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ᐅ Homestaging - Inszenierung einer Immobilie


Erstellt am: 29.01.2016 20:26

EveundGerd 13.02.2016 02:06
Wir haben vor knapp zwei Jahren unsere ältere Immobilie verkauft. In die Innenstadt sind es nur 7 km, es gibt super Busverbindungen und eine Autobahnanbindung in 10 km Umkreis. Kita, Kitas und Co vor Ort.
Der Schnitt des Hauses ist ungewöhnlich, hinzu kamen ua eine vertäfelte Wand im Keller.
Makler Nr. 1 schlug Homestaging vor. Vertäfelung weg und streichen.
Makler Nr. 2 meinte, dass sei unnötige Arbeit. Der Käufer würde so was selbst entfernen, wenn er nicht darauf steht.

Faulheit siegte, Nr. 2 durfte Makeln.

Wir haben nach einem halben Jahr und gefühlten 100 Interessenten den Maklervertrag mit Nr. 2 nicht verlängert aber die Vertäfelung entfernt und ordentlich gestrichen. Außerdem haben wir die Außenanlage mit blühenden Pflanzen aufgewertet und waren schonungslos ehrlich bei im Anschluss selbst durchgeführten Besichtigungen.
Außerdem rieten wir immer dazu einen eigenen Sachverständigen zu Rate zu ziehen.
Interessent Nr. 3, nach einem Monat Eigenvermarktung, war der Richtige.
Er fand die frisch gestrichene Wand ( er liebt weiße Wände ) und unsere Erklärung dazu überzeugend und als Beweis, dass das Haus Potential besitzt.
Die Blumen schenkte er meiner besten Freundin für ihren Garten. Er mag nur Rasen.

Heute stehen nur noch die Grundmauern und Wände im Ursprung. Das Haus ist sehr modern und superschön geworden.
Ich bin immer wieder erstaunt über den Wandel des Hauses.

Wir sind mittlerweile eng befreundet und unmittelbare Nachbarn.

Homestaging kann die Fantasie eines Käufers beflügeln und sollte sinnvoll eingesetzt werden.

BauPaar 17.02.2016 02:29
also das mit der Pappkueche habe ich auch noch nie gehört, aber bei einer frisch "gemachten" Mietwohnung haben wir mal genauer hingeschaut - weia, das war wie beim Faehnchen(Auto)haendler, denn der Aufbereiter einmal mit Schaum ueber die Reifen ge***t hat - Fake as Fake can, und nach einem nur leicht verschaerften Blick kamen da Mängel zum Vorschein, die den Eindruck noch verstaerkten - danke, wer will darf gern, wir sind raus...

Hat der "Hausverwalter" zwar so gar nicht verstanden, aber wir sind ja noch nett geblieben, auch wenn *diese* Firma für "sowas" durchaus bekannt ist, leider wussten wir vorher nicht dass die da mit im Boot sitzen, sonst hätte man sich das ganze eh' schenken können...

Munter bleiben,

b.

Benextra 24.01.2017 00:19
...ich finde HS auch vollkommen in Ordnung. Wenn der Markt einmal kräftig absacken sollte, wird das völlig normal werden. Denn es geht ja nicht immer um vertuschen, sondern um das aufzeigen, was man draus machen kann.

Viel schlimmer finde ich die Makler, welche Handyfotos im Bad bei offenem Klodeckel und zum trocknen aufgehangenen Unterhosen veröffentlichen.

Dann noch etwas von Vertrauen durch Berufserfahrung auf der Homepage schreiben und wie feine Pinkel zum Besichtigungstermin erscheinen um "Goldstaub" zu verkaufen.

Dafür dann noch rund 3,5% Provision verlangen. Einfach zu faul zum arbeiten.

Guckt Euch doch mal die meisten verwackelten oder nicht aussagefähigen Fotos auf den einschlägigen Internetseiten an. Nicht mal das bekommen viele Makler ordentlich zu Wege.

Dann gibt sich ein Makler Mühe und empfiehlt dem Verkäufer ein HS umd die Immobilie aus dem Dornrößchenschlaf zu wecken.

Er will einfach etwas für sein Geld tun, ist fleißig und gibt sich dafür Mühe.
Gleich heißt es hier, nur wegen höheren Preis und Vertuschung von Mängeln. Schlimm!

Ich habe unsere Bude auch renoviert, alles zurecht drapiert und mir viel Mühe bei den Fotos und dem rechten Licht gemacht.

Dazu habe ich noch eine Verlinkung von der Plattform zu einer von mir erstellten Wohnungs-Website mit rund 100 Fotos und Detailbeschreibung -sortiert nach Räumen, Außen / Innen etc.- erstellt.

Das sollte man als Kunde auch erwarten können, wenn man so viel Geld von der Bank ausgeben möchte und gefühlte 30 Jahre abzahlen möchte.
maklerimmobiliehomestagingvertäfelungwände