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ᐅ Kauffinanzierung: wieviel Eigenkapital (bei den niedrigen Zinsen)?


Erstellt am: 03.09.21 20:51

stepfel06.09.21 09:02
Bitte vergiss bei der Berechnung nicht die Kapitalertragssteuer von 25%, die die Gewinne an den Märkten (aber auch das, was Du jetzt bei einem Aktienverkauf für das Eigenkapital erzielst) etwas relativiert.
Ich hatte ein ähnliches Thema und habe mich dann entschieden, auf den niedrigstmöglichen Zinssatz zu optimieren. So sind knapp 50% Eigenkapital über die Gesamtkosten rausgekommen, und das Finanzamt freut sich nächstes Jahr über eine hohe Kapitalertragsteuer-Nachzahlung (die Aktien lagen im Ausland, daher nicht automatisch abgeführt). Aber ich halte die Märkte eh für überhitzt und rechne mit einer Korrektur nach unten
dingsda8706.09.21 12:42
Guter Hinweis bzgl. der 25%.

Trotzdem ändert es nichts daran...

Off-topic:
Ich denke, wenn es den Anschein gibt, dass corona in den Griff zu bekommen ist und die Lieferketten wieder funktionieren, sehe ich eher noch Aufwind, es wurde und wird soviel Kapital in den Markt gepumpt, irgendwo muss es hin...
ypg06.09.21 13:27
dingsda87 schrieb:

Eigenkapital ca. 300k (90% in Aktien).
Aktien in einem Depot ist kein Eigenkapital. Eigenkapital ist das liquide Mittel, was man in eine Hausbaufinanzierung mit als Baustein zu dem Darlehen mit reinsteckt.
Aktiendepot ist nicht liquide.
dingsda87 schrieb:

Jetzt bin ich ja zum Teil auch ein Schisser und wenn in 10 Jahren die Märkte einbrechen
… genau deshalb.
Tassimat schrieb:

Geld sparen ist ja toll, aber wofür sparst du, wenn du es nicht für das eigene Haus ausgeben willst?
Mein Denken.
dingsda87 schrieb:

Ich möchte mein Geld halt arbeiten lassen um ggf. mal eher in Rente zu gehen
Siehe Tassimats Bemerkung.
Da beißt sich die Katze in den Schwanz: entweder finanzieren und länger abbezahlen oder einen Teil liquide machen und als Eigenkapital mit positionieren.
dingsda87 schrieb:

wäre ein wirtschaftliches Desaster.
Da arbeitet man quasi drauf zu, wenn man nicht dann und wann Gewinn aus dem Depot herauszieht.
hampshire06.09.21 19:26
ypg schrieb:

Aktien in einem Depot ist kein Eigenkapital.
Was auch immer das ist - es hilft günstigere Zinskonditionen zu bekommen. Es ist eine als solide anerkannte Anlageform, die mit etwas Grundkenntnissen mehr oder weniger risikoarm bespielt werden kann.
dingsda87 schrieb:

Jetzt bin ich ja zum Teil auch ein Schisser und wenn in 10 Jahren die Märkte einbrechen und die Zinsen steigen (und vielleicht noch die Hölle zufriert), dann wärs natürlich blöd...
Wenn Märkte einbrechen ist das kein Problem solange man nicht verkaufen muss. Im Prinzip kann man ja von jeder Richtung der Marktbewegung profitieren - da würde ich aber nur Mittel aus dem "Spielgeld" einsetzen. Wenn Du die Anlage in einem Depot so planst um es zu einem Zeitpunkt X wieder für die weitere Hausfinanzierung zu verwenden, dann halte das Depot nicht bis zum Termin, sondern finde einen günstigen Zeitpunkt vorab rauszugehen. Das verringert das Risiko zu einem ungünstigen Zeitpunkt verkaufen zu müssen. Das größere Problem ist meist die Gier und das krampfhafte Versuchen den absolut besten Punkt um Ein- und Ausstieg zu finden.
stepfel schrieb:

Bitte vergiss bei der Berechnung nicht die Kapitalertragssteuer von 25%
Guter Hinweis - es ist sinnvoll die Freibeträge geschickt zu nutzen, hier und da mal einen Gewinn mitzunehmen und zu reinvestieren.
Tassimat schrieb:

Geld sparen ist ja toll, aber wofür sparst du, wenn du es nicht für das eigene Haus ausgeben willst?
Für eine Investition in eigene Ideen, zur Weitergabe an die Nachkommen, für Patenkinder, Spenden...
dingsda8707.09.21 18:27
Ich weiß nicht, ob ich es erwähnt habe, aber bei 10% Eigenkapital und 15 Jahre Zinsbindung würde ich 1,1% Zinsen zahlen. Also recht überschaubar.
Spiderman198210.09.21 22:20
dingsda87 schrieb:

Ich weiß nicht, ob ich es erwähnt habe, aber bei 10% Eigenkapital und 15 Jahre Zinsbindung würde ich 1,1% Zinsen zahlen. Also recht überschaubar.


Ich finde die Idee super die du hast und würde es ähnlich machen. Habe ähnlich viel Eigenkapital und Gehalt. Wenn es so weiter steigt am Kapitalmarkt dann hast du in 7 Jahren ein Depot was doppelt so groß ist. Mit etwas Glück ist das Haus dann schon fast deins. Nach 10 Jahren kannst du den Kredit soweit ich weiß kündigen und dir einen neuen suchen. Das wäre ein guter Zeitpunkt um einen Teil des Aktienvermögens durch den Kredit abzulösen. Ganz würde ich es aber nicht machen. Der Leverage Effekt ist schon gut um Vermögen aufzubauen.

Das Risiko das es eine Wirtschaftskrise gibt die deinen Job gefährden und einen Weltweiten Aktiencrash auslösen trägst natürlich du. Daher solltest du dir auch Gedanken machen wie zukunftssicher dein Job ist und Krisenfest.

dingsda87 schrieb:

Jetzt bin ich ja zum Teil auch ein Schisser und wenn in 10 Jahren die Märkte einbrechen und die Zinsen steigen (und vielleicht noch die Hölle zufriert), dann wärs natürlich blöd...

Die Zinsen sind die letzten Jahrzehnte immer weiter gefallen. Meine Meinung dazu ist das mit Bitcoin und Co sich die Zinsen sogar noch weiter in den negativen Bereich verschieben. Wenn EZB und FED den Leitzins zu stark anheben würde das auch die Wirtschaft schwächen, daher machen die das langsam.
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