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ᐅ Kein Baugrund wegen neuem EU Einheimischenmodell?


Erstellt am: 11.11.2017 21:49

Tego12 12.11.2017 21:30
Grym schrieb:
Die Aussage ist trotzdem Schwachsinn, niemand wird 7h in der Früh mit dir telefonieren.
Und nein, man kann im Auto nicht annähernd so gut telefonieren wie im Office. Habe einen Kollegen der es ab und zu macht in einem neuen 5er, aktuelles Modell, sollte also von der Technik, Schallschutz etc. auf dem Stand der Technik sein. Er kann öfters nicht ganz folgen, seine Punkte nicht anbringen und wenn wir dann noch ein paar Folien diskutieren, hört es endgültig auf. Obwohl er dann manchmal sogar versucht, die Folien/Zahlen vorher anzuschauen und sich möglichst viel zu merken.

Hallo Troll.

Hanneshickel 12.11.2017 21:37
Weis jetzt nicht genau was das mit dem Thema zu tun hat, aber dann sag ich auch mal was zum pendeln.
Ich brauch min 30min Autofahrt um richtig in der früh "arbeitsreif" zu werden und abends um runter zu kommen. Und wenn ich länger fahren muss ruf ich immer Bekannte oder Familie an und stärke damit die sozialen Beziehungen .

Ich könnte nicht 5min von der Arbeit weg wohnen, da is man doch immer der Depp der noch schnell irgendwas für andere in der Arbeit am Wochenende erledigt. Man is sozusagen immer griffbereit.

Also eine gewisse Distanz zur Arbeit ist schon ok.

Maria16 12.11.2017 23:31
Mei, was will man noch schreiben. Dass die Pendelei (für andere) mit ein Grund für oder gegen ein Grundstück ist, dürfte ja hoffentlich angekommen sein.
Und zum eigentlichen Thema mit den Einheimischenmodellen dürfte nun auch nicht mehr wirklich was neues kommen...

ypg 13.11.2017 00:47
Hanneshickel schrieb:
...
Ich finde es halt merkwürdig, dass Familien mit wenig Geld und wenig Gehalt sozusagen zum Bauen gelockt werden, obwohl das Risiko hier schon sehr hoch ist, wenn der Zins steigt...

Und Leute die es sich ohne Risiko leisten könnten, müssen zusammen mit den ganzen Neureichen und den Erben auf dem freien Markt um die wenigen Grundstücke kämpfen.

Man wird sozusagen bestraft weil man gespart hat und weil man einen guten Job hat nachdem man sehr lange zur Schule und Uni gegangen ist...


Vielleicht kann mir ja doch jemand noch Tipps geben wo man nach Baugrund suchen kann oder mit wem man reden sollte.

Ich glaube nicht, dass hier jemand Euer gespartes Eigenkapital kritisiert. 130000 ist nicht wenig.
Was hier, wenn überhaupt, kritisiert wird, ist Eure angedachte Sparrate.
Ich kenne mich mit dem Lohn-Niveau in Bayern/München nicht aus. Aber anscheinend sehen es hier einige Antwortgeber genauso wie ich, dass Ihr ein verhältnismäßig hohes Einkommen habt. Bei uns im Norden könnte ein bauwilliges Ehepaar davon ca. 3500 monatlich weglegen. Bei der angegebenen Miete vielleicht auch mehr.
Dieses Einheimischenmodell habe ich tatsächlich für Deine Frage nochmals gegoogelt. Hätte nicht sein müssen, denn die Regelung erklärt sich von selbst: und ja, ihr jammert auf hohem Niveau. Ihr könntet in 2-3 Jahren gut und gern ein sehr teures Grundstück auf lau finanzieren, und wenn der Hauswunsch dann noch realistisch bodenständig ist, ganz normal und souverän bauen, wie es die meisten von uns tun.
Diese Punktevergabe hat ja gerade den Grund, solche wie Euch auszusieben.

Ich hab mal im obigen Zitat von Dir einiges stehen gelassen, wodurch ich den Schluss hege, dass Ihr Euch nicht realistisch einschätzt.
Ihr gehört zu den Neureichen. Zumindest habt ihr mit Euren Gehältern die Basis.
Und weil es Leute mit einem guten Gehalt wie Euch gibt, heißt es nicht, dass andere mit weniger bzw mehr Punkten ein Haus weniger verdient haben. Da wird keiner gelockt, sondern es jemandem, der ein günstiges Grundstück mehr verdient hat als Ihr, eher möglich gemacht.
Ihr seht Euch leider in einer Opferrolle, aber das seid ihr nicht. Nur weil ihr Eure Werte habt (Limit zur Kreditaufnahme) bedeutet es nicht, dass Eure Ansicht die richtige ist.
Ihr werdet nicht bestraft, sondern für Eure gute Ausbildung mit guten Anstellungen und guten Gehältern belohnt. Also jammert nicht [emoji6]

