ᐅ Kein Baugrund wegen neuem EU Einheimischenmodell?
Erstellt am: 11.11.2017 21:49
Hanneshickel 13.11.2017 19:28
ruppsn schrieb:
Aufs Thema Pendeln gehe ich nicht näher ein, da hast Du aus meiner Sicht alles Nötige gesagt.
Zum Thema hatte ich schon weiter oben mal was geschrieben, vielleicht ging das unter.
Vorweg, die schlechte Nachricht: doch, das KANN durchaus sein. Falls nicht, gibt es nur wenige Möglichkeiten, auch wenn ich mich wiederhole:
- Dediziert einen Makler beauftragen
- In (Neubau)gebiete fahren, Baulücken suchen, Nachbarn fragen, wem das Grundstück gehört
- alternativ zum Nachbarn Fragen: beim Bauamt/über ein Notariat den Eigentümer ausfindig machen
- wenn Eigentümer gefunden, angemessen an in herantreten (wir haben einen handschriftlichen Brief auf vernünftigem Papier geschrieben und eingeworfen)
- in lokalen Vereinen, FFWs nachfragen
- ggf. nach Grundstück umschauen, wo Altbestand darauf ist, Abrisskosten einkalkulieren
- bei lokalen Supermärkten, Bäckern „Aushänge mit Telefonnummernabriss“ hängen
- es gibt wohl auch ganz Pietätlose, die Todesanzeigen durchforsten - sicher ein Weg, den ich niemals gehen würde
Auch wenn viele Dinge nicht sehr erfolgversprechend sind, sicher ist, dass sich die Situation nicht verbessert, wenn ihr gar nichts unternehmt.
Alternativ: Situation grundlegend überdenken. Muss Bauen wirklich sein? Vielleicht doch eher
- Wohnung
- Bestand und (Kern)sanieren
- noch ca. 5 Jahre warten bis die ersten Anschlussfinanzierungen platzen
So bitter es ist, mit der Brechstange wird es eher nichts - es gehört leider, leider viel Glück dazu....und das wünsche ich euch, weil ich Deine Situation nur zu genau kenne - nur ca. 200km nördlich von Dir.Danke das sind ein paar gute Tipps denen ich nachgehen werde.
77.willo 13.11.2017 20:05
Tego12 schrieb:
Niemand sagt, Pendeln ist besser als nicht Pendeln... es ist lediglich keine komplett verschwendete Zeit. Mein Job (und der von ganz vielen Menschen) besteht zu 70%-80% des Tages aus Besprechungen und Meetings. Die bilateralen Gespräche kann ich meist genau so gut von zu Hause aus machen, im Garten liegend, im Auto fahrend... das spielt doch gar keine Rolle. Lebt die Mehrheit hier noch im letzten Jahrtausend? Homeoffice wird überall gefordert, aber telefonieren im Auto geht nicht? Die modernen Autos sind doch komplett vernetzt, komplett im Internet, alles per Voice steuerbar, gute Qualität (außer man ist irgendwo im sehr ländlichen Raum), ...
.Mein Job besteht fast nur aus Meetings. Für die absolute Mehrheit brauche ich Supportmaterial (Zählen, Ergebnisse, Diagramme) auf einem Bildschirm oder ausgedruckt. Das habe ich im Auto nicht. Ein weiterer großer Brocken sind Personalgespräche für die ich mindestens Video brauche, da ein ernsthaftes Mitarbeitergespräch nicht über Telefon möglich ist, bzw. dem Mitarbeiter nicht gerecht wird.
Über Telefon kann ich eigentlich nur Meetings lauschen, die reine Informationsvermittlung sind, also Quartalsergebnisse, Investorcalls, etc. Die Mehrheit dieser Informationen können auch als PDF gemailt werden und ich habe sie daher wegen Zeitverschwendung abgeschafft.
Es bleiben ein paar kleine bilaterale Absprachen mit meiner Assistentin oder Mitarbeitern aus der eigenen Abteilung. Bei allen anderen Calls muss man sich ja wenigstens Notizen machen.
ruppsn 13.11.2017 20:15
Ok, mein letzter Beitrag zu Dir hier...
