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ᐅ Kaufempfehlung 2 Eigentumswohnungen in 3-Familienhaus


Erstellt am: 28.06.25 11:46

Yaso2.028.06.25 13:29
nordanney schrieb:

Bei dem Faktor tippe ich auf realistische 2,5%.

da hast du fast ne Punktlandung getippt..
nordanney28.06.25 13:30
Yaso2.0 schrieb:

da hast du fast ne Punktlandung getippt..
Ist mein Job 😉
Für irgendetwas muss die Erfahrung ja gut sein.
Yaso2.028.06.25 13:59
nordanney schrieb:

Ist mein Job 😉
Für irgendetwas muss die Erfahrung ja gut sein.

2,5% ist nicht sehr lukrativ, schießt du Immobilien in solch einem Fall immer direkt ab oder betrachtest du doch noch andere Aspekte wie z. B. langfristige Wertsteigerung u. ä.?
11ant28.06.25 14:10
Yaso2.0 schrieb:

Das Haus wurde als 3-Familienhaus gebaut. Damals wurde ebenfalls jede Wohnung einzeln zum Verkauf angeboten. Der aktuelle Eigentümer hat das Haus komplette erworben und bewohnt das EG und OG und die oberste Wohnung wird von den Schwiegereltern bewohnt. Alle ziehen gemeinsam ins Ausland, daher der Verkauf.
Es gibt also bisher keine Gemeinschaft und keine Rücklagen.
Weshalb ist es noch keine WEG, wenn es ursprünglich geteilt zum Verkauf angeboten war ?
Wenn der genannte Verkaufsgrund die Wahrheit ist, dann okay - mich würde hier mißtrauisch machen, daß ein junges Haus so kurz nach Gewährleistungsablauf auf den Markt kommt.

Einen Charme beim Erwerb aller drei Wohnungen hätte erstens, den Mieter der dritten Wohnung dann aussuchen zu können anstatt daß einem ein Miteigentümer vorgesetzt wird, der auch als "Minderheitsgesellschafter" ständig queruliert. Und zweitens wenn es tatsächlich noch keine WEG ist, daß man es dann auch so lassen kann.
nordanney28.06.25 14:42
Yaso2.0 schrieb:

2,5% ist nicht sehr lukrativ, schießt du Immobilien in solch einem Fall immer direkt ab oder betrachtest du doch noch andere Aspekte wie z. B. langfristige Wertsteigerung u. ä.?
Für mich persönlich ist alles unter 6-8% nach Steuern raus. Wertsteigerungen betrachte ich gar nicht. Liquidität ist mein persönliches Steckenpferd.
Am Ende dann einfache Wohnungen in einfachen Lagen (Ruhrgebiet). Eine passable Gemeinschaft mit ein paar Rücklagen und bestenfalls Mieter aus dem Bürgergeldmilieu, wo das Amt die Miete zahlt. Null Stress.
Meine billigste Wohnung hat 20k gekostet (vor sechs oder sieben Jahren) - 70qm im 1980er Mehrfamilienhaus. Halbwegs grün wegen Fernwärme. Gemeinschaft ok. 450€ kalt bekomme ich aktuell.

Ob so eine Entscheidung etwa für dich ist, ist eine andere Frage. In Düsseldorf oder Köln würde ich viel mehr auf Lage, Lage und vielleicht Lage schauen. Mein Arbeitskollege, der in Köln in der Nähe der Altstadt wohnt, muss wegen Eigenbedarf umziehen. Rechnet mit zwei Jahren Suche, bis er eine vergleichbare Wohnung findet. Dort spielen Wertsteigerungen natürlich eine große Rolle aufgrund massiver Wohnungsnot.
Yaso2.028.06.25 17:42
11ant schrieb:

Weshalb ist es noch keine WEG, wenn es ursprünglich geteilt zum Verkauf angeboten war ?

Ich weiß nicht, ob es mach WEG geteilt ist, da es ja ursprünglich als 3 einzelne Wohnungen angeboten wurde. Ich meinte mit WEG auch, dass halt keine Rücklagen vorhanden sind, da es kein Hausgeld gibt.

Der Eigentümer ist eine öffentlich bekannte Person, die haben dort seit Einzug selbst gewohnt, wenn auch nur sporadisch. Den Grund konnten wir vor einigen Monaten in der Zeitung lesen und dachten erst, die würden das Haus vermieten, aber das Haus ist über einen Makler inseriert. Zuerst war es für 990k drin, aktuell für 890k oder jede Wohnung einzeln zwischen 240-400k.
nordanney schrieb:

Für mich persönlich ist alles unter 6-8% nach Steuern raus.

Du bist da natürlich professioneller unterwegs. Aber bei 2,5% sind wir auch raus. Nach meiner Rechnung dürfte das Haus max. 750k kosten, damit das aufgeht.
wohnungenmieterwertsteigerungen