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ᐅ Kein Baugrund wegen neuem EU Einheimischenmodell?


Erstellt am: 11.11.17 21:49

Grym13.11.17 08:36
Menschen die pendeln, sind ungesünder, übergewichtiger, gestresster und unglücklicher, soviel ist schon längst durch Studien bewiesen. Und dabei wurde weiterhin festgestellt, dass das Auto die ungesündeste Form des Pendelns ist. Überstunden auf Arbeit sind von den Gesichtspunkten oben her besser als Pendelei. Das sind die Fakten und die brauchen wir uns hier nicht schön reden.
Curly13.11.17 08:45
Grym schrieb:
Die Aussage ist trotzdem Schwachsinn, niemand wird 7h in der Früh mit dir telefonieren.

das kann man so nicht sagen, kommt doch immer ganz auf den Job an. Mein Mann telefoniert jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit in seinem Auto und das ist auch um 7 Uhr. Es gibt auch Firmen in denen rund um die Uhr gearbeitet wird.

LG
Sabine
ypg13.11.17 10:12
Ja, wenn man pendeln muss, redet man sich vieles ein, zb dass man die halbe Stunde Puffer sogar braucht. Kein Mensch braucht eine mentale halbe Stunde zwischen Privat und Arbeit. Das ist eingeredet. Ein gesunder Mensch ist flexibel und steckt solche Rollen einfach weg. Er kann ja auch eine Fachfrage am Telefon erörtern, wenn er im Garten sitzt.

Aber ja: man sollte nicht dort essen, wo man sch***. Das gilt aber eher für Mitglieder von Gemeinde, Stadt und Land, die unter Umständen dem Argwohn des Nachbarn ausgesetzt sind.

Zum Thema Oma/Opa: unsere Kleine ist jetzt ein Jahr alt. Ich freu mich darauf, wenn sie mal bei uns, Oma und Opa, schlafen darf. Am Wochenende. Noch arbeiten wir. Aber wir haben ansonsten unser eigenes Leben. Träume genauso wie ihr. Wir sind keine anderen Menschen als ihr, nur etwas älter. Das einzige, was an dem Rentenalter gut sein wird, ist Zeit für sich zu haben.
ruppsn13.11.17 10:44
ypg schrieb:
Ja, wenn man pendeln muss, redet man sich vieles ein, zb dass man die halbe Stunde Puffer sogar braucht. Kein Mensch braucht eine mentale halbe Stunde zwischen Privat und Arbeit. Das ist eingeredet.
Ist es Deine bescheidene, tolerante Art, die Dich glauben lässt, dass Du entscheidest was Menschen brauchen und was nicht?
ypg13.11.17 13:19
ruppsn schrieb:
Ist es Deine bescheidene, tolerante Art, die Dich glauben lässt, dass Du entscheidest was Menschen brauchen und was nicht?

Es ist meine über 30jährige Erkenntnis im Arbeits- und Berufsleben.
Gewiss nicht nur meine Meinung. Wenn es nur um diese geht, mache ich das kenntlich
ruppsn13.11.17 15:20
ypg schrieb:
Es ist meine über 30jährige Erkenntnis im Arbeits- und Berufsleben.

Oh weh, oh weh, das macht es nur nicht besser!

Ich wage mal zu behaupten, dass ich für mich wesentlich besser weiß, was ich brauche und was nicht. Denn, oh Wunder, ich kenne mich und meine Lebensumstände definitiv besser als Du!

Da nützen Dir auch 60 Jahre DEINER Berufserfahrung herzlich wenig. Die Überheblichkeit, dass Du dennoch meinst es besser zu wissen, aus der Distanz, ohne die Umstände des Einzelnen zu können, spricht Bände. Da nützt auch kein Verweis darauf, dass andere die gleiche, vermessene Sichtweise an den Tag legen...

Falls es sich noch nicht bis zu Dir rumgesprochen hat. Menschen sind Individuen mit sehr unterschiedlichen, individuellen (sic!) Bedürfnissen. Wer das in 30 Jahren nicht begriffen hat, sollte die Karte „Arbeits-/Berufserfahrung“ vielleicht besser stecken lassen...