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ᐅ Hausbau zu teuer - Bau Stoppen?


Erstellt am: 03.08.2022 02:07

Tassimat 03.08.2022 19:56
chand1986 schrieb:

Was ich ausbaufähig finde, sind 800€ Essen/Trinken/Drogerie im Monat, oder sind da Windeln mit drin. Dann wiederum wäre es top.
800€ sind 8,88€ pro Tag und Person (3). Das geht besser, vor allem da ein Baby weniger als das pro Tag braucht.

WingVII 03.08.2022 20:56
Panik123 schrieb:

Warum meinst du brauchen wir den nicht? Bei einer wärmepumpe doch wohl sinnig oder irre ich mich?
Weil sich der wohl sowieso nicht lohnt. Ausserdem kann man den gegebenenfalls jederzeit dann doch nachrüsten, wenn wieder Geld übrig ist.

Hausbautraum20 03.08.2022 23:44
driver55 schrieb:

Und damit fährst dann im Monat dreimal aus dem Dorf raus, oder? 🙄 🙂 (Oder hier fehlt 3mal die Hälfte)

Ich hab den Betrag nur geschätzt.
Das Auto ist 12 Jahre und hat keine Kasko mehr.
Haftpflicht ist nach 12 unfallfreien Jahren billig und Steuer, TüV... ist auch kein nennenswerter Betrag.
Reparatur in der Werkstatt hatten wir bisher noch keine.
Die Standards werden selber gemacht und neue Bremsscheiben sind z.B. nicht teuer.

3mal im Monat aus dem Ort rausfahren könnte tatsächlich hingehen... Nach München kommt man mit dem Mvv bestens. Wäre dann für mich aber Kategorie "Freizeit".

Die Anschaffungs/Wiederbeschaffungskosten sind der entscheidende Punkt, aber wie berechne ich die? Das Auto hat noch lang keine 100.000km und hält hoffentlich noch ne Weile und wer weiß, was wir danach kaufen.


Von Versicherungen halten wir beide nichts und wir sind sicher im Vergleich deutlich unterversichert.

Hausbautraum20 03.08.2022 23:48
ypg schrieb:

Es gibt ja so zig Versicherungen, die man nicht braucht… auch doppelte Absicherung muss man nicht.
Aber wenn ich meine Krankenzusatz, Haftpflicht, LV, BU und Hausrat zusammenrechne, liege ich schon allein bei 150€/monatlich. Wahnsinn…. Ich wusste, warum ich mein Haushaltsbuch mit 30 weggelegt habe 😀
Das ist bei Euch wohl der Jugendbonus, wo man noch nichts braucht 😉

Wir sind beide Beamte und privat versichert. Den Krankenversicherungsbeitrag haben wir entsprechend beim Nettoeinkommen berücksichtigt.

Wir haben keine Lebensversicherung, keine BU und keine Hausrat. Das erklärt den Unterschied ;-)

WilderSueden 03.08.2022 23:55
Hausbautraum20 schrieb:

Die Anschaffungs/Wiederbeschaffungskosten sind der entscheidende Punkt, aber wie berechne ich die? Das Auto hat noch lang keine 100.000km und hält hoffentlich noch ne Weile und wer weiß, was wir danach kaufen.
Wobei das natürlich schöngerechnet ist. Das kann noch 10 Jahre gut gehen. Oder morgen fährt dir einer rein und die Versicherung sagt 12 Jahre alt und fast nix mehr wert. Wenn man ein Auto besitzt und vor allem wenn man auf das Auto angewiesen ist, sollte man schon eine entsprechende Rate ansparen. Auch Reparaturen können dann ganz schön schnell kommen, das hast du nur begrenzt in der Hand.

askforafriend 04.08.2022 07:51
Es ist immer dasselbe. Leute kaufen ihr gebrauchtes Auto für 20k gebraucht in bar/Überweisung, oder für 30k neu. Das Geld verschwindet vom Konto, das Auto wird dann 12 Jahre gefahren, ist vielleicht noch 10-20% wert vom Kaufpreis. Man hat ja keine “laufenden“ Kosten für die Finanzierung. Wertverlust geht nicht direkt vom Konto runter, deshalb ist er nicht da 😉

Vom Konto gehen (ohne Berücksichtigung von Inflation/Azinsung/Alternativanlage) allerdings in 12 Jahren für

das gebrauchte Auto: 20.000 Euro Anschaffung minus 4.000 Euro Restwert = 16.000 Euro Wertverlust, macht 111 Euro pro Monat jeden Monat, jedes Jahr für 12 Jahre!
das neue Auto: 30.000 Euro Anschaffung minus 6.000 Euro Restwert = 24.000 Euro Wertverlust, macht 166 Euro jeden Monat, jedes Jahr für 12 Jahre!

Was machst du in 12 Jahren? Genau, die Karre loswerden. Was brauchst du dann wieder? Genau, Geld 🙂 Was machst du also, um das Auto dir kaufen zu können in 12 Jahren? Genau, 12 Jahre lang jeden Monat „Geld sparen“, um das AUto zu kaufen. Das ist aber nicht sparen, sondern einfach “in die Zukunft projektierter Wertverlust“.

Um also in 12 Jahren sagen wir 25.000 Euro (Fahrzeug kostet mittlerweile 29.000 Euro (Inflation, mehr Technik etc), 4.000 Euro bekomme ich aus dem Verkauf des gebrauchten, fehlen noch 25k) für ein gebrauchtes Fahrzeug zusammenzusparen brauchst du nochmal 173 Euro jeden Monat, jedes Jahr für 12 Jahre.

Merkst du etwas - du brauchst für einen guten gebrauchten, der auch 12 Jahre halten soll, allein schon nur für die Karre (Abschreibung) und für die Neuanschaffung jeden Monat ca 300 Euro. Günstiger wird es nicht gehen!

Hinzu kommt z.B. mind (!!)

Versicherung 40 Euro
KFZ Steuer 15 Euro
Wartung&Verschleißkosten 50 Euro (Bremsen, Reifen, TÜV, Inspektionen) - 600 Euro im Jahr werden wahrscheinlich nur in den ersten Jahren reichen.

Du musst also mindestens 400-500 Euro pro Monat fürs Auto rechnen, egal wie du es drehst und wendest. Alles andere ist Unterdeckung
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