Ich möchte das auch gerne begründen, denn anders als Du es behauptest
trifft leider das Gegenteil zu. Nun gut, dann gebe ich Dir mal ein paar Kostenproben aus dem genannten Beitrag, der dieses nahelegt:
Es ist nicht überheblich, bspw. eine persönliche, aus den individuellen Lebensumständen abgeleitete Sparrate zu kritisieren? Da werden eigene Maßstäbe angelegt, um die eines Anderen, dessen Umstände man nicht kennt, zu bewerten und abzuurteilen - das ist Überheblichkeit.
ok, nicht schlimm, aber dennoch kommt wenige Zeilen später von Dir ein Bewertung seines Verhaltens, gefolgt von einer Behauptung über die Finanzierbarkeit von Grundstücken - ohne auch nur einen Schimmer zu haben, wie die Umstände vor Ort sind (in dem Fall im Raum München, bspw. qm-Preise über 1000EUR/qm), mit dem freundlichen Verweis auf Bodenständigkeit, was suggeriert, dass er es nicht sei:
Spätestens hier schießt Du aber den Vogel ab. "Solche wie euch", keine Überheblichkeit, nein?
... oder vielleicht doch hier?
Denn das kommt nun mal so rüber als wärst Du die Instanz, die das festlege. Neureiche sind nicht nur in München sicherlich nicht die Akademiker per se. Und das Gehalt ist für zwei Personen, die bspw. im technischen Bereich studiert haben recht durchschnittlich - und Technologie-Unternehmen gibt es in München einige. Also, bitte mal die Kirche im Dorf lassen und die Neid-Brille ablegen. Ja, es gibt sicher viele Menschen, die weniger zur Verfügung haben, aber hat es der TO zu verantworten, dass diejenigen nicht studiert haben und einen entsprechend entlohnten Job bekommen haben? Ja, das mag ungerecht sein, aber es taugt sicherlich nicht dieses dem TO anzulasten. Und aus dem Grund hat er auch jedes Recht dazu - und es ist kein Jammern auf hohem Niveau - die Situation aus seiner Sicht zu betrachten. Oder soll man all Dein Gemotze / Deine Aufregungen über irgendwelche Dinge auch immer wegwischen mit dem Argument, dass Du "auf hohem Niveau jammern" würdest, weil es leider, leider noch andere Menschen gibt, die noch weniger haben als Du? Man kann ja gerne sagen, dass er eine solide, recht komfortable Ausgangslage hat, ok, aber "Ihr gehört zu den Neureichen." kommt nun mal abfällig und überheblich rüber...
Und spätestens hier dürfte es selbst dem neutralen Beobachter schwerfallen, NICHT von Überheblichkeit zu sprechen - möchte zumindest ich meinen:
"...mehr verdient haben als Ihr"... Das ist keine Überheblichkeit? Naja, ich weiß nicht... Mal abgesehen davon, dass ich es schwierig finde, sowas von jemandem zu behaupten, den man nicht kennt, aber woran machst Du denn bitte das "Verdienthaben" fest? Am Gehalt? Für das er und seine Frau auch jeweils den Spitzensteuersatz zahlen? Weißt Du, ob bspw. der TO Angehörige in Eigenleistung pflegt, sich sozial anderweitig engagiert und somit der Gesellschaft vielleicht einen höheren Beitrag liefert als Pärchen X-Y-Z, die über ein Einheimischenmodell ein Grundstück bekommen haben und sonst sich einen Sch** um ihre Mitmenschen kümmern?
Man pflegt halt seine "Feindbilder", nicht wahr? In dem Berufszweig durchschnittliches Gehalt, ungünstigerweise auch noch mehr als man selbst -> geht gar nicht, das kann nicht "verdient" sein. Branchenübergreifende Ungerechtigkeiten in der Bezahlung ist nicht der Fehler des TOs...
Und zu guter Letzt, dann noch das:
ypg schrieb:Ok, ich versuche Dir zu verdeutlichen, weshalb ich als Beispiel von mir sprach. Es sollte Deine Behauptung
Ich, ich, ich...
Ich wüsste jetzt nicht, dass ich Dir geantwortet habe.
ypg schrieb:widerlegen. Bei einer solchen All-Aussage reicht üblicherweise genau ein Gegenbeispiel aus. Das habe ich Dir mit MIR gegeben, um mich ging es da im Speziellen sicher nicht vordergründig - ich nahm an, dass das klar war.
