ᐅ Interessantes Bestandsobjekt abreissen oder sanieren?
Erstellt am: 25.02.20 10:24
Vicky Pedia26.02.20 11:15
Gegen drückendes Wasser hilft nur Abdichten von außen (DIN 18195-6 jetzt neu DIN18533). Also umlaufend aufschachten, Putz egalisieren, 2 lagig abdichten, Noppenbahn, Drainage und wieder zu. Die vielen angebotenen Injektageverfahren von innen sind bestenfalls nur 3. Wahl!
tumaa26.02.20 11:19
Vicky Pedia schrieb:
Die vielen angebotenen Injektageverfahren von innen sind bestenfalls nur 3. Wahl!Wenn ich solche Methoden meinem Vater erzähle, dann wird er zornig . (obwohl er kein Handwerker o.Ä. war)
Danke dir !!!!!!!!!!!!!
Dumme Frage = welche Handwerker machen das , der Garten-Landschaftsbauer oder Maurer ?
Vicky Pedia26.02.20 11:25
Ganz klassisch Tiefbau (oder Baubetriebe). Garten-Landschaftsbau eher nicht.
tumaa26.02.20 11:32
Vicky Pedia schrieb:
Putz egalisieren,bedeutet ausgleichen ?
Ein Bekannter sprach mal von "einer Hohlkehle des Fundaments", dieses sollte man bei dem Objekt beachten . Er meinte damals, dass diese ausgebildet und abgedichtet werden muss.
Kannst du das bestätigen oder näher beschreiben ?
Gruß
Vicky Pedia26.02.20 11:36
Gib mir ne Stunde, bin unterwegs
Vicky Pedia26.02.20 13:20
Die Bodenplatte ist i.d.R. etwas größer als der Keller. D., die Kellerwände sind 5-10 cm eingerückt. Diese Stelle: überstehende Bodenplatte und senkrechte Kellerwände wird mit Mörtel als Kehle ausgebildet. Das ist auch die Stelle, wo gerne Wasser eindringt. Deshalb muss diese Stelle sorgfältig isoliert sein. Es ist nun denkbar, dass es im Laufe der Zeit zu Alterungen kommt und es undicht wird.
Wenn Du jedoch einmal bis zu dieser Stelle aufgeschachtet hast, sollte man eben gleich die ganze Wand machen und eben auch eine Ringdrainage einbringen, damit erst gar kein drückendes Wasser mehr entsteht.
Wenn Du jedoch einmal bis zu dieser Stelle aufgeschachtet hast, sollte man eben gleich die ganze Wand machen und eben auch eine Ringdrainage einbringen, damit erst gar kein drückendes Wasser mehr entsteht.
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