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ᐅ Kein Baugrund wegen neuem EU Einheimischenmodell?


Erstellt am: 11.11.17 21:49

Deliverer16.11.17 13:38
readytorumble schrieb:
Zur BU kann ich nur zustimmen. Wer die für entbehrlich hält, der sollte sich noch mal 2 Minuten Gedanken machen und mal mit Taschenrechner nachrechnen.

Oder man schaut sich mal die Quoten an, mit denen diese Versicherungen zahlen. Nämlich meistens nicht.
Joedreck16.11.17 14:00
Ich hatte schon mehrere Fälle in denen völlig unproblematisch geholfen wurde.
Bei der internen der Gewerkschaft habe ich schon horrorszenarien gehört. Daher lieber den 10er im Monat blechen.
Deliverer16.11.17 14:21
Joedreck schrieb:
Daher lieber den 10er im Monat blechen.
Wir sind grade bei BUs. Nicht bei Zahnzusatz.
Alex8516.11.17 14:21
readytorumble schrieb:
Zur BU kann ich nur zustimmen. Wer die für entbehrlich hält, der sollte sich noch mal 2 Minuten Gedanken machen und mal mit Taschenrechner nachrechnen. Dagegen ist eine Hausrat-Versicherung 1000mal entbehrlicher.


Aber klar, eine BU kostet schnell mal 60-80 Euro oder mehr. Da ist es verlockend darauf zu verzichten. Sollte man aber nicht tun, auch nicht in Berufen die angeblich keine Gefahr beinhalten.

60-80? Was soll da für eine BU rauskommen? Den Beitrag kannst locker verdoppeln.
BUs zahlen oft nur nach rechtlichem Druck. Die Fallzahlen mit denen die Industrie wirbt, sind nicht ausdifferenziert, Verbraucherverbände widersprechen ihnen zudem.
Ich bin Bürotäter mit gesundem Rücken (und tue was dafür damit es so bleibt) Am ehesten bedroht mich Stress, in Folge Burn Out. Burn Out ist temporär, BU zahlt gar nichts.

Und doch, genau in Berufen mit keiner Gefahr, ist das Geldverschwendung. Aber manche würden sich am liebsten auch gegen Blitzschlag versichern.

BUs sind, nur mal am Rande, ein deutsches Konstrukt. Im Ausland gibts maximal Dread Disease Insurance bei Krebs usw. aber das sind afaik keine Leibrenten sondern Einmalzahlungen.

Ergo: Geringe Eintrittswahrscheinlichkeit, versichert wird ein allgemeines Lebensrisiko = hohe Prämie, dazu Rechtsstreit vorprogrammiert (ich meine Finanztest schrieb was von 60% der Anträge werden angefochten).

Krebs? Mit der Vorbelastung biste eh nicht versicherbar oder es gibt nen Ausschluss.
Die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung bis zum 59 Lebensjahr lag 2011-2013 in den USA (andere Daten gerade nicht gefunden) bei 6% (Männer). In den 60ern gehts auf 10%, ab 70 wirds dann heftig.
Insgesamt sehr hohe Zahlen, von der Wahrscheinlichkeit her bis zur Rente (und damit im Versicherungszeitraum) allerdings vergleichsweise gering.
Natürlich sensibilisieren nahe Fälle aber extrem, verzerren aber entsprechend.

Von den Zahlen her ist das Risiko an Krebs zu erkranken bis ca. 50 Jahre eher gering. Bei 50-55 sind meine Kids schon problemlos erwerbsfähig, meine Frau sowieso (dann endet auch meine RLV), dh. finanzielle Verpflichtungen habe ich nur noch für mich. Versichern? Nö. Nicht für das Geld das nötig wäre um das Ziel (Lebensstandard ohne Arbeit beibehalten - eh irrsinnig) einer solchen Police zu erreichen.
Musketier16.11.17 14:32
Alex85 schrieb:
Burn Out ist temporär, BU zahlt gar nichts.
Das ist so pauschal nicht richtig.
Joedreck16.11.17 14:45
Ich war bei der Rechtsschutz..

Zur BU kann ich nur sagen, dass man sich das Kleingedruckte gut durchlesen muss. Klauseln wie die abstrakte Verweisung etc führen zum Aussortieren.

Mal so nebenbei: Hauptverdiener in der Familie fällt aus. An den Hacken 2 Kinder, Frau in Teilzeit und 1300€ Abtrag.
Sowas ist mMn Pflicht abzusichern. Bei einer BU ist das Geld einfach nicht mehr da. Und da gibt es mehr als nur ein kaputt er rücken als Möglichkeit einer BU.
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