Kein Mensch braucht eine mentale halbe Stunde zwischen Privat und Arbeit. Das ist eingeredet.
ypg schrieb:Ich habe alles von Dir gelesen - und zumindest für den besagten Post #59 kann ich nur sagen: leider.
Vielleicht mal alles von mir lesen oder schweigen!?! ZB #59 , was ich zum Thema Pendeln sage.
Ich möchte das auch gerne begründen, denn anders als Du es behauptest
ypg schrieb:
Ich bin nicht überheblich
trifft leider das Gegenteil zu. Nun gut, dann gebe ich Dir mal ein paar Kostenproben aus dem genannten Beitrag, der dieses nahelegt:
ypg schrieb:
Was hier, wenn überhaupt, kritisiert wird, ist Eure angedachte Sparrate.
Es ist nicht überheblich, bspw. eine persönliche, aus den individuellen Lebensumständen abgeleitete Sparrate zu kritisieren? Da werden eigene Maßstäbe angelegt, um die eines Anderen, dessen Umstände man nicht kennt, zu bewerten und abzuurteilen - das ist Überheblichkeit.
ypg schrieb:
Ich kenne mich mit dem Lohn-Niveau in Bayern/München nicht aus.
ok, nicht schlimm, aber dennoch kommt wenige Zeilen später von Dir ein Bewertung seines Verhaltens, gefolgt von einer Behauptung über die Finanzierbarkeit von Grundstücken - ohne auch nur einen Schimmer zu haben, wie die Umstände vor Ort sind (in dem Fall im Raum München, bspw. qm-Preise über 1000EUR/qm), mit dem freundlichen Verweis auf Bodenständigkeit, was suggeriert, dass er es nicht sei:
ypg schrieb:
und ja, ihr jammert auf hohem Niveau. Ihr könntet in 2-3 Jahren gut und gern ein sehr teures Grundstück auf lau finanzieren, und wenn der Hauswunsch dann noch realistisch bodenständig ist, ganz normal und souverän bauen, wie es die meisten von uns tun.
Spätestens hier schießt Du aber den Vogel ab. "Solche wie euch", keine Überheblichkeit, nein?
ypg schrieb:
Diese Punktevergabe hat ja gerade den Grund, solche wie Euch auszusieben.
... oder vielleicht doch hier?
ypg schrieb:
Ihr gehört zu den Neureichen.
Denn das kommt nun mal so rüber als wärst Du die Instanz, die das festlege. Neureiche sind nicht nur in München sicherlich nicht die Akademiker per se. Und das Gehalt ist für zwei Personen, die bspw. im technischen Bereich studiert haben recht durchschnittlich - und Technologie-Unternehmen gibt es in München einige. Also, bitte mal die Kirche im Dorf lassen und die Neid-Brille ablegen. Ja, es gibt sicher viele Menschen, die weniger zur Verfügung haben, aber hat es der TO zu verantworten, dass diejenigen nicht studiert haben und einen entsprechend entlohnten Job bekommen haben? Ja, das mag ungerecht sein, aber es taugt sicherlich nicht dieses dem TO anzulasten. Und aus dem Grund hat er auch jedes Recht dazu - und es ist kein Jammern auf hohem Niveau - die Situation aus seiner Sicht zu betrachten. Oder soll man all Dein Gemotze / Deine Aufregungen über irgendwelche Dinge auch immer wegwischen mit dem Argument, dass Du "auf hohem Niveau jammern" würdest, weil es leider, leider noch andere Menschen gibt, die noch weniger haben als Du? Man kann ja gerne sagen, dass er eine solide, recht komfortable Ausgangslage hat, ok, aber "Ihr gehört zu den Neureichen." kommt nun mal abfällig und überheblich rüber...
