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ᐅ Hausbau zu teuer - Bau Stoppen?


Erstellt am: 03.08.2022 02:07

xMisterDx 13.08.2022 22:49
Wenn der Maler 25.000 EUR mehr(!!) will, würde ich ihm gute Besserung wünschen und viel Glück beim nächsten Dummen...

Aber da ist eben auch das Problem. Den Dummen wird er finden, meist halt Leute mit 2 linken Händen, die es tatsächlich nicht selber können.

So werden übrigens auch Preise zerstört. Keiner traut sich mehr nein zu sagen, fie Handwerker können nehmen was sie wollen...

Panik123 14.08.2022 20:44
st3lli83 schrieb:

WOW 🙂
Eigentlich müsste ich arbeiten aber der Thread hier hats mir angetan -> "Hausbau zu teuer - Bau Stoppen?"

Ich dachte schon "oh mies für den/die TE - was ist denn da passiert" und dann lese ich das alles:
eine Mini-Rate in der heutigen Zeit für ein Haus. Ein überdurchschnittliches Einkommen. Familie im Hintergrund, Grundstück auf Familienboden, Rohbau steht, eine ETW mit weiteren 500€ Einnahmen... und dann, sorry für den Wortlaut, heult man hier rum und schiebt die übelste Panik als wäre man gerade am Existenzminimum angelangt?!

Das klingt für mich hier hart nach "Ich brauche irgendwie Aufmerksamkeit" Lässt sich rational nicht erklären. In den weiteren Posts kommt dann noch raus, Leben auf dem Dorf (ist eh günstiger als in der Stadt), Nachbarn die mit z.B. einem Bagger aushelfen können, Vater und Mann sind handwerklich geschickt.

Danke für die ehrlichen Worte. Aber dennoch glaube ich nicht das 4.600 ein überdurchschnittliches Einkommen ist. Klar in Zukunft ist bei uns beiden noch Luft nach oben aber aktuell muss ich mit dem kalkulieren was da ist. Die Miete ist ja auch bisher nur fiktiv, da es sich um die Wohnung handelt in der wir aktuell wohnen. Die muss auch erstmal wieder vermietet werden. Wenn dann fas Geld fließt ist es natürlich ein netter Puffer an dem wir uns bedienen können.
Hätten wir diesen nicht könnten wir die Rate zwar Stämmen aber es dürfte dann auch nichts unvorhergesehenes passieren und wirklich was sparen würde auch schwer fallen...
Daher bereue ich es schon manchmal mit dem Bau gestartet zu haben und frage mich ob wir nicht in einer kleineren Mietwohnung auf Dauer glücklicher wären..

Warum mich die Situation einfach auch so belastet ist der Einschnitt in unser bisheriges Leben. Wir hatten vorher ca. 800 Euro mehr im Monat zur Verfügung und mussten über unsere Ausgaben quasi nicht nachdenken und haben einfach gelebt. Das wird nun nicht mehr so sein und an dieses neue Leben muss ich mich wohl oder übel noch gewöhnen.

Hinzu kommt auch noch die Ungewissheit der weitere Kosten. Klar haben wir die Kalkulation und der rohbau steht auch schon aber wir haben leider nicht den Luxus eines Festpreises... Bin einfach froh wenn am Ende alles hinhaut und wir mit dem Budget hinkommen...

Hutchinson123 14.08.2022 21:08
Keine Panik, das wird schon.
Hatte auch erst Sorge wegen der Mehrbelastung in Höhe 500 € pro Person und Monat.
Vorher 600 € Miete All in, jetzt 1600 € Rate und Nebenkosten.
Und es klappt prima 🙂

Man muss jetzt keine vierstelligen Beträge pro Monat mehr bei Seite legen.

Und ich war sogar so verrückt, jetzt einen neuen Job anzutreten, bei dem ich (erstmal) 250 € pro Monat netto weniger verdiene plus Fahrtkosten.
Und auch das klappt ganz prima 🙂

Okay, jeder von uns hat noch fünfstellige Rücklagen - das entspannt natürlich etwas. Wird i.d.R. auch nicht angerührt.
Habe mir heute für 150 € eine Poliermaschine für‘s Auto bestellt - geht, Geld ist über.

Aktuelles Haushaltsnetto: 4350 € plus ca. 5 k netto Sonderzahlungen p.a.


Und wir gehen Essen, wir holen uns mal ein Eis etc. pp.
Darüber machen wir uns keine Gedanken. Klar, wir hauen nicht hemmungslos raus aber wir leben vernünftig und gut.

Also entspannt zurücklehnen und weitermachen - das wird 🙂

xMisterDx 14.08.2022 21:15
Was ist überdurchschnittich? Mit 4.600 EUR Nettohaushaltseinkommen liegt ihr mir 2 Erwachsenen und einem Kind definitiv oberhalb des Median, was nach Definition überdurchschnittlich ist. Konkret seid ihr damit wohlhabender als 75% der Gesamtbevölkerung und immer noch 62% wohlhabender als Paare ohne Kinder. Was das Nettoeinkommen angeht.

Die Sorgen kann dir keiner nehmen, die haben alle Häuslebauer. Manche kommen damit gut klar, manche nicht.

Aber was ist eure Alternative? Den Rohbau stehen lassen? Was sagt die Bank dazu? Nochmal:
Die Bank hat euch den Kredit gegeben, weil sie als Sicherheit am Ende ein fertiges Haus erwartet. Irgendwann laufen dann auch Bereitstellungszinsen, das kann ein beachtlicher Posten werden. Und den Kredit zurückgeben könnt ihr ja auch nicht, die Kohle für den Rohbau ist ja schon weg.

xMisterDx 14.08.2022 21:40
Hutchinson123 schrieb:

Man muss jetzt keine vierstelligen Beträge pro Monat mehr bei Seite legen.

Muss man eine Weile sacken lassen, ist aber richtig. Im Gegensatz zum Mieter, der sein Vermögen parallel zur Mietzahlung aufbauen muss, baut man im Eigenheim Vermögen mit jeder Tilgungsrate auf. Es wäre auch ziemlich widersinnig neben dem Kredit noch zigtausende EUR anzuhäufen, das kann man besser in die Tilgung stecken.

Energieverbrat 14.08.2022 23:21
Mit 400k, geschenkten Grundstück, geschenkten Mieteinnahmen, keinem Zeitdruck und viel Eigenleistung kann man sich ein sehr hochwertiges Einfamilienhaus mit Doppel Garage bauen.

Eigenleistung ist allerdings nicht nur Auftrag vergeben und bisschen putzen, sondern selber Materialpreise verhandeln und das Material beschaffen, selber leichte zeitintensive Aufgaben erledigen. Bisschen Klick Boden verlegen und Malern bringt unterm Strich nicht viel.

Mit euren Voraussetzungen könntet ihr alle paar Jahre in Eigenleistung Häuser bauen und zehn Jahre vermieten, danach steuerfrei die Wohnungen verkaufen und das Grundstück behalten.
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