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ᐅ Kaufmöglichkeit Einfamilienhaus 80ziger Jahre-Risiko ?!


Erstellt am: 17.10.22 11:37

WilderSueden 21.10.22 20:12
Alibert87 schrieb:

Frage am Rande: wir haben noch einen Bausparvertrag der mit 30 TE gefüllt ist, wir könnten weitere 30 TE als Dahrlehn (ohne Eintrag in Grundbuch) aufnehmen zu 2 Prozent (Zinsen und Tilgung) . Also 60TE Eigenkapital sozusagen. Oder besser weiter besparen?
Guthabenzins nahe Null?
Da würde ich das auf jeden Fall einsetzen, realistisch werdet ihr das Geld sonst zu mindestens 4% finanzieren

Buschreiter 21.10.22 20:15
Wir hatten die gleiche Situation, allerdings noch bevor der große Zinshammer geschwungen wurde. Die Lage, die Nachbarn, die Aufteilung vom Haus (Bj 1978) haben perfekt gepasst. Beginn der Renovierung am 2.4., da hat der Elektriker sein Material abgeladen. Geplant war Dachdämmung im Spitzboden, neues Gäste-WC, neues Hauptbad, teilweise neue Heizkörper, Türen teilweise neu, Parkett aufarbeiten. Geschätzte Kosten: 50T€. Es sind daraus geworden: Das Geplante, komplett neue Fensteranlagen, Rollladenkasten umgebaut und vernünftig gedämmt, ziemlich smartes Home (wollten wir nicht, ist aber klasse), Elektrik neu mit Netzwerk und Photovoltaik-Vorbereitung, überdachte Terrasse. Nun wohnen wir nach einem guten halben Jahr in einem Bestandshaus, das energetisch ordentlich ist und fühlen uns pudelwohl. Es ist deutlich teurer geworden als geplant, aber was man im unbewohnten Zustand nicht macht, macht man danach garantiert nicht. 20-25% vom Kaufpreis passt als Grundregel. Wichtig sind mE: Gute Nachbarn, gute Lage, gute Grundlage zum sanieren.
Letztlich rechne ich bei der Finanzierung aber auch ein bisschen anders. Ich beziehe ein, dass ich später keine Mieterhöhungen zu befürchten habe, sondern immer nur meine fixe Rate zzgl. einer gewissen Instandhaltungsrücklage zahlen muss. Bis zur Rente, dann ist die Hütte abbezahlt. Wenn die monatliche Belastung passt und das Leben nicht einschränkt…why not?

st3lli83 21.10.22 20:24
Super Schlussrede
Genau so ist es

ypg 21.10.22 21:24
Buschreiter schrieb:

Die Lage, die Nachbarn, die Aufteilung vom Haus (Bj 1978) haben perfekt gepasst. Beginn der Renovierung am 2.4., da hat der Elektriker sein Material abgeladen. Geplant war Dachdämmung im Spitzboden, neues Gäste-WC, neues Hauptbad, teilweise neue Heizkörper, Türen teilweise neu, Parkett aufarbeiten. Geschätzte Kosten: 50T€.
Naja, das hätte ich auch höher kalkuliert 😉


Aber was ich etwas möchte:
Ich frage Euch, warum und ob die geplanten Modernisierungen so nötig waren?
Ich habe auch - ok, 1999 - ein REH von 1978 gekauft, aber (ich stelle gerade für mich fest, dass das Haus damals nur 21 Jahre alt war)…

Ich zweifel einfach oft die nötigen Modernisierungskosten an: Wände streichen und größtenteils Böden, ja.
Aber muss es sofort irgendein Austausch von Türen und Sanitär sein? Der Charme des Gebrauchten geht flöten, aber noch ärger sind ja die Kosten.

Buschreiter 21.10.22 21:59
Elektrik fast 50 Jahre alt, kein FI, 1. und 2. OG samt Spitzboden auf einer (!) Sicherung. Wenn man die Anlage erweitert, fällt der Bestandsschutz weg. Wenn man das schonmal richtig angeht, dann auch Netzwerk, reichlich Steckdosen und Photovoltaik-Vorbereitung (Kosten ca. 16 T€). Fenster waren vom Baujahr des Hauses und trugen nicht gerade zur Wohnlichkeit bei. Merkt man extrem nach dem Austausch, zumal das auch energetisch Sinn machte (lt. Energieberater). Kosten hierfür ca. 10 T€, kommt halt auf die Fläche an. Zzgl. vernünftig gedämmte Rollladenkasten (war eine heftige Schwachstelle. Türen waren für die Optik, Badezimmer waren 70er-Orange, -Türkis, -braun. Nicht falsch verstehen, es war alles gut in Schuss gehalten, aber eben sehr alt. Und bevor ich an die Elektrik und Badezimmer im bewohnten Zustand rangehe…nun fehlt noch die Dämmung der Giebelwand, dies aber nächstes Jahr. Wenn mich jemand fragt, was es gekostet hat, sage ich: 8-10 Kilogramm und Nerven, aber es hat sich gelohnt :p

ypg 21.10.22 22:06
Buschreiter schrieb:

Elektrik fast 50 Jahre alt, kein FI, 1. und 2. OG samt Spitzboden auf einer (!) Sicherung. Wenn man die Anlage erweitert, fällt der Bestandsschutz weg. Wenn man das schonmal richtig angeht, dann auch Netzwerk, reichlich Steckdosen und Photovoltaik-Vorbereitung (Kosten ca. 16 T€). Fenster waren vom Baujahr des Hauses und trugen nicht gerade zur Wohnlichkeit bei. Merkt man extrem nach dem Austausch, zumal das auch energetisch Sinn machte (lt. Energieberater). Kosten hierfür ca. 10 T€, kommt halt auf die Fläche an. Zzgl. vernünftig gedämmte Rollladenkasten (war eine heftige Schwachstelle.
ja… hast ja recht… !
Buschreiter schrieb:

Türen waren für die Optik, Badezimmer waren 70er-Orange, -Türkis, -braun. Nicht falsch verstehen, es war alles gut in Schuss gehalten, aber eben sehr alt. Und bevor ich an die Elektrik und Badezimmer im bewohnten Zustand rangehe…
Aber…ich hoffe, ich verwechsle diesen Thread nicht mit anderen parallel laufenden Threads, man kann auch, gerade Türen und Fliesen mit Farben aufpäppeln und optisch erneuern, zumindest für die ersten Jahre, sodass man gesamt ungefähr 50000€ sparen könnte.
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