Und spätestens hier dürfte es selbst dem neutralen Beobachter schwerfallen, NICHT von Überheblichkeit zu sprechen - möchte zumindest ich meinen:
ypg schrieb:
Und weil es Leute mit einem guten Gehalt wie Euch gibt, heißt es nicht, dass andere mit weniger bzw mehr Punkten ein Haus weniger verdient haben. Da wird keiner gelockt, sondern es jemandem, der ein günstiges Grundstück mehr verdient hat als Ihr, eher möglich gemacht
"...mehr verdient haben als Ihr"... Das ist keine Überheblichkeit? Naja, ich weiß nicht... Mal abgesehen davon, dass ich es schwierig finde, sowas von jemandem zu behaupten, den man nicht kennt, aber woran machst Du denn bitte das "Verdienthaben" fest? Am Gehalt? Für das er und seine Frau auch jeweils den Spitzensteuersatz zahlen? Weißt Du, ob bspw. der TO Angehörige in Eigenleistung pflegt, sich sozial anderweitig engagiert und somit der Gesellschaft vielleicht einen höheren Beitrag liefert als Pärchen X-Y-Z, die über ein Einheimischenmodell ein Grundstück bekommen haben und sonst sich einen Sch** um ihre Mitmenschen kümmern?
Man pflegt halt seine "Feindbilder", nicht wahr? In dem Berufszweig durchschnittliches Gehalt, ungünstigerweise auch noch mehr als man selbst -> geht gar nicht, das kann nicht "verdient" sein. Branchenübergreifende Ungerechtigkeiten in der Bezahlung ist nicht der Fehler des TOs...
Und zu guter Letzt, dann noch das:
ypg schrieb:
Ihr seht Euch leider in einer Opferrolle, aber das seid ihr nicht. Nur weil ihr Eure Werte habt (Limit zur Kreditaufnahme) bedeutet es nicht, dass Eure Ansicht die richtige ist.
ypg schrieb:Nope, da ich mir von Dir nicht den Mund verbieten lasse, denn in der Position bist Du nicht....
Ansonsten schweig
readytorumble 13.11.2017 20:15
77.willo schrieb:
Mein Job besteht fast nur aus Meetings. Für die absolute Mehrheit brauche ich Supportmaterial (Zählen, Ergebnisse, Diagramme) auf einem Bildschirm oder ausgedruckt. Das habe ich im Auto nicht. Ein weiterer großer Brocken sind Personalgespräche für die ich mindestens Video brauche, da ein ernsthaftes Mitarbeitergespräch nicht über Telefon möglich ist, bzw. dem Mitarbeiter nicht gerecht wird.
Über Telefon kann ich eigentlich nur Meetings lauschen, die reine Informationsvermittlung sind, also Quartalsergebnisse, Investorcalls, etc. Die Mehrheit dieser Informationen können auch als PDF gemailt werden und ich habe sie daher wegen Zeitverschwendung abgeschafft.
Es bleiben ein paar kleine bilaterale Absprachen mit meiner Assistentin oder Mitarbeitern aus der eigenen Abteilung. Bei allen anderen Calls muss man sich ja wenigstens Notizen machen.Ja, du bist ein toller Hecht. Das wolltest du doch sagen, oder?
ypg 13.11.2017 21:20
Wenn mein Post bei Dir so merkwürdig und auch anmaßend rüberkommt, kann ich Dich verstehen.
Allerdings habe ich den TE zitiert und in meinem Beitrag bewusst auch seine Worte benutzt.
Ich habe bei Sparraten gar keinen eigenen Maßstab. Ich habe mit meinen Satz nur zusammen gefasst, was die Vorschreiber generell kritisiert haben
Jepp! Das ganze basiert auf das, Was TE geschrieben hat.
Hier, ich habe das mal dick angestrichen, worauf meine Worte basieren. Es ist nämlich nicht meine Art und Sprachgebrauch, von Neureichen zu sprechen.
Insofern stehe ich auch zu meiner Meinung, dass sich der TE als Opfer sieht, er spricht von Bestrafung und er sieht sich unfair behandelt, obwohl er ganz offensichtlich in einer Situation steckt, die es ihm möglich macht, ohne Subventionen wie dieses Einheimischenmodell an ein Grundstück zu kommen.
Und ja: ich bin der Meinung, dass der TE Hannes sich und seine Situation falsch sieht.
