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ᐅ hohe Zinsen bei Zinsbindung, Alternative Flex-Darlehen?


Erstellt am: 27.09.2022 20:20

xMisterDx 28.09.2022 15:10
WilderSueden schrieb:

Hier hilft ein Blick in die Vergangenheit. Die Inflation der 70er war Anfangs auch "nur" durch Energieschocks verursacht. Dann hat sie sich verselbstständigt, denn natürlich fordert der Arbeitnehmer entsprechend mehr Geld und wenn er das durchgedrückt bekommt, heben die Unternehmen die Preise an. Ziel der Zinsanhebungen ist vor allem den Spielraum für Zweitrundeneffekte zu reduzieren. Und die Nachfrage zu dämpfen. Ein höherer Zins wird zwar nicht deinen Heizbedarf ändern, aber er wird z.B. dazu führen dass du kein Haus baust und damit weniger energieintensives Material benötigst.

In den 70ern stiegen die Zinsen von 6 auf 12%. Eine Verdopplung.
Aktuell sind die Zinsen von 1 auf 4% gestiegen, eine Vervierfachung.
Mitte der 70er waren die Zinsen dann übrigens wieder bei 6%.

Eine Lohn-/Preisspirale wie in den 70ern wird es nicht geben. Die Welt hat sich seitdem massiv verändert.
Die erdrückende Konkurrenz aus Fernost, die Überlegenheit der Asiaten bei Elektronik/Mikrochips, die EU mit ihren 4 Freiheiten. All das gabs damals nicht. Für größere Lohnerhöhungen gibt es keinen Spielraum.

driver55 28.09.2022 17:27
xMisterDx schrieb:

In den 70ern stiegen die Zinsen von 6 auf 12%. Eine Verdopplung.
Aktuell sind die Zinsen von 1 auf 4% gestiegen, eine Vervierfachung.
Naja. Wohl eher so. Sie stiegen damals um 6 % und jetzt um 3 %.

kati1337 28.09.2022 17:48
Ich würde auch eher nach längeren Laufzeiten schauen statt kürzeren.
Ich sehe jetzt nicht die apokalyptischen Reiter, aber ich sehe uns schon vor einem Winter stehen der viele Haushalte in große Bedrängnis bringt durch massiv gestiegene Energiekosten und Lebenshaltungskosten. Ich bezweifele, dass wir die wirtschaftlichen Konsequenzen in ihrer Gänze daraus schon abschätzen können. Und ich bezweifele, dass sie milde ausfallen.
Ich schließe mich der Vormeinung an, dass wir um eine Rezession so oder so nicht drumherumkommen werden, und auch um weitere Leitzinserhöhungen, um die Inflation wieder in gesunde Bahnen zu lenken, nicht.

Ich würde mich da so gut es geht eben absichern. Vor allem um sicherzustellen, dass das Darlehen langfristig bedient werden kann. Das kann man sich ja leicht ausrechnen, was ein paar Nachkommastellen beim Zinssatz auf ein Immodarlehen an monatlicher Rate ausmachen. Wir haben zuletzt 2020 zum Tiefpunkt finanziert, und unsere aktuell Finanzierung im April 2022 abgeschlossen. Als wir unterschrieben haben waren die Zinsen gerade am Steigen wie verrückt. Wir hatten gemischte Gefühle - es war das günstigste Angebot aller angefragten Banken, daher froh - aber mit 2,54% auf 20J auch deutlich teurer als unsere Finanzierung aus 2020. Wenn ich jetzt 5 Monate zurückblicke mache ich Luftsprünge, dass ich für den Satz unterschrieben habe.

Tolentino 28.09.2022 22:49
driver55 schrieb:

Naja. Wohl eher so. Sie stiegen damals um 6 % und jetzt um 3 %.

Nee, mathematisch korrekt um 100% und um 300%.

Oder um 6%-Punkte und 3%-Punkte

Wer auf kWh besteht, sollte Prozente richtig anwenden oder wer austeilt muss auch einstecken können. :P

driver55 29.09.2022 08:28
Tolentino schrieb:

Nee, mathematisch korrekt um 100% und um 300%.

Oder um 6%-Punkte und 3%-Punkte

Wer auf kWh besteht, sollte Prozente richtig anwenden oder wer austeilt muss auch einstecken können. :p
Man kann Prozent und Prozentpunkte schreiben. Beides wird angewandt.

Bei kW, kWh oder gar Kwh oder kW/h ist‘s eben falsch (Leistung oder Arbeit/Energie) oder man ist komplett auf dem Holzweg.

Grundaus 29.09.2022 09:13
driver55 schrieb:

Man kann Prozent und Prozentpunkte schreiben. Beides wird angewandt.

Bei kW, kWh oder gar Kwh oder kW/h ist‘s eben falsch (Leistung oder Arbeit/Energie) oder man ist komplett auf dem Holzweg.
Prozent und Prozentpunkte sind aber was Verschiedenes
zinsenstiegenfinanzierung