamilienhaus ist nicht gewünscht.
Sanierung oder halt kein Einfamilienhaus. 🙂
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