Wie man auf dem freien Markt Grundstücke findet, kann ich nur regional beantworten. Anscheinend ticken die Uhren in und um München anders als im Norden - hier gibt es immer einige zum Kauf... zur Not tut es auch Erbpacht
Allerdings habe ich den TE zitiert und in meinem Beitrag bewusst auch seine Worte benutzt.
ypg schrieb:
Was hier, wenn überhaupt, kritisiert wird, ist Eure angedachte Sparrate.
ruppsn schrieb:
Es ist nicht überheblich, bspw. eine persönliche, aus den individuellen Lebensumständen abgeleitete Sparrate zu kritisieren? Da werden eigene Maßstäbe angelegt, um die eines Anderen, dessen Umstände man nicht kennt, zu bewerten und abzuurteilen - das ist Überheblichkeit.
Ich habe bei Sparraten gar keinen eigenen Maßstab. Ich habe mit meinen Satz nur zusammen gefasst, was die Vorschreiber generell kritisiert haben
ruppsn schrieb:
Spätestens hier schießt Du aber den Vogel ab. "Solche wie euch", keine Überheblichkeit, nein?
ruppsn schrieb:
Neureiche sind nicht nur in München sicherlich nicht die Akademiker per se. Und das Gehalt ist für zwei Personen, die bspw. im...
Jepp! Das ganze basiert auf das, Was TE geschrieben hat.
Hier, ich habe das mal dick angestrichen, worauf meine Worte basieren. Es ist nämlich nicht meine Art und Sprachgebrauch, von Neureichen zu sprechen.
Insofern stehe ich auch zu meiner Meinung, dass sich der TE als Opfer sieht, er spricht von Bestrafung und er sieht sich unfair behandelt, obwohl er ganz offensichtlich in einer Situation steckt, die es ihm möglich macht, ohne Subventionen wie dieses Einheimischenmodell an ein Grundstück zu kommen.
Hanneshickel schrieb:
Ich finde es halt merkwürdig, dass Familien mit wenig Geld und wenig Gehalt sozusagen zum Bauen gelockt werden, obwohl das Risiko hier schon sehr hoch ist, wenn der Zins steigt...
Und Leute die es sich ohne Risiko leisten könnten, müssen zusammen mit den ganzen Neureichen und den Erben auf dem freien Markt um die wenigen Grundstücke kämpfen.
Man wird sozusagen bestraft weil man gespart hat und weil man einen guten Job hat nachdem man sehr lange zur Schule und Uni gegangen ist...
Und ja: ich bin der Meinung, dass der TE Hannes sich und seine Situation falsch sieht.
Wie man auf dem freien Markt Grundstücke findet, kann ich nur regional beantworten. Anscheinend ticken die Uhren in und um München anders als im Norden - hier gibt es immer einige zum Kauf... zur Not tut es auch Erbpacht
Müllerin 13.11.2017 21:39
hach wie nett, etwas Soap zum Abend, danke.
Vielleicht könnten wir diese blöde "was kann ich im Auto arbeiten oder auch nicht" Diskussion mal hier endlich aufhören?
Danke.
Und Ruppsn, dass Du Ypg nicht magst haben wir mitbekommen, langt dann auch oder.
Ich finde es übrigens nicht überheblich - das Neureich mag vielleicht was übertrieben sein.
Aber die Kritik an der Sparrate ist realistisch.
Entweder hat der TS einen verschwenderischen Lebensstil - auch DAS wäre in Ordnung, aber wenn man n Haus bauen will, sollte man den halt mal einschränken, beides geht zumindest im Münchner Großraum nicht zusammen.
Oder er hat anderweitig verpflichtende Ausgaben - auch das ist in Ordnung, schränkt aber dann beim Vermögensaufbau sehr ein. Im übrigen auch einen nötigen Kredit.
Vielleicht könnten wir diese blöde "was kann ich im Auto arbeiten oder auch nicht" Diskussion mal hier endlich aufhören?
Danke.
Und Ruppsn, dass Du Ypg nicht magst haben wir mitbekommen, langt dann auch oder.
Ich finde es übrigens nicht überheblich - das Neureich mag vielleicht was übertrieben sein.
Aber die Kritik an der Sparrate ist realistisch.
Entweder hat der TS einen verschwenderischen Lebensstil - auch DAS wäre in Ordnung, aber wenn man n Haus bauen will, sollte man den halt mal einschränken, beides geht zumindest im Münchner Großraum nicht zusammen.
Oder er hat anderweitig verpflichtende Ausgaben - auch das ist in Ordnung, schränkt aber dann beim Vermögensaufbau sehr ein. Im übrigen auch einen nötigen Kredit.
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