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ᐅ Kaufempfehlung 2 Eigentumswohnungen in 3-Familienhaus


Erstellt am: 28.06.25 11:46

11ant28.06.25 19:43
Yaso2.0 schrieb:

Der Eigentümer ist eine öffentlich bekannte Person, die haben dort seit Einzug selbst gewohnt, wenn auch nur sporadisch. Den Grund konnten wir vor einigen Monaten in der Zeitung lesen und dachten erst, die würden das Haus vermieten, aber das Haus ist über einen Makler inseriert.
Als öffentlich bekannte Person würde ich mir ja keinen Makler nehmen, der sich den Markt für mein Objekt über Inserate erschließen muß - da wäre mir nur "geräuschlos" diskret genug. Selbst wenn damit nur ein Stadtbaddirektor gemeint ist.
ypg28.06.25 21:21
Yaso2.0 schrieb:

Ich weiß nicht, ob es mach WEG geteilt ist,
Das Grundstück und die gemeinsame Nutzfläche geht ja wohl nach WEG.
Yaso2.028.06.25 22:42
11ant schrieb:

Als öffentlich bekannte Person würde ich mir ja keinen Makler nehmen, der sich den Markt für mein Objekt über Inserate erschließen muß - da wäre mir nur "geräuschlos" diskret genug. Selbst wenn damit nur ein Stadtbaddirektor gemeint ist.

Es ist eine schon sehr bekannte Person in dem Bereich, Millionenschwer.

Wieso der Makler beauftragt wurde, keine Ahnung. Unsere Gegend ist aber nicht gerade die, wo sich Millionäre niederlassen. Ich denke mal, der Person war bewusst, dass sie nicht sehr lange hier verweilen werden. Wahrscheinlich kannte man sich hier auch nicht gut aus. Aber alles nur meine spekulativen Gedanken
ypg schrieb:

Das Grundstück und die gemeinsame Nutzfläche geht ja wohl nach WEG.

Ich glaube ich drücke mich unverständlich aus..

Das Haus wurde zu seiner Bauzeit mit den einzelnen Wohnungen angeboten. Der aktuelle Eigentümer hat dann allerdings das gesamte Gebäude erworben und 2 Wohnungen selbst bewohnt und in die obere Etage die Schwiegereltern einquartiert.
Daher kenne ich den Teilungsstand nicht.

Habe diese Dinge auch nicht angefragt, weil wir noch darüber diskutierten, ob es überhaupt sinnvoll wäre, 2 von 3 Wohnungen zu erwerben.

Ist aber jetzt auch egal, da die Bude rechnerisch nicht aufgeht.
RomeoZwo29.06.25 17:56
Yaso2.0 schrieb:

Ist aber jetzt auch egal, da die Bude rechnerisch nicht aufgeht.

Ganz ehrlich, dass kommt halt immer darauf an. Alte Häuser in strukturschwachen Gegenden haben hohe Renditen, neue Objekte in Großstädten nicht. Der Unterschied zum Geld auf der Bank ist, dass meist die Wertsteigerung die Inflation ausgleicht. Wir haben im weiteren familiären Umfeld jetzt 6 vermietet Wohnungen. Die meisten davon <20 Jahre alt (bzw. Kernsaniert). Die Renditen liegen bei 3-5%. Solche relativ neuen Objekte haben den Charme, noch weniger Ärger mit Reparaturen / Sanierungen zu haben. Auch lassen sich mit modernen Wohnungen auch "hochwertigere" Mieter finden.
In der angeblichen Marktschwäche der letzten 3 Jahre haben wir auch mal "gezockt" und den Verkäufern Angebote vorgelegt, die mindestens 4% Rendite bringen. Alle diese Wohnungen wurden an Höherbietende verkauft.
Wahrscheinlich wären ETFs insgesamt die renditestärkere Anlage, aber irgendwie sind Immobilien halt auch so eine Art "Hobby" geworden mit mir als "Sondereigentumsverwalter" und unserer Familienjuristin für dir rechtlichen Diskussionen.
Teimo198829.06.25 21:12
Meine private Erfahrung ist, dass es schwierig ist mit neueren Immobilien eine gute Rendite zu erwirtschaften. Meine Frau hat eine Wohnung Baujahr 1995, im Jahre 2009 zu einem super Preis gekauft und mittlerweile eine Bruttorendite von über 10%. Ich vermiete ein Zweifamilienhaus Baujahr 2025 und komme auf eine Bruttorendite von knapp 6%, wobei da hier der Grundstückspreis (150 k€) nicht berücksichtigt ist, da ich das Grundstück schon hatte. Und extrem viel Eigenleistung beim Bau in die Immobilie geflossen ist. Wenn man Grundstück hätte kaufen müssen und schlüsselfertig gebaut hätte, wäre die Rendite eher um 2,5%.
Der Vorteil von Immobilien ist meiner Meinung nach der Fremdkapitalhebel. Wenn ich einfach mein Geld anlegen will ohne Schulden aufzunehmen und Arbeit zu haben, würde ich eher andere Anlageformen wählen.
nordanney29.06.25 21:19
Teimo1988 schrieb:

Ich vermiete ein Zweifamilienhaus Baujahr 2025 und komme auf eine Bruttorendite von knapp 6%, wobei da hier der Grundstückspreis (150 k€) nicht berücksichtigt ist, da ich das Grundstück schon hatte.
Dann belügst du dich ja selber, denn der Grundstückswert gehört dazu - ist in deiner Betrachtung mit 0% Rendite dabei.
Teimo1988 schrieb:

wäre die Rendite eher um 2,5%.
Also war der Bau wirtschaftlicher Unsinn.
bruttorenditewohnungengrundstückmaklerimmobilien