Und mal ehrlich: vielleicht ist jetzt an der Zeit, Euch zu überlegen, wie Euer Wunsch nach Familie, eigenem Heim und Exclusivausbildung vereinbar ist.
Man muss im Leben öfters Opfer bringen, sei es mit örtlichen Kompromissen, mit der Kinderanzahl oder dem Ausüben eines Berufs oder Jobs.
Die meisten, die solch Veränderungen hinter sich haben, sprechen nicht über Opfer, sondern über situationsbedingte Veränderungen.
Solang ihr so etwas nicht müsst, könnt ihr Euer Leben beibehalten (müsst es aber nicht)
Das Pendeln zb: finde ich auch nicht schlimm: mit Öffis sind 60 Min ganz schnell vorüber. 40 min mit dem Pkw vom Speckgürtel in die große Innenstadt ist bei uns normal.
Aber unter uns gesagt: hast Du es erst mal kürzer, wirst etwas älter und hast diese Möglichkeit, diese Zeit zu verkürzen: Du wirst die gewonnene Zeit schätzen. Aber das funktioniert meist nur mit finanziellen Einbußen.
Ich finde es persönlich aber verhältnismäßig, wenn man sich pers. nach der Ausbildung in der Wirtschaft auslotet. Kürzer treten kann man 20 Jahre später immer noch. Allerdings muss man wohl eher Kompromisse machen, wenn Kinder ins Spiel kommen.
Und da seid ihr noch nicht angelangt.

HilfeHilfe 13.11.2017 07:43
Hanneshickel schrieb:
Weis jetzt nicht genau was das mit dem Thema zu tun hat, aber dann sag ich auch mal was zum pendeln.
Ich brauch min 30min Autofahrt um richtig in der früh "arbeitsreif" zu werden und abends um runter zu kommen. Und wenn ich länger fahren muss ruf ich immer Bekannte oder Familie an und stärke damit die sozialen Beziehungen .

Ich könnte nicht 5min von der Arbeit weg wohnen, da is man doch immer der Depp der noch schnell irgendwas für andere in der Arbeit am Wochenende erledigt. Man is sozusagen immer griffbereit.

Also eine gewisse Distanz zur Arbeit ist schon ok.

Glückwunsch ! Das erste mal gehört das man mit Autopendeln arbeitsreif wird oder runterkommt.

Ich pendel mit dem Zug, das nenne ich entspannt. Nicht diese Raser auf der Autobahn die schnell irgendwo hin wollen.


Im ürbigen bin ich auch kein Fan davon das man bei solchen hohen Finanzierung und Thema Kind immer seine Eltern einbringt. Die ja nur darauf warten in ihrem Rentendasein die Kinder hütten zu dürfen^^

Evolith 13.11.2017 08:23
Hier ein kleiner Tipp einer Mama eines 3Jährigen. Derjenige, der das Kind hauptsächlich betreut - ich entnehme, das es deine Frau sein wird - sollt dicht beim Wohnort arbeiten.
Ich arbeite 3 Fahrradminuten von meinem Job entfernt. Mit dem Rad brauche ich maximal 10 Minuten zur Kita. Mein Sohn ist wirklich ekelhaft gesund und immer nur mit einem Verdacht nach Hause geschickt worden, der sich nie bestätigt hat.
Fazit: Ich lobe mir meine kurzen Wege. Nicht nur, dass man als Mutter (oder auch Vater) auf Arbeit so lange es geht schafft und dann loshetzt, um das Kind abzuholen und auf dem Weg vielleicht noch schnell was einzukaufen, nein man ist in Notfällen sofort ansprechbar. In 30 min hab ich das Kind Zuhause und kann remote weiter arbeiten.
Unterschätzt den Stressfaktor nicht! Vorher haben wir 20 min von meiner Stelle gewohnt. Ist lächerlich hier im Pott. Aber mein Stresslevel (und ich bin echt schwer zu stressen) war deutlich höher als jetzt.
Beispiel: Ich arbeite meist bis 15:30 Uhr. Dann packe ich in Ruhe zusammen und wusel Richtung Kita. An manchen Tagen kommt aber genau um 15:30 noch ein Notfall rein, der dringend bearbeitet gehört. Jetzt kann ich noch locker 30 min arbeiten, bis ich wirklich los muss. Ich brauche mir keinen Puffer einbauen, weil ja Stau sein könnte.

Dann ist es wirklich zu überlegen, ob ihr die Familienplanung etwas vorzieht. Entweder ihr bekommt so schneller ein Grundstück oder ihr braucht euch dann später keinen Kopf mehr um ein ausgefallenes Gehalt machen.

Dann die Nähe zu den Großeltern: Bitte bitte plant die nicht fest als Betreuer ein. Es ist toll wenn ihr die Kiddies mal am Wochenende abgeben könnt (machen wir auch jedes zweite Wohneinheit) oder die Eltern eine Krankenbetreuung übernehmen. Aber plant es nicht fest ein. Rechnet so, dass ihr die Kita voll bezahlt. Wenn dann was übrig bleibt, habt ihr eben mehr.
grundstück